1. Offizielle Bestätigung: Moritz Döbler verlässt den „Weser-Kurier“ und geht zur „Rheinischen Post“

    Jetzt offiziell: Der Chefredakteur des Bremer „Weser-Kuriers“ („WK“), Moritz Döbler, wechselt spätestens zum neuen Jahr an die Spitze der „Rheinischen Post“ („RP“) in Düsseldorf. Beide Verlage bestätigten entsprechende MEEDIA-Informationen. Der 54-jährige Döbler wird Nachfolger von „RP“-Chef Michael Bröcker, der zu Media Pioneer nach Berlin geht. Eva Quadbeck, bisher Leiterin der „RP“-Parlamentsredaktion in Berlin, wird stellvertretende Chefredakteurin neben Horst Thoren.

  2. Rolle rückwärts beim Weser-Kurier: Der „IS“ heißt dort künftig nicht mehr „Daesch“

    Der Bremer Weser-Kurier (WK) dürfte bisher die einzige deutsche Tageszeitung gewesen sein, die die Terrormiliz „Islamischer Staat“ nicht mit diesem selbstgewählten Namen bezeichnete, sondern nur den abwertend gemeinten Begriff „Daesch“ verwendete. Nach knapp drei Jahren verlässt der WK nun diesen Sonderweg und nennt ihn im Nachhinein einen Irrweg.

  3. Schmusekurs an der Weser: ARD-Anstalt Radio Bremen schenkt Weser-Kurier Video-Inhalte

    Überraschende Wende im Streit zwischen dem Weser-Kurier (WK) und Radio Bremen (RB): Statt weiter gegeneinander zu prozessieren, arbeiten die beiden Medienhäuser jetzt lieber eng zusammen. Der WK darf künftig RB-Fernsehbeiträge auf der eigenen Homepage publizieren – kostenlos. Damit dürfte sich der auch bundesweit geführte Streit zwischen Tagespresse und öffentlich-rechtlichem Rundfunk weiter entspannen.

  4. Weser-Kurier holt sich DeWeZet-Chefredakteur als neuen Lokalchef

    Die Riege der Ressortleiter beim Bremer Weser-Kurier (WK) ist bald wieder komplett: Neuer Chef der Lokalredaktion wird nach MEEDIA-Informationen der bisherige Chefredakteur der Hamelner Deister- und Weserzeitung (DeWeZet), Frank Werner. Der 43-Jährige wird zum 1. April Nachfolger von Arno Schupp, der zum Jahreswechsel die Leitung der Lokalredaktion der Berliner Zeitung übernommen hatte.

  5. Regionalblatt bekämpft Terror an der Sprach-Front: Weser-Kurier nennt IS nur noch „Daesch“

    Nach dem Vorbild einiger ausländischer Medien benennt der Bremer Weser-Kurier die Terrororganisation Islamischer Staat künftig nicht mehr mit ihrem selbstgewählten Namen, sondern bezeichnet sie nur noch als Daesch – ein Begriff, der im arabischen Sprachraum als abwertend gilt. So will es Chefredakteur Moritz Döbler und sorgt damit für Diskussionen über die Neutralität der Journalisten.

  6. Weser Kurier korrigiert Berichte: kein Roboterjournalismus in gedruckter Zeitung

    Im Bremer Weser-Kurier (WK) wird man auch weiterhin keine von Robotern geschriebenen Fußballberichte finden. Lediglich das Onlineportal Sportbuzzer, das von der Weser-Kurier Digital GmbH (WKD) produziert wird, experimentiert derzeit mit computergenerierten Texten. Darauf haben jetzt WK und WKD hingewiesen und damit anders lautende Medienberichte der vergangenen Tage korrigiert.

  7. Weser-Kurier holt FAZ-Mann Philipp Jaklin als Leiter des Wirtschaftsressorts nach Bremen

    Bei der Suche nach neuen Ressortleitern ist der Bremer Weser-Kurier (WK) erneut bei überregionalen Medien fündig geworden. Im Mai hatte der WK die Leitung des Wirtschaftsressorts an Kristina Läsker vergeben, die bis dahin für die Süddeutsche Zeitung gearbeitet hatte. Sie verließ Bremen aber bereits nach drei Monaten. Jetzt wurde bekannt, wer ihr Nachfolger wird: ein Journalist von der FAZ.

  8. Social-Media-Chefin vom stern wechselt zum Weser Kurier

    Der Weser Kurier-Chef Moritz Döbler macht ernst und stärkt die Digital-Kompetenz beim norddeutschen Traditionsblatt. Vom stern holt er mit Alexandra-Katharina Kütemeyer dessen Social-Media-Chefin und macht sie in Bremen zur geschäftsführenden Redakteurin.

  9. Neuer Weser-Kurier-Chefredakteur Döbler: „Es macht einen Höllenspaß“

    Ein halbes Jahr ist es jetzt her, dass Moritz Döbler seinen Posten als Geschäftsführender Redakteur des Tagesspiegels aufgab und die Chefredaktion des Weser-Kuriers (WK) in Bremen übernahm. Seitdem hat er das Blatt Schritt für Schritt reformiert, und er hat noch einiges vor. Eine erste Bilanz nach sechs Monaten: viel Licht, aber auch ein bisschen Schatten – darunter der schnelle Abgang einer angesehenen Ressortleiterin.

  10. „Bin nicht als Sparkommissar geholt worden“ – der neue Weser-Kurier-Chefredakteur stellt sich

    Die Zukunft der Zeitungshäuser hängt vor allem an der Qualität der Inhalte und weniger an den Verbreitungswegen. So lautet das Credo des neuen Weser-Kurier-Chefredakteurs Moritz Döbler. Zwei Monate nach seinem Amtsantritt hat er jetzt in einer Bremer Talkshow ausführlich sein Konzept erläutert. Dabei gab er auch Einblicke in seine bewegte Vergangenheit.