1. Webradio-Charts der ma IP Audio: FFH und SWR1 BW größte Aufsteiger, aber Spotify überragt alle

    SWR3 bleibt die Nummer 1 der deutschen Webradio-Charts. Mit mehr als 9,7 Mio. Sessions pro Monat führt der Sender laut neuester ma-IP-Audio-Zahlen aus dem vierten Quartal vor Antenne Bayern und 1Live. Große Aufsteiger sind Hit Radio FFH und SWR1 BW. Spotify generierte unterdessen allein mit seinen werberelevanten Nicht-Premium-Nutzern 133,9 Mio. Sessions und damit so viele wie die 58 größten Radiosender zusammen.

  2. Audio-MA-Blitz-Analyse: Hit Radio FFH und Antenne Bayern größte Gewinner, radio NRW und WDR 2 größte Verlierer

    Die neueste Ausgabe der Audio-MA (früher Radio-MA) weist für die deutschen Radiosender insgesamt leicht steigende Reichweiten aus. Der Weiteste Hörerkreis liegt für herkömmliches Radio und Online-Audio-ANgebote bei eindrucksvollen 95,2%. Besonders viele Hörer hinzu gewannen im Vergleich zur vorigen MA Hit Radio FFH und Antenne Bayern. Der größte Verlierer ist radio NRW, das Konglomerat zahlreicher Lokalsender bleibt dennoch Deutschlands reichweitenstärkstes Radio-Angebot.

  3. Öffentlich-Rechtliche dominieren die ma IP Audio, Spotify Free mit mehr Abrufen als die Top 75 der Webradiosender

    An der Spitze der Webradio-Charts der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse, auch bekannt als ma IP Audio, finden sich weiter fast ausnahmslos öffentlich-rechtliche Sender: Auf den Rängen 1 bis 8 landet mit Antenne Bayern nur ein privater Kanal. Ganz vorn stehen wie gehabt SWR3 und 1Live. Im Vergleich zum ersten Quartal sorgte das Wetter bei den meisten Sendern für weniger Abrufe. Gegen den Trend zulegen konnte Spotify Free.

  4. Radio-MA-Analyse: die Top-Sender in allen 16 Bundesländern – neue Spitzenreiter in Niedersachsen und Bayern

    Niedersachsen und Bayern haben einen neuen Lieblings-Radiosender. Bei den Tagesreichweiten zogen laut der neuesten ma Radio NDR 2 an NDR 1 Niedersachsen und Bayern 1 an Antenne Bayern vorbei. Große Verluste gab es für die Marktführer Radio Hamburg, mdr Sachsen und 104,6 RTL (Berlin). Ihren Vorsprung ausgebaut haben u.a. Hit Radio FFH (Hessen) und Antenne Brandenburg.

  5. Radio-MA-Blitz-Analyse: Hörerverluste bei den 20- bis 39-Jährigen – 1Live, Jump & Co. leiden

    Während die Hörerzahlen laut der neuesten Zahlen der Media-Analyse in den älteren Altersgruppen wachsen, ging es bei den 20- bis 39-Jährigen mit einem Minus von 2,5% spürbar nach unten. Gelitten haben darunter u.a. 1Live, MDR Jump und bigFM Hot Music Radio. Die Nummer 1 des deutschen Radiomarktes bleibt trotz 2%-Minus radio NRW, der größte Verlierer heißt NDR 2 und der größte Gewinner Bayern Funkpaket.

  6. Radio-MA: die fünf Top-Sender aus allen 16 Bundesländern

    Der spannende Radio-MA-Blick in die Bundesländer: Während einige Marktführer deutlich Reichweite verloren haben – und andere wie Radio Hamburg oder Hit Radio FFH ihren Vorsprung noch ausgebaut haben, gibt es in Brandenburg eine neue Nummer 1 – und in Berlin ist ohnehin wieder alles anders als beim letzten Mal.

  7. Radio-MA: die Top-Sender und wichtigen Entwicklungen in allen 16 Bundesländern

    Spannender als der Blick auf das Gesamt-Ranking der deutschen Radiosender ist bei jeder MA die Analyse der einzelnen Bundesländer. Hier zeigt sich, wie die Sender im Vergleich zu ihren direkten Konkurrenten abschneiden. MEEDIA blickt wie immer auf die Rankings – und wichtigsten Entwicklungen – in den 16 Ländern.

  8. Öffentlich-Rechtliche erobern die Webradio-Charts der agma

    Eine ganze Flut von öffentlich-rechtlichen Radiosendern lässt erstmals ihre Online-Streamn-Abrufzahlen von der agma messen. Ergebnis: Gleich acht der Top-Ten-Plätze der ma IP Audio gehen nun an die ARD. Ganz vorn weiterhin: 1Live, stärkster Neueinsteiger auf Platz 4: NDR 2.

  9. Radio-MA: Analysen und Rankings für alle 16 Bundesländer

    Führungswechsel in Schleswig-Holstein und Niedersachsen, große Verschiebungen in Berlin: Die ma Radio 2014 I bietet einige spannende Entwicklungen. MEEDIA zeigt sie alle und ordnet sie ein – mit dem traditionellen Blick in alle 16 Bundesländer.