1. Digital-Berater Knüwer: „Wer glaubt, nur Werbung als Native Ad ablaichen zu können, wird scheitern“

    Native Advertising ist nicht des Teufels. Denn: „Medienkonsumenten des 21. Jahrhunderts sind ja nicht blöd: Sie akzeptieren Marketing, wenn es ihnen einen Mehrwert liefert“, meint zumindest der Digital-Berater Thomas Knüwer. Im MEEDIA-Interview erklärt er, wann diese Werbeform auch für Verlage funktioniert und warum sie schon bald ein ganz normaler Bestandteil des Marketing-Mix werden wird. Dann, wenn die Qualität der Inhalte stimmt: “ Wer glaubt, nur Werbung als Native Ad ablaichen zu können, der wird scheitern.“

  2. US-Experte Chad Pollitt: „Kein Zweifel: Native Advertising ist die Zukunft der Werbung“

    Endlich mal ein Bereich, in dem die Deutschen Medien den US-Angeboten strategisch überlegen sind: Native Advertising. Davon ist zumindest Chad Pollitt vom Native Advertising Institut überzeugt. Während man im Land der unbegrenzten Möglichkeiten bei diesem Thema vor allem an Ad-Tech-Anbieter denken würde, sei hierzulande das Thema eindeutig mit den heimischen Publishern und ihren Verlags-Angeboten besetzt. Er glaubt, dass Native Advertising die Erlöskrise der Verlage lösen kann.

  3. Umsatz-Anteil liegt schon bei 20 Prozent: die Erfahrungen von Burda, Gruner + Jahr & Co. mit Native Advertising

    Viele Medienwissenschaftler sind davon überzeugt, dass ein erfolgreiches Native-Advertising-Angebot das Zeug dazu hat, sich zu einer Art Vermarktungs-Lebensversicherung für die Medienbranche zu entwickeln. MEEDIA hat die großen Verlage gefragt, wie sie mit den neuen Werbeformen umgehen, ob sie die Inhalte selbst konzipieren und produzieren und wie sie die entsprechenden Artikel kennzeichnen. Dabei zeigt sich auch: Bei einigen Medienhäuser liegen die Umsätze mit Native Ads bereits bei 20 Prozent.

  4. ¯\_(ツ)_/¯: Wo liegt eigentlich der Unterschied zwischen Content Marketing und Native Advertising?

    Content Marketing oder Native Advertising, Synonyme oder eigenständige Werbeformen? Obwohl es sich dabei um alles andere als babylonische Begriffe handelt – in der Marketingbranche dürften die Fachausdrücke nahezu täglich in Meetings fallen – sorgen ihre Definitionen für Diskussionen und mitunter Missverständnisse. Aber es gibt wichtige, wenn auch feine, Unterschiede.

  5. Zahlen, bitte! Wer das Phänomen Native Advertising verstehen möchte, sollte diese Fakten kennen

    Wann wurde „Native Advertising“ eigentlich zu einem festen Begriff in der Marketingbranche? Und wie viele Anzeigen dieser Werbeform werden ungefähr ausgespielt? Über diese und weitere Fragen rund um das Phänomen Native Advertising gibt es aufschlussreiche Zahlen. MEEDIA hat die wichtigsten zusammengestellt.

  6. Medienwissenschaftler Stephan Weichert: „Im Journalismus führt kein Weg mehr an Native Advertising vorbei“

    Von der New York Times bis zu Buzzfeed oder Vice: So gut wie alle Online-Medien setzen Native Advertising ein. Mit Recht, wie der Hamburger Medienwissenschaftler Stephan Weichert im MEEDIA-Interview meint. Denn, wenn es um die Finanzierung von Web-Journalismus geht, führe längst kein Weg mehr an der neuen Werbeform vorbei. Hierzulande jedoch würden die Redaktionen „die Möglichkeiten dieser Werbeform noch gar nicht richtig austesten“.

  7. Diese Werbeform boomt: Nutzer vertrauen Native Advertising, wenn es denn richtig gekennzeichnet ist

    Native Advertising könnte für die Verlage das Potenzial haben, die an anderen Ecken wegbrechenden Umsätze aufzufangen – und sich zudem noch als probates Mittel gegen Ad-Blocker erweisen. Doch noch immer trüben Schleichwerbe-Assoziationen das Image der Werbeform. Bestes Mittel dagegen: Eine saubere Kennzeichnung. Doch wie soll man die Werbe-Inhalte ausweisen? Der VDZ und der OVK haben einfach mal die Web-User gefragt. Die Mehrheit votierte dabei für „Anzeige“ und „Gesponsert“.

  8. Digitale Werbebranche: Deutschland bietet im globalen Vergleich das geringste Level an Markenrisiko

    Ob Ad Fraud, Brand Safety oder Viewability Werte: In Zeiten von Fake News und markenunsicheren Medienumfeldern ist Transparenz sehr bedeutend. Deswegen sind Unternehmen, die sich im digitalen Advertising aufhalten, dazu aufgerufen, sich mit Themen wie Brand Safety auseinanderzusetzen. Zu den drei wichtigsten Trendthemen veröffentlichte der Technologie- und Datenanbieter Integral Ad Science seinen Media Quality Report.