1. Reife-Prüfung

    „Buzzfeed“ kämpft ums Weiterleben, „Bento“ wird eingestampft, „Zett“ zum Ressort gemacht. Bei den Millennial-Medien geht es derzeit rund. Platzt da gerade eine Blase? Klar ist, die Probleme sind teils hausgemacht. Denn bis heute wissen die Verantwortlichen nicht so recht, was sie eigentlich wollen

  2. Traffic-Einbruch, Umsatzziele in Gefahr: Vice Media baut erneut Stellen ab – diesmal 15 Prozent

    Jahrelang trieb Vice Media seine Expansion thematisch wie auch geografisch kraftvoll voran. Doch die Erfolgsgeschichte gerät ins Stocken. Vor allem die jüngsten Pläne, durch den Ausbau der Bewegtbildaktivitäten das Umsatzgeschäft anzukurbeln scheinen nicht aufzugehen. Die Folge: Kürzungen im Budget in Personal. Wie das Wall Street Journal berichtet, sollen nun erneut Stellen wegfallen – dieses Mal rund 15 Prozent.

  3. Kampf um die Zielgruppe Millennials: Sieben Fragen, die sich Nachrichtenanbieter jetzt stellen sollten

    Der erbitterte Kampf um die jungen Zielgruppen: Immer mehr Medienhäuser buhlen mit speziellen Angeboten um Millennials. Immerhin sind sie die kaufkräftigen Stammleser von Morgen. Die Medienforscher Leif Kramp und Stephan Weichert haben sich für ihr Buch „Der Millennial Code“ 19 dieser Angebote gründlich angeschaut und mit den verantwortlichen Medienmachern gesprochen. Für MEEDIA stellen sie sieben zentrale Fragen, mit denen Nachrichtenanbieter bei der Ansprache junger Zielgruppen konfrontiert sind.

  4. Millennials im Karriere-Marathon: „Die Generation Y nimmt Arbeitgeber genau unter die Lupe“

    Was die Millennials von ihrer Karriere erwarten und wie Arbeitgeber darauf reagieren sollten, analysiert die Manpower Group in ihrer neuen internationalen Studie. Ein gutes Arbeitsklima mit netten Kollegen als auch die gesellschaftliche Sinnhaftigkeit der Arbeit sind den jungen Menschen wichtiger, als das große Geld

  5. Was Millennials wirklich wollen – und Chefs oft nicht kapieren

    Wenn es um so genannte Millennials geht, drehen Personaler regelmäßig durch. Was fordert die neue Generation nicht alles von ihrem Arbeitgeber. Dabei liegt der Schlüssel zu Zufriedenheit oft in den banalen Dingen. Eine aktuelle Studie zeigt: Es gibt eine Sache, die junge Menschen am Arbeitsplatz besonders wichtig ist – und ihre Chefs meistens unterschätzen.

  6. Millennials im Karriere-Marathon: „Die Generation Y nimmt Arbeitgeber genau unter die Lupe“

    Was die Millennials von ihrer Karriere erwarten und wie Arbeitgeber darauf reagieren sollten, analysiert die Manpower Group in ihrer neuen internationalen Studie. Ein gutes Arbeitsklima mit netten Kollegen als auch die gesellschaftliche Sinnhaftigkeit der Arbeit sind den jungen Menschen wichtiger, als das große Geld.

  7. Studie über Mediennutzung der Millennials: „Fernsehen ist nicht totzukriegen“

    Wie Menschen Medien nutzen, ist eine Generationenfrage. Die Jüngeren, die sogenannten Millennials, gehen dabei besonders deutlich ihren eigenen Weg. Medienmarken seien für sie nicht mehr so wichtig, sagte der Hamburger Medienwissenschaftler Prof. Stephan Weichert, der über Millennials forscht, der dpa. Sie interessierten sich durchaus für Nachrichten, nur nicht für dieselben wie ihre Eltern.

  8. BYou-Konkurrent Celepedia: Springers (heimlich) erfolgreiches Jugendportal

    Mit BYou macht Bild Jagd auf die so genannten Millennials und findet sich in einem mittlerweile stark umkämpften Markt wieder. Um so mehr dürften die BYou-Macher eine heimlich und im eigenen Hause heran gewachsene Konkurrenz kritisch sehen. Springers Celepedia, 2014 als eine Art Promi-Wikipedia gestartet, unterscheidet sich nach einem Relaunch kaum noch vom Bild-Ableger und wächst rasant.