1. Journalist Michael Spreng verstorben

    Der Journalist und ehemalige Wahlkampfmanager von Edmund Stoiber verstarb nach langer Krankheit auf Mallorca. Das teilte ein Vertrauter der Familie am Donnerstag mit.

  2. Michael Spreng gibt seine DWDL.de-Anteile an die Redakteure Uwe Mantel und Alexander Krei ab

    Das Kölner Online-Medienmagazin DWDL.de bekommt zwei neue Gesellschafter. Der frühere „Bild am Sonntag“-Chefredakteur Michael Spreng gibt seine 20 Prozent an dem Unternehmen ab an den stellvertretenden DWDL.de-Chefredakteur Uwe Mantel und den Redakteur Alexander Krei.

  3. „Vergessene Männer unserer Branche“: Bild-Boss Reichelt zur Kritik der Ex-Springer-Kollegen Spreng und Streiter

    Eine „Vorfeldorganisation der AfD“ hatte Michael Spreng die Bild unter Julian Reichelt in einem Beitrag auf seinem Blog Ende September 2018 genannt. Der Ex-Bams-Chef und langjährige Politikberater gilt als scharfer Kritiker des Boulevardsblatts. In einem Interview mit Horizont hat Reichelt sich nun gegen die Kritik gewehrt – mit einer Anekdote aus dem Jahr 2002.

  4. "Die Bild ist heute wieder ein Kampagnen- und Kampfblatt": Ex-BamS-Chef teilt bei Lanz gegen Bild-Boss Julian Reichelt aus

    Eine besorgniserregende Entwicklung habe er bei der Bild-Zeitung festgestellt, sagte Michael Spreng gegenüber Markus Lanz in dessen ZDF-Sendung. Der ehemalige Chefredakteur der Bild am Sonntag erkennt beim größten Boulevardblatt des Landes einen Anti-Merkel-Kurs, der das Land weiter nach rechts treibe. Ständige Schlagzeilen über Gewalttaten von Asylanten zersetzten auf Dauer den liberalen Staat.

  5. "Dumpfe Emotionen mobilisiert": Ex-BamS-Chef Michael Spreng wirft Bild Kampagnen-Journalismus vor

    Der Journalist und Politikberater Michael Spreng wirft der Bild-Zeitung „Kampagnenjournalismus“ vor, etwa gegen eine vermeintlich zu lasche Justiz in Deutschland. „Die Zeitungsmacher glauben, durch Kampagnen blieben ihre Blätter in der Bevölkerung mehrheitsfähig“, kritisiert der 69-Jährige in einem Interview mit der Zeit. Von 1989 bis 2000 war Spreng Chefredakteur der Bild am Sonntag gewesen.

  6. Politikberater Michael Spreng über das TV-Duell: "Vierer-Moderation katastrophal für solch eine Sendung"

    Seit seiner Zeit als Wahlkampf-Manager von Edmund Stoiber gilt Michael Spreng als einer der Väter der starren deutschen TV-Duelle, wie wir sie in den vergangenen Wahlkämpfen erlebten. Mit der Ausgabe des Jahres 2017 war der ehemalige Chefredakteur der Bild am Sonntag nicht zufrieden. In diesem Format hält er Angela Merkel für unschlagbar und wünscht sich künftig die alte Elefantenrunde zurück. Allerdings nicht zwingend mit Claus Strunz als Moderator.

  7. „Die Selbstmörder von G+J“ und die „neue Brigitte-Diät“: Stimmen zum Stellenabbau bei Brigitte und Geo

    Mit einer Mischung aus Wut und Empörung kommentieren die meisten Medien die Entlassungen bei Brigitte und Geo. Während via Twitter noch über die „neue Brigitte-Diät“ gewitzelt wird, spricht Michael Spreng von den „Selbstmördern von G+J“. Für die taz sind die Stellenstreichungen von „allen Sparplänen, die in den letzten Wochen vom Baumwall durchsickerten, der drastischste“. Mit viel Sarkasmus twittert Guiseppe Rondinella dagegen: „Chuck Norris ist Textredakteur bei Brigitte“.

  8. Michael Spreng: „Native Advertising ist ein schwerer Sündenfall“

    Native Advertising, also das Veröffentlichen von Werbetexten in redaktioneller Anmutung, spaltete die Branche. Manche halten diese Form der Werbung für innovativ, andere sehen in ihr verkappte Schleichwerbung. Der Kommunikationsberater und frühere Chefredakteur der Bild am Sonntag, Michael Spreng, gehört zu den Kritikern von Native Advertising. Im Interview spricht er darüber, warum er diese Werbeform für gefährlich hält und warum es im digitalen Wandel seiner Meinung nach keine kurzfristigen Lösungen gibt.