1. Persönlichkeits-Coach über #merkelstreichelt: „Kanzlerin hat auf ihre Art höchst menschlich reagiert“

    „Ein PR-Auftritt wie ein Formel 1-Unfall“, urteilt das Autorenblog Carta, der Hashtag #merkelstreichelt“ war bei Twitter Thema Nummer eins, fast alle Medien griffen auf, was sich beim „Bürgerdialog“ der Bundeskanzlerin mit Rostocker Schülern ereignet hatte. Doch während die Politikerin für ihren Umgang mit einem weinenden Flüchtlingsmädchen fast einhellig Kritik und Häme erntete, nimmt sie Christián Gálvez, Autor und Coach für Persönlichkeit und Wirkung, im MEEDIA-Interview in Schutz. Sie habe, so Gálvez, „auf ihre spezielle Art höchst menschlich reagiert“.

  2. Kontrollfrau Merkel und die Tränen: vom Luxus der Berührbarkeit

    Im Gespräch mit Youtuber LeFloid hatte die Bundeskanzlerin die Kontrolle. Im Rostocker Bürgerdialog sah dies anders aus: Reem, ein junges Mädchen aus dem Libanon, half Angela Merkel in eine Begegnung mit längst vergessener Menschlichkeit. Ein Moment von Wahrheit, gebaut von einem leisen, klugen, traurigen Mädchen. Die Kanzlerin sollte ihr dankbar sein.

  3. PR-Desaster für Team Merkel: von Guardian bis Titanic – die Reaktionen auf #MerkelStreichelt

    Mit ihrer Reaktion auf die Geschichte eines Flüchtlingsmädchens hat sich Angela Merkel ein Eigentor geschossen. In den Sozialen Netzwerken wird unter dem Hashtag #merkelstreichelt hitzig diskutiert und im Laufe des heutigen Donnerstags zeichnete sich immer deutlicher ab: #Merkelstreichelt wird für die Bundeskanzlerin zu einem handfesten PR-Desaster.