1. Was weiß die Bundesregierung zu Flug MH17? Correct!v klagt gegen Steinmeier

    Was weiß Bundesaußenminister Fank-Walter Steinmeier zum Abschuss des Fluges MH17? Correct!v will Antworten und verklagt das Auswärtige Amt auf Auskunft. Die Reporter des Recherchebüros sind sicher: Das Ministerium hat versäumt, die Fluggesellschaften zu warnen. Mit einer Live-Projektion am Auswärtigen Amt unterstrichen sie am Montag Abend ihre Anklage.

  2. Russische Regierung manipulierte Wikipedia-Eintrag zu Flug MH17

    Wie der Schweizer Journalist Jürg Vollmer für das Portal Watson.ch dokumentierte, hat eine Behörde der russischen Regierung den deutschsprachigen Wikipedia-Eintrag zum abgeschossene Flug MH17 der Malaysia Airline manipuliert. Aus „Separatisten“ wurden „Aufständische oder „Rebellen“ gemacht, Anführungszeichnen wurden entfernt und aus „Separatistenführer“ wurde „Rebellen-Feldherr“. Wikipedia hat die Änderungen rückgängig gemacht und die entsprechende IP-Adresse gesperrt.

  3. „Das ist ein Witz“: CNN-Reporter streitet sich live im TV mit Russia Today-Kollegen

    Die Lage nach dem vermeintlichen Abschuss von Flug MH17 sorgt für gereizte Stimmung – vor allem zwischen Russland und den USA. Bei CNN übertrug sich die Anspannung nun auf zwei Korrespondenten. Bei einer Live-Schalte zwischen CNN-Reporter Chris Cuomo und Peter Lavelle von Russia Today kochten die Emotionen derart über, dass der eine dem anderen vorwarf, er rede wie „ein offizieller Vertreter Russlands“ bzw. „wie die Sprecherin des US-Außenministeriums“.

  4. MH17: Sky-Reporter rechtfertigt Taschenwühl-Aktion

    Die Tücken der Live-Berichterstattung: Colin Brazier, seines Zeichens Reporter bei Sky News, erlangte vergangene Woche weltweite Bekanntheit, nachdem im Web ein Shitstorm losbrach, weil der Journalist sich vor laufender Kamera durch die Habseligkeiten eines Opfers des Absturzes von Flug MH17 gewühlt hatte. Nun äußert er sich erstmals zur Kritik.

  5. Sky News Reporter wühlt sich durch Tasche von MH17-Absturzopfer

    Der britische Nachrichtensender Sky News hat sich für eine Live-Schaltung von der Absturzstelle des Flugzeuges MH17 entschuldigt. Am Sonntag ging der Reporter Colin Brazier live auf Sendung – und wühlte in einer Tasche eines Absturzopfers. „Ein schrecklicher Moment für den Journalismus“, kommentierte ein Journalismus-Professor.

  6. Der tragische Facebook-Post eines Passagiers des abgeschossenen Flugs MH17

    Ein niederländischer Passagier des offenbar abgeschossenen Flugs MH17 der Malaysian Airlines machte vor dem Start auf dem Amsterdamer Flughafen Schiphol von außen ein Foto der Maschine und schrieb dazu auf Facebook und Twitter: „Sollten wir verschwinden, so sieht es aus.“ Eine Anspielung auf den im März spurlos verschwundenen Flug MH370. Rückblickend bekommt der scherzhafte Tweet eine tragische Note.