1. “Werde meine Tätigkeiten außerhalb des ZDF noch selbstkritischer prüfen”: Hayali äußert sich zur Debatte um ihre Nebentätigkeiten

    Jetzt erklärt sich Dunja Hayali: Vor wenigen Tagen berichtet das Medienmagazin “Zapp” über die vielfältigen Nebentätigkeiten der ZDF-Journalistin, u. a. ihren Job für die Deutsche Automatenwirtschaft oder den Pharmakonzern Novartis. Hayali sah darin zunächst kein Problem. Nach deutlicher Kritik, die ihr „sehr nahe“ gegangen sei, äußert sie sich jetzt umfassend bei Facebook und verspricht: „Ich werde meine Tätigkeiten außerhalb des ZDF deshalb noch selbstkritischer prüfen.“

  2. Medien-Woche: „Alexander Gauland hat es dem ZDF-Interviewer aber auch leicht gemacht“

    In der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts „Die Medien-Woche“ sprechen Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) über das viel gelobte ZDF-Sommerinterview mit AfD-Chef Alexander Gauland. Außerdem geht es um die vielfältigen Nebentätigen von ZDF-Journalistin Dunja Hayali und darum, ob der Schritt der Deutschen Welle, weitgehend auf Nutzerkommentare zu verzichten, der richtige ist.

  3. ZDF-Journalistin Dunja Hayali: Werbeauftritte für Glückspielautomaten, Pharmabranche und Amazon

    Prominente Gesichter von ARD und ZDF, die privat lukrativen Nebentätigkeiten nachgehen, sind kein neues Phänomen. Aktuell greift das NDR-Medienmagazin „Zapp“ die Nebentätigkeiten von ZDF-Aushängeschild Dunja Hayali auf, die fleißig Jobs für die Wirtschaft annimmt, u.a. für die Deutsche Automatenwirtschaft, den Pharmakonzern Novartis oder Amazon. Hayali selbst sieht darin kein Problem. Ihr Journalismus sei „auf der Bühne“ genauso kritisch wie im TV, meint sie.

  4. NDR-Medienmagazin „Zapp“: So kassieren öffentlich-rechtliche Sport-Moderatoren nebenher ab

    Öffentlich-rechtliche TV-Moderatoren, die lukrativen Nebentätigkeiten nachgehen, sind immer mal wieder Anlass für Aufreger. Aktuell hat das NDR-Medienmagazin „Zapp“ einige Fälle von Sportmoderatoren aufgegriffen, die nebenher Aufträge für Institutionen annehmen, über die sie sonst scheinbar neutral berichten. Wie immer in solchen Fällen handelt es sich um freie Mitarbeiter. Das Problem ist altbekannt. Dass sich etwas daran ändert, ist unwahrscheinlich.