1. Das Medienmagazin "Übermedien" berichtet, dass es in der ARD Überlegungen gibt, Politik-Magazine – wie "Kontraste" oder "Panorama" – seltener auszustrahlen. Stattdessen sollen mehr Dokus laufen.

    ARD berät über weniger Politformate

    Das Medienmagazin „Übermedien“ berichtet, dass es in der ARD Überlegungen gibt, Politik-Magazine – wie „Kontraste“ oder „Panorama“ – seltener auszustrahlen. Stattdessen sollen mehr Dokus laufen.

  2. Wochenrückblick: Wie rechts ist eigentlich die „Neue Zürcher Zeitung“?

    Wie rechts die „Neue Zürcher Zeitung“ ist, lässt sich womöglich nicht ganz leicht beantworten. Das Faible der Medien für „Foto-Forensik“ kann auch Ärger bringen. Heiko Maas ruft zum Demonstrieren auf und bei der „SZ“ gibt’s ’ne Vertrauenskrise. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  3. Haltungs-Schäden: Falsch verstandener Aktivismus der Medien kann gefährlich werden

    Die Diskussion darüber, wie viel „Haltung“ in den Journalismus gehört und was diese „Haltung“ eigentlich ist, dauert an. Aktuell äußert sich Georg Restle, Leiter der „Monitor“-Redaktion der ARD, einmal mehr zum Thema und plädiert für einen „werteorientierten Journalismus“. Das klingt erst einmal gut, ist aber gefährlich.

  4. Vertrag bis Ende 2018: WDR verlängert Zusammenarbeit mit Chefredakteurin Sonia Mikich

    Sonia Seymour Mikich fällt der Pensionskasse des öffentlich-rechtlichen Rundfunks später zur Last als geplant: Der Westdeutsche Rundfunk hat nach Angaben des Focus den Vertrag mit der 65-Jährigen bis Ende 2018 verlängert. Mikich, langjährige „Monitor“-Moderatorin und Moskau-Korrespondentin, ist seit 2014 Chefredakteurin der öffentlich-rechtlichen Anstalt.

  5. „Fragen Sie, was Sie wollen“ – das entgleiste „Monitor“-Interview mit dem BaWü-Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann

    Das ARD-Politikmagazin „Monitor“ interviewte den baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne) zur Asylpolitik. Dabei redeten Kretschmann und der Interviewer nicht nur hitzig aneinander vorbei – das Interview legte auch Schwachstellen des politischen Journalismus lehrbuchmäßig offen.

  6. Diekmann vs. „Monitor“: Twitter-Zoff um eine nicht veröffentlichte Bild-Stellungnahme

    Das Polit-Magazin „Monitor“ hat in seiner aktuellen Sendung die „Wir helfen“-Kampagne der Bild-Zeitung unter die Lupe genommen und sich gefragt, „wer eigentlich wem hilft“. Das wollten die Reporter auch von den Initiatoren bei Axel Springer wissen und haben um Antworten auf elf Fragen gebeten. Zitiert wurde Bild im Beitrag nur wenig, was Diekmann nun gar nicht passt.

  7. Neue Studie kritisiert: ARD/ZDF-Politmagazine zu unpolitisch

    Die Studien der Otto Brenner Stiftung sind nicht dafür bekannt, die Medienwelt allzu rosig zu sehen. Unter der Federführung des ehemaligen Geschäftsführers des Grimme-Instituts, Bernd Gäbler, schaute sich das Gesellschaftsforum der IG Metall nun „Monitor“, „Panorama“, „Kontraste“ & Co. genau an.

  8. Ehemaliger „Monitor“-Moderator Klaus Bednarz mit 72 Jahren gestorben

    Klaus Bednarz galt als einer der profiliertesten und meinungsstärksten TV-Journalisten der Nachkriegszeit: Wie der WDR am Mittwoch bestätigte, ist der Fernsehjournalist am Dienstagabend im Alter von 72 Jahren in Schwerin gestorben.

  9. Zoff bei „Panorama“ und „Monitor“ wegen Fracking-Berichterstattung

    Bei den ARD-Magazinen „Panorama“ und „Monitor“ herrscht dicke Luft. Grund ist ein Fracking-Bericht von „Panorama“, die einen Hydrogeologen zu Wort kommen ließen, dem „Monitor“ wenig später gute Beziehung in die Öl- und Gasindustrie nachwies, berichtet der Spiegel.

  10. Langzeit-Analyse: Wie geht es eigentlich den TV-Polit-Magazinen?

    Nicht nur die gedruckten Magazine, die sich mit Politik, mit Gesellschaftshemen beschäftigen – Spiegel, stern, Focus – haben Probleme. Auch die TV-Magazine leiden seit Jahren unter schwindendem Zuspruch. So hat „Frontal 21“ seit 2007 mehr als 1 Mio. Zuschauer verloren. Lichtblicke gibt es nur am Dienstagabend des Ersten.