1. Richard Gutjahrs Snapchat-Comeback und seine Erfahrungen mit Verschwörungstheoretikern nach dem Terror

    Richard Gutjahr ist zurück auf Snapchat. Der Journalist und Social Media-Experte hatte sich nach dem Terroranschlag von Nizza und dem Amoklauf von München, bei denen er jeweils vor Ort war, eine Social-Media-Pause auferlegt. Jetzt spricht er in der SZ und im Medium Magazin über seine Erfahrungen u.a. auch mit Verschwörungstheoretikern.

  2. „Bei Samenstau schütteln“-Plakate verboten: True Fruits beklagt Zensur der Stadt München

    Mit Sprüchen wie „Bei Samenstau schütteln“ oder auch „Oralverzehr: Schneller kommst Du nicht zum Samengenuss“ bewirbt True Fruits seinen neuen Chiasamen-Saft. Wer so massiv auf die Anzüglichkeitskarte setzt, hofft natürlich auch auf viel aufmerksamkeitsstarke Kritik. Die Stadt München tut dem Bonner Smoothie-Hersteller den Gefallen und verbietet drei von vier Motiven.

  3. Stargast bei Bits & Pretzels: Richard Branson will deutsche Gründer zu mehr „Biss“ ermutigen

    Das hippe Gründer-Festival Bits & Pretzels lädt wieder zum Branchentreff auf dem Oktoberfest. Vom 25. bis 27. September findet die Kontaktbörse für Startup-Macher und Investoren in München statt – dieses Jahr allerdings mit einem besonderen Gast: Virgin-Gründer Richard Branson wird an der Konferenz teilnehmen. Mit einem Weckruf an die deutsche Startup-Szene.

  4. Der Social Media-Chef der Polizei München zu Facebook und Twitter : „Da dürfen wir uns nicht raushalten“

    Nach dem Amoklauf von München ermittelten die Einsatzkräfte der Polizei München noch immer auf Hochtouren. Auch das Presse- und Social-Media-Team der Polizei ist im Dauereinsatz. Warum es wichtig ist, Falschmeldungen zu vermeiden und warum die sozialen Netzwerke (auch) für die Ordnungshüter im Freistaat zum Tagesgeschäft gehören müssen, erklärt Oliver Timper – Leitung Social Media der Polizei München – im Gespräch mit MEEDIA.

  5. „Ein ganzes Leben lang abbezahlen“: Polizei München warnt Trittbrett-Fahrer vor teuren Falschmeldungen

    Nach dem Amoklauf von München hat die Polizei in der bayerischen Landeshauptstadt offenbar verstärkt mit absichtlichen Falschmeldungen zu kämpfen. Via Facebook und Twitter warnt die Münchner Polizei nun Trittbrettfahrer, dass solche vermeintlichen „Späße“ sehr, sehr teuer werden können.

  6. „Fan-Fischen am billigen Rand“ – Michael Mittermeier geht in der Terror-Angst-Debatte auf Mario Barth los

    Dass zwei bekannte Comediens sich öffentlich und ganz ernst bei Facebook zoffen, passiert nicht alle Tage. Michael Mittermeier setzte sich im sozialen Netzwerk sehr kritisch mit einem Beitrag seines Kollegen Mario Barth auseinander. Mittermeier wirft Barth vor, nach den schrecklichen Ereignissen von…

  7. Servus München, Moin Hamburg: Timo Lokoschat wechselt von Abendzeitung zum Spiegel

    Ab dem 1. August soll Timo Lokoschat, aktuell stellvertretender Chefredakteur der Abendzeitung, zum Spiegel wechseln. Das will das Medienportal kress.de erfahren haben. Demnach ziehe Lokoschat von München nach Hamburg, um sich als leitender Redakteur beim Spiegel „um Projekte zwischen Print und Online“ zu kümmern.

  8. Beschwerdeflut wegen TV-Berichterstattung nach Amoklauf von München

    Viele Zuschauer haben die Fernsehbeiträge über den Amoklauf in München kritisiert. Die im Portal www.programmbeschwerde.de geäußerten Vorwürfe hätten sich sowohl auf die Inhalte als auch die Art und Weise der Berichterstattung bezogen, teilten die Landesmedienanstalten am Dienstag mit. Betroffen seien private und öffentlich-rechtliche Programme gleichermaßen.

  9. B.Z.-Chefredakteur Peter Huth: Warum wir dem Münchner Amokläufer unsere Titelseite verweigerten

    Im Artikel über die Verunsicherung der Medien im Fall des Münchener Attentats thematisierte MEEDIA auch die Sonntagsausgabe der B.Z. Grund: Statt eines Täterfotos zeigte das Blatt eine weiße Fläche und die Headline: „Dein Foto kommt nicht auf unseren Titel!“ MEEDIA attestierte der B.Z. „Katastrophen-Marketing“. Chefredakteur Peter Huth widerspricht und verteidigt seinen Titel in einem Gastbeitrag.

  10. Wirklich nur „widerlich“? Der schwierige Umgang mit Opfer- und Täterfotos nach Amokläufen

    Die Bild am Sonntag zeigte Bilder der Opfer des Amoklaufs von München und erntete im Social Web teils harsche Kritik und Beschwerden beim Presserat. Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung verzichtete auf Namensnennungen und Fotos. Bei der Frage, wie mit Opfer- und Täterbildern umzugehen ist, ist aber auch der Presserat mit seinen Empfehlungen nicht eindeutig. Annäherung an ein heikles Thema.