1. Andere Ansichten zulassen: Sandra Maischbergers gelungene Publikums-Debatte zum Reiz-Thema Islam

    Sandra Maischberger veranstaltete in der gestrigen Ausgabe ihrer Talkshow „Maischberger“ erstmals eine so genannte „Publikums-Debatte“. Zum Reiz-Thema Islam waren nicht nur Politiker und einige Experten-Gäste geladen, sondern auch viele Zuschauer. Was leicht in einem Durcheinander hätte enden können, wurde zu einem gelungenen Experiment, bei dem tatsächlich viele unterschiedliche Ansichten zugelassen wurden.

  2. „Herr Minister, das ist Gelaber“ – Sandra Maischbergers 500. Sendung in der Populismus-Dauerschleife

    Fast scheint es, als gäbe es nur noch ein Thema in diesem, unserem Lande: der große Flüchtlings-AfD-Populismus-Komplex, an dem sich Politik und Medien wieder und wieder abarbeiten. So auch in der 500. Ausgabe von „Menschen bei Maischberger“. Als AfD-„Star“-Gast war Beatrix von Storch zu Gast. Die Debatte drehte ihre Pirouetten. Das angebliche Thema „Ungarn und Europa“ spielte nur die zweite Geige.

  3. AfD-Frontfrau und die Wahrheit: Studie entlarvt Frauke Petry als TV-Talkgast mit meisten Falschaussagen

    Fast jeden Tag sitzen Deutschlands Spitzenpolitiker in den Talkshows der öffentlich-rechtlichen Sender zusammen und liefern sich verbale Schlagabtäusche. Für Zuschauer ist es fast unmöglich alle Tatsachenbehauptungen der Talk-Gäste nachzuvollziehen. Volontäre der Kölner Journalistenschule haben dies nun nachträglich getan und den Aussagen einen Faktencheck unterzogen. Am schlechtesten bei weg kam AfD-Politikerin Frauke Petry.

  4. Mischmasch bei Maischberger: wenn der Fall Böhmermann auf die Flüchtlingskrise und den IS trifft

    Ein hervorstechendes Merkmal der Affäre Böhmermann/Erdogan ist, dass jeder hineininterpretieren kann, was er möchte. Das wurde einmal mehr klar bei der TV-Debatte „Menschen bei Maischberger“. Von Böhmermanns Schmähgedicht hüpfte die Diskussion zu Deutschlands Beziehung zur Türkei, der Flüchtlingskrise, den Kurden, der EU, den Menschenrechten, dem IS und zum Terror von Paris und Brüssel.

  5. Til Schweiger bei Sandra Maischberger: TV-Skandälchen auf kleinstmöglicher Flamme

    Er war nur zugeschaltet, aber Til Schweiger sorgte bei der “Menschen bei Maischberger”-Sendung zum Thema Flüchtlinge für den programmierten Aufreger. Zum CSU-Generalsekretär blökte er “Sie gehen mir auf den Sack” und die Medien flippten aus. Dabei hat sich Schweiger hinterher sogar artig entschuldigt.

  6. ARD-Talks: „hart aber fair“ bleibt am Montag, Maischberger kommt bald mittwochs

    Die Programm-Macher des Ersten haben den neuen Fahrplan für die ARD-Talkrunden aufgestellt. Nachdem ab 2016 „Anne Will“ den Sonntags-Sendeplatz von „Günther Jauch“ übernehmen wird, folgt „hart aber fair“ weiterhin am Montag , während „Menschen bei Maischberger“ auf den Mittwoch rückt.

  7. 12,87 Mio.: Bayern und Dortmund holen beste deutsche TV-Quote seit sieben Monaten

    Es war ein dramatisches Spiel der beiden besten deutschen Teams der vergangenen Jahre mit einer Entscheidung erst im Elfmeterschießen. Zutaten, die eine herausragende Zuschauerzahl erzeugten: 12,87 Mio. sahen das DFB-Pokal-Halbfinale zwischen dem FC Bayern und Dortmund im Ersten – die beste TV-Quote Deutschlands seit September 2014.

  8. Talkshow-Ranking 2014: Wolfgang Bosbach mit den meisten Auftritten

    Auch in diesem Jahr hat MEEDIA die Gästelisten der sechs großen Politik- und Gesellschaftstalks von ARD und ZDF ausgewertet. Das Ergebnis: Wolfgang Bosbach war mit 8 Auftritten die Nummer 1 des Talk-Jahres 2014. Direkt dahinter folgen Edmund Stoiber und Ralf Stegner. Meist-eingeladene Journalisten waren Nikolaus Blome und Jakob Augstein.

  9. Maischbergers entgleiste Lehrstunde in sexueller Vielfalt

    Da saßen sie nun bei Sandra Maischberger. Der Vorzeige-Schwule Jens Spahn, die “schrille” Drag-Queen Olivia Jones, die vernünftige Mutti Hera Lind, die geifernde Reaktionärin Birgit Kelle, der fundamentalistische Hardliner Hartmut Steeb. Und stritten in den ihnen zugedachten Rollen darüber, ob “sexuelle Vielfalt” Bestandteil des Schulunterrichts sein soll/darf/muss. Die Sendung war mit ihren Defiziten ein hervorragendes Beispiel dafür, dass wir Aufklärung in Sachen sexueller Vielfalt tatsächlich bitter nötig haben.