1. Eine Studie zeigt: Nicht einmal jeder zweite Jugendliche erkennt Native Advertising als Werbung

    Jugendliche Mediennutzer können kaum zwischen redaktionellen Inhalten und Journalismus-ähnlichen Werbeformaten wie Native Advertising unterscheiden. Das zeigt eine aktuelle Befragung von Gymnasiastinnen und Sekundarschüler in der Schweiz. Die Verantwortlichen der Studie sehen besonders die schwer durchschaubaren Werbeformen von Jugendportalen kritisch.

  2. ¯\_(ツ)_/¯: Wo liegt eigentlich der Unterschied zwischen Content Marketing und Native Advertising?

    Content Marketing oder Native Advertising, Synonyme oder eigenständige Werbeformen? Obwohl es sich dabei um alles andere als babylonische Begriffe handelt – in der Marketingbranche dürften die Fachausdrücke nahezu täglich in Meetings fallen – sorgen ihre Definitionen für Diskussionen und mitunter Missverständnisse. Aber es gibt wichtige, wenn auch feine, Unterschiede.

  3. Zahlen, bitte! Wer das Phänomen Native Advertising verstehen möchte, sollte diese Fakten kennen

    Wann wurde „Native Advertising“ eigentlich zu einem festen Begriff in der Marketingbranche? Und wie viele Anzeigen dieser Werbeform werden ungefähr ausgespielt? Über diese und weitere Fragen rund um das Phänomen Native Advertising gibt es aufschlussreiche Zahlen. MEEDIA hat die wichtigsten zusammengestellt.

  4. Medienwissenschaftler Stephan Weichert: „Im Journalismus führt kein Weg mehr an Native Advertising vorbei“

    Von der New York Times bis zu Buzzfeed oder Vice: So gut wie alle Online-Medien setzen Native Advertising ein. Mit Recht, wie der Hamburger Medienwissenschaftler Stephan Weichert im MEEDIA-Interview meint. Denn, wenn es um die Finanzierung von Web-Journalismus geht, führe längst kein Weg mehr an der neuen Werbeform vorbei. Hierzulande jedoch würden die Redaktionen „die Möglichkeiten dieser Werbeform noch gar nicht richtig austesten“.

  5. Diese Werbeform boomt: Nutzer vertrauen Native Advertising, wenn es denn richtig gekennzeichnet ist

    Native Advertising könnte für die Verlage das Potenzial haben, die an anderen Ecken wegbrechenden Umsätze aufzufangen – und sich zudem noch als probates Mittel gegen Ad-Blocker erweisen. Doch noch immer trüben Schleichwerbe-Assoziationen das Image der Werbeform. Bestes Mittel dagegen: Eine saubere Kennzeichnung. Doch wie soll man die Werbe-Inhalte ausweisen? Der VDZ und der OVK haben einfach mal die Web-User gefragt. Die Mehrheit votierte dabei für „Anzeige“ und „Gesponsert“.

  6. Digitale Werbebranche: Deutschland bietet im globalen Vergleich das geringste Level an Markenrisiko

    Ob Ad Fraud, Brand Safety oder Viewability Werte: In Zeiten von Fake News und markenunsicheren Medienumfeldern ist Transparenz sehr bedeutend. Deswegen sind Unternehmen, die sich im digitalen Advertising aufhalten, dazu aufgerufen, sich mit Themen wie Brand Safety auseinanderzusetzen. Zu den drei wichtigsten Trendthemen veröffentlichte der Technologie- und Datenanbieter Integral Ad Science seinen Media Quality Report.

  7. Gegen statische Werbeanzeigen: Yahoo beobachtet Boom beim Native Advertising

    Klassische Werbeformate wie Banner haben im Web einen immer schwereren Stand. Die Nutzer akzeptieren Produktinformationen häufiger, wenn diese einen inhaltlichen Mehrwert bieten. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Yahoo-Studie. Vor allem Native Advertising sehen die Analysten dabei „auf Erfolgskurs“.

  8. Die Zukunft der TV-Werbung: Diese Werbebotschaft ist nur für Sie

    Am 3. November 1956 läuft im Bayerischen Rundfunk (BR) der erste deutsche TV-Spot. Ein 55-Sekünder von Persil, selbstredend in körnigem schwarz-weiß. Mittlerweile sind individualisierte Werbebotschaften – je nach Zielgruppe und Tageszeit bis hin zur aktuellen Wettersituation des Zuschauers – auf dem TV-Bildschirm möglich. Und: Das ist nur der Anfang.

  9. Stanford-Studie: Die meisten Schüler in den USA können Sponsered Content nicht von redaktionellen Inhalten unterscheiden

    Das Wall Street Journal berichtet über eine neue Studie der Stanford University, laut der 82 Prozent der Schüler von Middle Schools in den USA nicht zwischen Sponsored Content und redaktionellen Inhalten unterscheiden können. Als Sponsored Content bezeichnet man gemeinhin so genanntes Native Advertising, also bezahlte Werbetexte, die in Art und Aufmachung redaktionellen Inhalten ähneln.

  10. Zeit Online-CMO Tarragona über Native Advertising: „Nicht dafür schämen, werbliche Inhalte zu integrieren“

    Am Mittwoch kommender Woche öffnet die Dmexco ihre Pforten. MEEDIA hat die wichtigsten Köpfe aus der Branche gefragt, wo die Trends und Stolperfallen der Zukunft im Bereich Marketing und Werbung liegen. Immer wieder ein wichtiges Thema dabei: Native Advertising. Enrique Tarragona – der in der Geschäftsführung von Zeit Online die Bereiche Produktmanagement, Marketing und Vertrieb verantwortet – stand MEEDIA Rede und Antwort und erklärt unter anderen die Do’s und Dont’s beim Native Advertising.