1. „Mode kann man nicht unpolitisch betrachten“

    Seit Februar verantwortet Kerstin Weng die deutsche „Vogue“ als Head of Editorial Content. MEEDIA sprach mit ihr über Pläne, Gestaltungsspielräume im internationalen Condé-Nast-Netzwerk und Haltung im Modejournalismus.

  2. Condé Nast soll 2022 in Deutschland aus Verlustzone steuern

    Europachefin Natalia Gamero del Castillo hofft, dass das Münchener Magazinhaus Condé Nast 2022 wieder schwarze Zahlen schreibt. Grund für die bessere Ertragslage ist der Umbau des Verlags, der enger mit dem US-Mutterkonzern verzahnt wurde.