1. Amazon entthront Microsoft an der Börse: Jeff Bezos führt jetzt den wertvollsten Konzern der Welt

    Erneute Wachablösung an der Wall Street: Mehr als einen Monat lang konnte sich Comeback Kid Microsoft als wertvollster Konzern der Börsenwelt fühlen – bis heute. Im Handelsverlauf schob sich Internetschwergewicht Amazon vor den Redmonder Softwareriesen und ist zum zweiten Mal zum wertvollsten Konzern der Welt aufgestiegen. Den neuerlichen Börsenhöhenflug lösten positive Analysteneinschätzungen aus.

  2. Absturz der Internet-Aktien: Facebook und Apple sind die Verlierer des Jahres, Amazon und Netflix retten Plus ins Ziel

    In den letzten Wochen haben Internet- und Techaktien den freien Fall der vergangenen Monate weiter beschleunigt. Über drei Quartale sah es nach einem positiven Jahr an der Wall Street aus, dann brachen die Dämme. Während sich Facebook durch die unendliche Datenkrise selbst schwächte, verspielte Apple einen eigentlich uneinholbaren Vorsprung. Netflix, Amazon und Microsoft retteten dagegen zumindest kleinere Gewinne ins Ziel.

  3. Laut NYT-Bericht: Facebook soll Tech-Riesen wie Microsoft und Netflix Zugang zu Nutzerdaten gewährt haben

    Facebook verkauft keine Nutzerdaten, doch nun hat die New York Times in einer aufwendigen Recherche aufgedeckt: Das US-Unternehmen hat viele Abkommen mit Firmen wie Yahoo, Spotify und Netflix, die ihnen Zugang zu Nutzerdaten verschaffen. Manche Partner sollen dabei sogar auf Privatnachrichten zugegriffen haben. Facebook wehrt sich in einer Stellungnahme.

  4. Das iPad, ein Kleinkinder-Tablet: So böse trollt Microsoft Apple in seiner Surface-Weihnachtswerbung

    Microsoft hat in diesen Tagen Oberwasser. An der Wall Street hat der Redmonder Softwareriese zu Apple aufgeschlossen und liegt mal vor dem iKonzern, mal knapp dahinter. Kurz vor den Festtagen knöpft sich Microsoft den Erzrivalen nun noch in einem neuen Weihnachtsspot vor, in dem es um den Wettkampf der Tablets geht. „Omi, lauf bitte nicht los und kauf ein iPad. Das war ok, als ich sechs war, aber jetzt bin ich zehn!“, gibt Microsoft Apple kräftig einen mit.

  5. „Wenn das iPhone niest, bekommt Apple eine Erkältung“: So erklärt Marketing-Guru Scott Galloway den Absturz des iKonzerns

    Es war die Woche, in der Apples Regentschaft auf dem Börsenthron zu Ende ging. Sieben Jahre lang konnte sich der Kultkonzern aus Cupertino als wertvollstes Unternehmen der Welt fühlen – bis vergangene Woche. Per Handelsschluss am Freitag erfolgte nun jedoch offiziell die Wachablösung: Apple wurde von Microsoft entthront. Marketing-Professor Scott Galloway hat für die Zeitenwende in der Techbranche eine einfache Erklärung.

  6. Zurück in die Zukunft: Microsoft löst Apple nach iPhone-Schwäche als wertvollsten Konzern der Welt ab – für einige Sekunden

    Wachablösung für einen Wimpernschlag: Im heutigen Handelsverlauf konnte sich Microsoft an der Wall Street kurzzeitig vor Apple schieben und damit zum wertvollsten Konzern der Welt aufsteigen. Es war das erste Mal seit 2010, dass Microsoft an den Kapitalmärkten wieder einen höheren Unternehmenswert aufwies als Apple. Allerdings währte die Zeitenwende nur wenige Sekunden: Apple machte seine Verluste im Handelsverlauf wett und war per Börsenschluss wieder wertvoller als Microsoft. Nach Handelsschluss jedoch kommt Apple erneut unter Druck – wegen Donald Trump.

  7. Wachablösung an der Wall Street: Plötzlich steht Microsoft kurz davor, Apple vom Börsenthron zu stürzen

    Es klingt wie ein Szenario aus den frühen 80er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts: Microsoft steht dicht davor, Apple an der Börse zu überholen. Diesmal jedoch geht es nicht nur um die Vorherrschaft im Techsektor, sondern an der Wall Street. Durch die dramatischere Talfahrt hat der iKonzern nach den schwachen Verkaufsaussichten der neuen iPhones in nicht einmal zwei Monaten mehr als 300 Milliarden Dollar an Börsenwert verbrannt. Erster Profiteur von Apples Börsenkurs könnte nun ausgerechnet der Erzrivale aus Seattle sein.

  8. Quartalsbilanz: Amazon fährt Rekordgewinn von 2,88 Milliarden Dollar ein, die Aktie stürzt trotzdem ab

    Jede Serie geht einmal zu Ende. Von Quartal zu Quartal kann Amazon die Wall Street mit besser als erwarteten Geschäftsergebnissen überraschen – nicht jedoch nach Handelsschluss. Im September-Quartal konnte der E-Commerce-Riese mit Gewinnen von 2,88 Milliarden Dollar die Analystenschätzungen mit dem größten Nettogewinn der 24-jährigen Unternehmensgeschichte zwar erneut übertreffen. Aber: Weil die Umsätze und der Ausblick auf das Weihnachtsquartal unter den Analystenschätzungen lagen, brach die Amazon-Aktie nachbörslich ein.

  9. Quartalszahlen: Microsoft übertrifft die Wall Street-Erwartungen deutlich, aber Cloud-Geschäft Azure verlangsamt Wachstum

    Nachbörsliches Ausrufezeichen aus Redmond nach einem schwarzen Tag an der Technologiebörse: Microsoft übertraf mit seiner Bilanz zum ersten Quartal des neuen Fiskaljahres deutlich die Erwartungen der Wall Street. Die Umsätze zogen dynamisch um 19 Prozent an, während die Nettogewinne sogar um 34 Prozent zulegten. Treiber der Geschäftsdynamik war erneut das Cloud-Geschäft, das auf Jahressicht um 24 Prozent wuchs. Die zuvor zurückgefallene Microsoft-Aktie legte nach Handelsschluss wieder deutlich zu.

  10. "So viel von ihm gelernt": Tech-Branche trauert um verstorbenen Microsoft-Mitbegründer Paul Allen

    Paul Allen ist im Alter von 65 Jahren gestorben. Dies teilte sein Unternehmen Vulcan Inc. m Namen seiner Familie mit. Allen hatte 1975 gemeinsam mit Bill Gates das Unternehmen Microsoft gegründet. Der Tech-Pionier war zudem ein milliardenschwerer Immobilien-Investor und Besitzer zweier US-Profisport-Teams.