1. Wir brauchen keine Jahrhunderttalente

    Noch immer geistert männlicher Genie- und Götterwahn durch die Journalisten-Welt. Warum wir in Zukunft lieber atheistisch schreiben sollten und der Journalismus keine Stars braucht. Eine Kolumne von Marlene Knobloch, Studierende der 58. Lehrredaktion der Deutschen Journalistenschule

  2. Ist das Journalismus oder Aktivismus? Nannen-Preis-Jury-Chef Wolfers zur Rezo-Debatte

    Der Nannen-Preis für den Youtuber Rezo in der Kategore Web-Projekt hat eine Debatte ausgelöst. Eine gute, wichtige Debatte, meint Jurysprecher Andreas Wolfers in einem Gastbeitrag. Schon die Jurys vom Nannen-Preis seien sich uneins gewesen über die journalistische Qualität des Videos.

  3. Warum der Nannen-Preis für den Youtuber Rezo ein Fehler ist

    Mit „Die Zerstörung der CDU“ wurde Rezo über Nacht zur politischen Stimme der Generation Youtube. Dafür wurde er zu Recht mit Preisen ausgezeichnet. Dass er nun allerdings den „Nannen Preis“, also den renommiertesten deutschen Journalistenpreis, erhalten hat, ist ein Fehler. Die Jury hätte die Reißleine ziehen müssen. Ein Kommentar.

  4. Nannen Preis 2020: Das sind die diesjährigen Nominierten

    Die Nominierten für den Nannen Preis 2020 stehen fest. Ende April will die Jury dann die Sieger verkünden. In der Königsdisziplin Reportage tritt zwei Mal der Stern gegen das Zeit Magazin an. Auch der Youtuber Rezo ist mit von der Partie.

  5. G+J und RTL veranstalten kommendes Jahr Journalismus-Festival unter dem Titel „Tag der Wahrheit“

    Am 25. April 2020 laden die beiden Bertelsmann-Töchter Gruner + Jahr und die Mediengruppe RTL Deutschland zu einem „Festival des Journalismus“ nach Hamburg. Unter dem Titel „Tag der Wahrheit“ sollen u.a. Politiker, Schriftsteller, Journalisten, Blogger und Wissenschaftler über Themen des Zeitgeschehens und die Rolle des Journalismus debattieren. Am Abend verleiht der „stern“ den Nannen-Preis.

  6. Nannen Preis 2019: Das sind die Nominierten in den einzelnen Kategorien

    Die Nominierten für den Nannen Preis 2019 stehen fest. Die Jury hat je drei Beiträge in den Kategorien „Reportage“ (Egon Erwin Kisch-Preis), „Dokumentation“, „Investigative Leistung“, „Web-Projekt“, „Reportage-Fotografie“ und „Inszenierte Fotografie“ ausgewählt. Neu ist zudem die Rubrik „Lokale Investigative Leistung“.

  7. Aufruf an Lokaljournalisten: Nannen-Preis zeichnet investigative Recherchen in Regionalpresse aus

    Der Nannen-Preis, der seit 2005 herausragende journalistische Leistungen in Wort und Bild auszeichnet, wird ausgebaut. Künftig ist der begehrte Journalisten-Preis um die Kategorie Investigation/Lokal reicher. Damit stärken die Nannen-Preis-Stifter, das Hamburger Zeitschriftenhaus Gruner + Jahr und der stern, dem Lokaljournalismus hierzulande den Rücken.

  8. Edelfeder-Event: die besten Bilder vom Nannen Preis und der Aftershow-Party

    Der Qualitätsjournalismus feiert sich selbst: Vor über 500 Gästen verlieh Gruner + Jahr am gestrigen Mittwoch in der Elbphilharmonie den Henri Nannen Preis. Mit dabei: das Who`s Who der deutschen Medienbranche. MEEDIA zeigt die Bilder des Abends.

  9. Nannen Preis: Spiegel-Reporter Markus Feldenkirchen holt mit seiner Schulz-Story den Egon Erwin Kisch-Preis

    Von über 1.000 eingereichten Stücken standen am Ende noch 18 in sechs Kategorien zur Wahl. Im kleinen Saal der Hamburger Elbphilharmonie verlieh Gruner + Jahr die Henri Nannen Preise. Der Egon Erwin Kisch-Preis für die beste Reportage ging – wie von vielen erwartet – an Markus Feldenkirchen für seine Martin-Schulz-Story im Spiegel. Die beste investigative Leistung hatte die Jury in der Zeit gelesen.

  10. Warum die Paradise Papers beim Nannen Preis leer ausgehen: stern-Chef Christian Krug über die Nominierten 2018

    Am 11. April zeichnet Gruner + Jahr wieder herausragende journalistische Leistungen mit dem Nannen Preis aus. Beim Blick auf die Nominierungen fallen Leerstellen auf: Es fehlen Award-Kandidaten beim Hype-Thema Paradise Papers und auch zu G20 oder Donald Trump. Im MEEDIA-Interview erklärt stern-Chef Christian Krug zudem, warum „Tod und Flüchtlinge“ nicht mehr „das beherrschende Oberthema“ sind.