1. Das “Rising Star”-Debakel bei RTL und das Märchen von mutigen Programm-Machern

    Nun hat auch auch RTL seinen Megaflop der Saison. Die für viel Geld und mit großem Aufwand produzierte Musikcasting-Show “Rising Star” ging am Wochenende quotenmäßig komplett baden. Nun wird die Sendung verkürzt und/oder verschoben. Das perfide dabei ist, dass “Rising Star” handwerklich gar keine schlecht gemachte Show war. Der Flop sagt aber einiges über die aktuelle Ratlosigkeit in der TV-Branche.

  2. „Millionärswahl“-Finale nur noch im Web

    Es ist das unrühmliche Ende eines TV-Flops. ProSieben wird das „Millionärswahl“-Finale am Samstag noch nicht einmal mehr im Fernsehen übertragen, sondern nur noch im Internet. Nach vernichtenden Kritiken und miserablen Quoten wurde die Show bereits auf zwei Rest-Ausgaben gekürzt. Das Finale sollte am kommenden Samstag um 22.30 Uhr laufen.

  3. „Millionärswahl“ wird zum Quoten-Witz

    Katastrophale Entwicklung für den ProSiebenSat.1-Flop „Millionärswahl“. Das Halbfinale, in dem alle verbliebenen Kandidaten um den Einzug ins Finale am kommenden Samstag kämpften, sahen ab 22.45 Uhr bei ProSieben ganze 310.000 Leute, darunter 210.000 14- bis 49-Jährige. Die Marktanteile von 1,9% und 3,0% sind auch für einen solchen Flop eine neue beschämende Eskalationsstufe.

  4. „Millionärswahl“: Twitter-Therapie nach TV-Flop

    ProSiebenSat.1 hat mit der “Millionärswahl” den ersten TV-Flop des Jahres hingelegt. Die Kritiken waren vernichtend, die Quoten desaströs. Beim Sender zogen sie die Reißleine und beenden die Show vorzeitig außerhalb der Primetime. Auf Twitter kommentierte ProSieben die Not-Maßnahmen ungewohnt drastisch, inklusive Fäkal-Vokabular. Via Pressemitteilung wurde die Sache dagegen in PR-Sprech schöngeredet. Der Mega-Flop und das Nachspiel verraten einiges über den nervösen Zustand der TV-Branche.