1. Tweet von @VorsitzNahles: ARD-"Morgenmagazin" fällt auf Satire-Account über Andrea Nahles herein

    Satire im Netz ist längst nicht mehr neu. Auf Twitter tummeln sich etliche Accounts, die Echtheit vorgeben, aber nicht echt sind. Zu erkennen meistens: an dubiosen Tweets, dem fehlenden blauen Haken oder Hinweisen in der Beschreibung. Trotzdem fallen Medien immer noch auf Fake-Accounts herein, neuerdings etwa das „Morgenmagazin“ der ARD.

  2. "Notwendige Synergieeffekte in Sparzeiten": ZDF legt "drehscheibe" und "hallo deutschland" zusammen

    Das ZDF setzt seinen Synergiekurs fort und fusioniert zwei seiner Magazinsendungen: Zukünftig wird in Mainz eine gemeinsame Redaktion „drehscheibe“ und „hallo deutschland“ produzieren. Gleiches hatte der Sender bereits in Berlin umgesetzt: Hier entstehen seit diesem Monat „Morgenmagazin“ und „Mittagsmagazin“ aus einer Einheit.

  3. „MoMa“-Korrespondentin Christiane Meier: „Ich würde gern Donald Trump fragen, ob er noch ganz bei Trost ist“

    ARD und ZDF feiern in dieser Woche 25 Jahre Frühstücksfernsehen. Das „Morgenmagazin“ hat sich nicht nur als launiger Wegbegleiter zum Start in den Tag etabliert, sondern durchaus als politisch relevantes Format. Im Interview mit MEEDIA spricht Christiane Meier, Berlin-Korrespondentin für das MoMa“, darüber, wie sie noch verschlafenen Zuschauern Politik näher bringt und wortkargen Politikern auf den Zahn zu fühlen versucht.

  4. BR verliert ARD-„Mittagsmagazin“ an RBB: Ab 2018 wird die Nachrichtensendung in Berlin produziert

    Servus Bayern, Mahlzeit Berlin: Das ARD-„Mittagsmagazin“ kommt ab 1. Januar 2018 aus Berlin – der RBB übernimmt damit die Zuständigkeit für die werktägliche Sendung vom BR. Das berichtet das RedaktionsNetzwerk Deutschland, eine Pressemitteilung des BR hat dies nun bestätigt. Auch das ZDF erwäge, das „Mittagsmagazin“ nach Berlin zu verlagern.

  5. Schleichwerbung: Agenturgründerin befragt eigene Mitarbeiter im ARD „Morgenmagazin“

    Das ARD „Morgenmagazin“ brachte eine Reihe von Sommerinterview mit „ganz normalen Bürgern“. Dabei wurden u.a. auch Mitarbeiter einer Berliner Agentur von einer Reporterin des RBB befragt. Wie Übermedien.de berichtet, handelte es sich bei der Reporterin um eine Mit-Gründerin und Gesellschafterin der Agentur. Zuschauer erfuhren nichts von dem Interessenskonflikt.

  6. DJV verteidigt Hayali: Frauke Petry soll „nicht mit fadenscheinigen Ausreden“ ablenken

    Jetzt springt der Deutsche Journalistenverband Dunya Hayali im Streit mit Frauke Petry bei und ruft die AfD-Vorsitzende zu einem „fairen Umgang mit Journalisten“ auf. Nach Einschätzung des DJV-Vorsitzenden, Frank Überall, ist die Attacke der Politikerin gegen Hayali der offensichtliche Versuch, von ihrem vergessenen Interviewtermin mit dem ZDF-„Morgenmagazin“ am Tag nach den Landtagswahlen abzulenken.

  7. AfD-Chefin Frauke Petry attackiert Morgenmagazin-Moderatorin Dunja Hayali

    Nach den wiederholt abgesagten Interviews im ZDF Morgenmagazin meldet sich Frauke Petry zu Wort. Die AfD-Chefin stellt via Pressemitteilung klar, dass sie tatsächlich ein „deutlich reduzierteres“ Interesse habe, sich gegenüber einer „offensichtlichen Politaktivistin“ wie Dunja Hayali zu äußern. Der Grund: Hayali trenne nicht private von beruflichen Interessen. Petry empfahl dem ZDF daher für das Morgenmagazin „dringend frischen Wind“

  8. Jetzt war es ein Hackerangriff: Das Nicht-Erscheinen von Frauke Petry im „Morgenmagazin“ wird zur Posse

    So langsam nimmt der Fall skurrile Formen an: Zwei Tage lang wartete Dunja Hayali im „Morgenmagazin“ des ZDF auf Frauke Petry als Studiogast. Einzig: die AfD-Chefin kam nicht. Am Montag erklärte das Zweite, sie habe den Besuch „vergessen“. Am Dienstag war dann von „terminlichen Gründen“ die Rede. Stimmt nur alles nicht, sagt jetzt die AfD. Der eigentliche Schuldige sei ein Hackerangriff. Dem widerspricht allerdings das ZDF.

  9. Und wieder wartet das ZDF-„Morgenmagazin“ auf Frauke Petry. Und wieder kommt die AfD-Chefin nicht

    Das „Moma“ und Frauke Petry – das scheint aktuell eine eher eine schwierige Beziehung zu sein. Am gestrigen Montag erschien die eingeladene Parteivorsitzende der Alternative für Deutschland nicht, weil sie den TV-Auftritt „vergessen“ hatte. Das ZDF kündigte dafür ihren Besuch für den heutigen Dienstag an. Doch wer fehlte wieder in der Sendung? Richtig: Frauke Petry. Diesmal aus „terminlichen Gründen“.

  10. Verkatert, respektlos oder wirklich nur „vergessen“? Twitter diskutiert den Nicht-Auftritt von Frauke Petry im „Morgenmagazin“

    Da hatte die Redaktion des ZDF „Morgenmagazins“ den richtigen Riecher: Am Tag nach dem Super-Wahlsonntag lud die Frühsendung die AfD-Chefin ein. Einzig Frauke Petry erschien nicht. Erst Stunden später informierte das „Moma“ dann via Twitter, dass die Politikerin den Termin „vergessen“ hätte und sie nun am Dienstag komme.