1. Ex-Condé-Nast-Chef Moritz von Laffert wird Berater bei Proventis

    Der frühere Chef von Condé Nast Deutschland und Vice President Condé Nast International, Moritz von Laffert, wird Partner bei der Unternehmensberatung Proventis Partners in München. Proventis ist auf Mergers & Acquisitions spezialisiert.

  2. Ende einer Ära: Condé Nast-Chef Moritz von Laffert verlässt Münchener Magazinhaus

    Paukenschlag beim Magazinhaus Condé Nast: der langjährige Geschäftsführer Moritz von Laffert kehrt dem Zeitschriftenunternehmen den Rücken. Er werde im Laufe des nächsten Jahres das Verlagshaus verlassen. Einen Nachfolger nennt Condé Nast nicht. Von Laffert stand in den vergangenen Jahren zunehmend in der Kritik, auch das einst so schillernde Zeitschriftenhaus rutschte weltweit in die Krise.

  3. Brides, Golf Digest und W vor dem Verkauf? US-Magazin-Riese Condé Nast kämpft gegen hohe Verluste

    Der amerikanische Zeitschriftenverlag Condé Nast, zu dem renommierte Titel wie Vogue, Vanity Fair und The New Yorker gehören, will das Magazinportfolio straffen und seinen Sparkurs verstärken. Das Unternehmen erwägt laut einem Medienbericht, sich von den drei Titeln Brides, Golf Digest und W zu trennen. Denn das traditionsreiche Verlagshaus schreibt angeblich millionenschwere Verluste.

  4. "Mitarbeiter-Kulturrat" statt Betriebsrat: Condé Nast-Chef macht Front gegen offizielle Arbeitnehmervertretung

    Im Zeitschriftenhaus Condé Nast bahnt sich eine Konfrontation zwischen der Belegschaft und Geschäftsführer Moritz von Laffert an. Der Grund: Der Manager sperrt sich gegen die Gründung eines Betriebsrats und regt stattdessen die Bildung eines „Mitarbeiter-Kulturrats“ an, der „die Mitarbeiter-Interessen ohne unnötige Bürokratie anstelle eines Betriebsrats“ vertreten solle. Letztere lähmten die Innovationskraft des Unternehmens.

  5. "Neue Marken- und Erlösstrategie": Condé Nast Deutschland nimmt Print-Magazin Wired vom Markt

    Das Münchener Magazinhaus Condé Nast steht vor großen Herausforderungen. Hohe Auflagenverlusten bei den Flaggschiffen Vogue, AD, Glamour, GQ belasteten 2017 das Geschäft. Jetzt plant Deutschland-Chef Moritz von Laffert nach dem Verkauf von myself und der Zentralisierung der Vermarktung die nächste unpopuläre Kostenmaßnahme. Er nimmt die Printausgabe des Tech-Magazins Wired zeitweise vom Markt.

  6. Ein "Oskar" für Condé Nast: Münchner Verlag zieht 2018 in das ehemalige Siemens-Hauptquartier

    Das Münchener Magazinhaus Condé Nast verlegt seine Deutschland-Zentrale in das ehemalige Hauptquartier des Technologiekonzerns Siemens. Der Umzug ist für das erste Halbjahr 2018 geplant. Damit will der Verlag wohl auch einen Neuanfang symbolisieren, um nach einem turbulenten Jahr wieder Ruhe ins Unternehmen einkehren zu lassen. Indes sorgen neue Gerüchte unter den Mitarbeitern für Aufregung.

  7. Condé Nast schließt Außenbüros: Wie Verlagschef Moritz von Laffert die Vermarktung neu aufstellt

    Umbau bei Conde Nast: Der Magazinverlag zentralisiert seine Vermarktung am Standort München. Alle Außenbüros in Deutschland werden geschlossen. Von der Maßnahme sind zwölf Mitarbeiter betroffen, denen einen Jobangebot in der Zentrale gemacht werden soll. Verantwortlich hierfür soll unter anderem der Wandel in der Werbevermarktung sein.

  8. Umbau der Vermarktung, Sparkurs in Schlussredaktion: Condé Nast stemmt sich gegen sinkende Gewinne

    Unruhe beim Münchener Zeitschriftenhaus Condé Nast: Unternehmenschef Moritz von Laffert lagert die Schlussredaktion aus und plant die Vermarktung, noch in diesem Jahr auf neue Standbeine zu stellen. Damit will der ehemalige Springer-Manager die Ertragslage des Magazinunternehmens mit namhaften Frauen- und Männerzeitschriften wie Vogue, Glamour, myself und GQ deutlich verbessern.

  9. Condé Nast Deutschland: Print- und Online-Redaktionen werden zusammengelegt

    Condé Nast Deutschland schießt sich in die digitale Zukunft. Rein strukturell gesehen, natürlich. Print- und Online-Redaktionen werden zusammengelegt. Zudem will der Verlag seine externen Angebote ausbauen. Die bisherige Digitalchefin, Nelly Kennedy, die erst vor zwei Jahren angetreten war, verlässt Condé Nast allerdings wieder.

  10. Neustart, jetzt mit Strategie dahinter: So sieht die deutsche Wired aus

    Für die deutsche Wired geht es in die zweite Runde. Nach einer selbstverordneten Pause kommt das Blatt mit neuer Redaktion und erweitertem Geschäftsmodell. Condé Nasts Deutschlandchef Moritz von Laffert und Chefredakteur Nikolaus Röttger stellten die Markenstrategie am Donnerstag in Berlin vor. Wired solle „der Kompass für eine Welt im digitalen Wandel“ werden. Titelgeschichte ist „Die Zukunft des Ich“.