1. Alphabet-Quartalszahlen: Google-Mutter übertrifft Wall Street-Erwartungen – Aktie schießt auf neue Allzeithochs

    Internetriese Alphabet bleibt ein Garant für starke Geschäftsergebnisse: Zum vierten Mal ist der Google-Mutter nun bei den letzten fünf Quartalszahlen eine positive Überraschung gelungen, die Anleger nach Handelsschluss erneut mit Kurszuwächsen belohnen – kurzfristig schoss die Alphabet-Aktie sogar auf neue Allzeithochs. Sowohl die Umsätze als auch Nettogewinne fielen deutlich höher aus von Analysten erwartet – die „Anderen Wetten“ des wertvollsten Internetkonzerns der Welt verlieren aber weiter viel Geld.

  2. Nest-Chef Tony Fadell schmeißt hin: iPod-Erfinder verlässt Google nach zwei Jahren schon wieder

    Ein Spitzenjob bei Apple ist kein Freifahrtschein in anderen Tech- und Internet-Unternehmen – das hat jetzt auch Nest-CEO Tony Fadell erfahren. Der 47-Jährige, der zwischen 2001 und 2008 sieben Jahre für Apple gearbeitet hatte und als Erfinder des iPods gilt, gründete nach seinem Abschied beim Kultkonzern aus Cupertino 2010 den Smart Home-Ausstatter Nest, der 2014 von Google für 3,2 Milliarden Dollar übernommen wurde. Rund zwei Jahre später ist für Fadell beim Internetriesen nun schon wieder Schluss.

  3. Quartalsbilanz: Google-Mutter Alphabet bleibt unter den Erwartungen – Aktie verliert 6 Prozent

    Es kann nicht immer nur nach oben gehen: Die letzten drei Male, als Alphabet seine Quartalsbilanz vorgelegt hatte, reagierte die Wall Street mit explosionsartigen Kursaufschlägen. Diesmal jedoch schlug das Pendel in die andere Richtung aus: Die Alphabet-Aktie gab nach Präsentation der Geschäftsbilanz für das erste Quartal nachbörslich um mehr als sechs Prozent nach. Der Grund: Die Google-Mutter hatte sich den Luxus erlaubt, mit ihren Ergebnissen leicht unter den Analystenerwartungen zu bleiben.

  4. Analyst: Google-Mutter Alphabet verliert mit Moonshot-Wetten pro Jahr 1,5 Milliarden Dollar

    Es ist die größte Erfolgsgeschichte der Internet-Industrie 2015: die aus Google hervorgegangene Holding Alphabet. An der Wall Street hat Alphabet dieses Jahr 200 Milliarden an Börsenwert zulegt und ist bereits mehr als 520 Milliarden Dollar wert. Was dabei gerne vergessen wird: Geld verdient weiter nur die Cash Cow Google. Wie die Investmentbank Pacific Crest errechnete, kosten Alphabets Moonshot-Wetten Aktionäre 1,5 Milliarden Dollar – pro Jahr.

  5. TV-Verträge noch nicht fix: Startet Apples Streaming-Dienst erst 2016?

    Nach dem Fernseher nun der Dämpfer für die Set-Top-Box: Wie das Techblog re/code berichtet, wird Apple auf der Entwicklerkonferenz WWDC in der nächsten Woche doch nicht sein kostenpflichtiges Streaming-Angebot verkünden. Der Grund: Die Verhandlungen mit den US-Fernsehgesellschaften ziehen sich weiter hin. Vorgestellt werden soll die vierte Generation vom Apple TV aber trotzdem.

  6. Nach Verkaufsstopp: Jetzt soll „iPod-Vater“ Fadell Google Glass neu erfinden


    Neues Prestigeprojekt für den Erfinder des iPods: Tony Fadell, nach dem Ausstieg bei Apple dann Gründer und Chef des Smart Home-Anbieters Nest, soll Googles Prestigeprojekt Glass neuen Schwung verleihen. Die Datenbrille wird aus der Forschungs-Unit Google X herausgelöst und als eigener Konzernbereich künftig Fadell unterstellt.

  7. Nest-Thermostat: Edel, hilfreich und gut

    Apples subtile Retourkutsche gegen Nest

    Dass es manchmal auch in den Apple-Veteranen brodelt, bewies am Wochenende einmal mehr der durchaus emotionale Marketingchef Phil Schiller. Schließlich kommen auch nonverbale Botschaften an. Phil Schiller entfolgt seinen früheren Kollegen, nachdem bekannt wurde, dass der Thermostat-Hersteller von Google übernommen wurde.

  8. Nest-Thermostat: Edel, hilfreich und gut

    Nest-Deal befördert Google auf Allzeithochs

    Die Wall Street liebt den Deal: Google bekommt für seine Nest-Übernahme von der Börse frenetischen Applaus gespendet. Die Aktie stürmt, befeuert durch die 3,2 Milliarden Dollar-Akquisition, auf neue Allzeithochs. Schöner Nebeneffekt für Google: Die Anteilsscheine der Internetsuchmaschine verteuerten sich an der Wall Street fast um das Dreifache des Kaufpreises.

  9. Nest-Thermostat: Edel, hilfreich und gut

    Was der Kauf von Nest für Google bedeutet

    3,2 Milliarden Dollar – wofür? Mit Nest hat Google die zweitgrößte Übernahme der Unternehmensgeschichte getätigt und einmal mehr unterstrichen, dass der Internet-Champion die schnelle Expansion liebt. Nach dem Siegeszug im stationären und mobilen Internet liegt die nächste Expansionsstufe im „Internet der Dinge“: Google will offenkundig unsere Alltagswelt übernehmen.