1. #Blasebalgleaks: Satiremagazin Titanic legt „Focus Online“ mit falschen Diesel-Aktivisten rein

    Mal wieder hat das Satiremagazin Titanic ein Medium reingelegt. Reingefallen ist diesmal „Focus Online“. Der neue Titanic-Chefredakteur Moritz Hürtgen jubelte einem Auto-Redakteur ein Fake-Video unter, das angeblich Autonome zeigt, die mit einem Blasebalg Diesel-Abgase sammeln, um damit Feinstaub-Messstationen in Frankfurt zu manipulieren.

  2. Der künftige Titanic-Chefredakteur Moritz Hürtgen über sein Blatt: "Will eine müde, überforderte Altleserschaft loswerden"

    Bei der Satire-Zeitschrift Titanic ist es eine liebe Tradition, dass alle fünf Jahre der Chefredakteur wechselt. Auf Tim Wolff folgt daher im kommenden Januar Moritz Hürtgen. Die Berufung Hürtgens zum neuen Titanic-Kapitän kommt nicht ganz überraschend, war er doch für die aufsehenerregendsten Coups des Magazins in der jüngeren Zeit verantwortlich, wie #miomio-Gate oder die angebliche Auflösung der CDU/CSU-Gemeinschaft. Dafür hagelte es aber auch reichlich Kritik.

  3. Wochenrückblick: Wie Veronica Ferres internationale Stars auf Twitter stalkt

    Twitter und Bild-Chef Julian Reichelt, das ist die vielleicht gefährlichste Mischung seit Nitro und Glycerin. Jüngster Fall: ein Titanic-Gedicht. Veronica Ferres schmeisst sich auf ebendiesem Dienst an die internationale Prominenz ran. Ein Vize-Chefredakteur modelt. Und beim Abendblatt kann man sich nicht mehr so gut an die alten Springer-Zeiten erinnern. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  4. „Massenmord an Journalisten“ – Bild-Chef Julian Reichelt kriegt die Twitter-Wut, weil ein FAZ-Redakteur ein Titanic-Gedicht retweetet

    Die Titanic hat ein Satire-Gedicht für Sami A., dem mutmaßlichen Ex-Bodyguard von Osama bin Laden geschrieben, in dem auch die Berichterstattung der Bild-Zeitung erwähnt wird. Darin fragt der Autor, ob Sami A. nicht mit einem Flugzeug ins Springer-Hochhaus fliegen wolle. Bild-Chef Julian Reichelt wirft einem FAZ-Redakteur nun vor, „Massenmord an Journalisten“ durch einen Retweet zu unterstützen – eine eigenartige Form der Twitter-Schizophrenie.

  5. „Wollte eigentlich nur ein paar meiner Twitterfollower foppen“: Titanic-Satiriker Hürtgen erklärt den Bouffier-Streich

    Am Freitag hatte Titanic-Satiriker Moritz Hürtgen mal wieder Teile der deutschen Nachrichtenredaktionen aufs Kreuz gelegt. Bild, Focus, n-tv und andere verbreiteten die Ente, dass Horst Seehofer das Unionsbündnis mit der CDU aufgekündigt habe. Im MEEDIA-Interview erklärt Hürtgen, wie er auf die Idee zu der Aktion kam, was ihr Ziel war und ob er Mitleid mit den Journalisten hat, die die News für bare Münze nahmen.