1. „Arthurs Gesetz“ bei TNT Comedy: Jan Josef Liefers übernimmt Hauptrolle in Mini-Serie des Pay-TV-Senders

    Er ist arbeitslos, will seine Frau unter die Erde bringen und hat ein Problem – mit Problemen: Turner Deutschland plant mit der schwarzhumorigen Mini-Serie „Arthurs Gesetz“ erstmals eine fiktionale Eigenproduktion für Pay-TV-Sender TNT Comedy. Die Hauptrolle soll „Tatort“-Kommissar Jan Josef Liefers übernehmen.

  2. Mini-Serie zum Alt-Playboy: Rolf Edens Leben wird zum Fernsehstoff

    Das Leben des ehemaligen Nachtclubbesitzers und legendären Lebemanns Rolf Eden (86) soll verfilmt werden, wie die B.Z. berichtet. Regisseur Felix Herzogenrath (u.a. „Ein Fall für Zwei“) plant demnach eine sechsteilige Mini-Serie für das Fernsehen, die aus Perspektive Edens die Geschichte West-Berlins von den 50ern bis zu den 90ern erzählt.

  3. Serien-Fehlstart: RTL 2 schmeißt „Heroes Reborn“ aus dem Programm

    Das war wohl nichts: Nach mauen Einschaltquoten und weniger als drei Prozent Marktanteil schmeißt RTL 2 die Mystery-Serie „Heroes Reborn“ aus dem Programm. Ob und wann Fans der Serie die restlichen Folgen sehen können, ist zur Zeit unklar – ein neuer Sendeplatz ist bisher nicht gefunden, wie das Medienmagazin DWDL erfahren hat.

  4. „Pseudo-Reality-Serien finde ich abscheulich“: Bastian Pastewka über deutsches TV und seine Rolle in „Morgen hör ich auf“

    Im Januar startet das ZDF seine neueste Serien-Hoffnung: „Morgen hör ich auf“ mit Bastian Pastewka. Schnell machte Anfang des Jahres wegen Handlungs-Parallelen der „Breaking Bad“-Vergleich in den Medien die Runde. Im MEEDIA-Interview betont Pastewka: Es bringt nichts, den amerikanischen Vorbildern hinterher zu eifern. Die ständige Kritik am deutschen Fernsehen hält er außerdem für unberechtigt – obwohl es durchaus Sendungen gibt, die er „abscheulich“ findet.

  5. „Morgen hör ich auf“ mit Bastian Pastewka: ZDF goes „Breaking Bad“

    „Das ZDF plant sein eigenes Breaking Bad“ hallte es vergangenes Jahr durch die Presselandschaft. Tatsächlich erinnert die Mini-Serie „Morgen hör ich auf“ an die US-Vorlage – und ist dennoch völlig anders. Bei ihrem Wunsch, einen Serienhit zu landen, tragen die Macher allerdings an einigen Stellen zu dick auf und überfrachten die Geschichte mit zu gewollt künstlerisch wirkenden Stilmitteln.