1. Lost in Translation

    Eine komplette Broschüre in zwei Sprachen als erste große Aufgabe. Und eine Fremdsprachenlektion in Demut.

  2. Sicher, dass das Ihr Sitzplatz ist?

    Warum wir endlich aufhören müssen, Bewertungen auf Basis des individuellen Erscheinungsbilds zu treffen. Wie ihr schlimmster Job zu ihrem wichtigsten wurde, berichtet Dora Osinde.

  3. Jeden Tag hagelte es Kritik

    Die wichtigste Lektion zum Berufseinstieg: Herauszubekommen, was ich nicht will und dadurch meine eigentliche Berufung zu finden.

  4. In der Konserve durch den Schneesturm nach Saarbrücken

    Antrittsreise durch die BMW-Niederlassungen in Deutschland. Eine gewagte Präsentation im Münchener „Vierzylinder“, Stammhaus des Autokonzerns, hatte uns das Mediageschäft mit den konzerneigenen Autohäusern eingespielt. 18 Regionalfürsten mit über 50 Filialen, die nur auf uns gewartet hatten.

  5. Bloß nicht auf Schwächen rumreiten

    Als Senior fühlte ich mich vor meinen Chefs wie auf einer Schulbank. Die Folge: Ich kündigte, gründete selber eine Agentur und fördere die Stärken meiner Mitarbeiter.

  6. Als ich meine Angora-Allergie vergaß

    Als Lokalreporter lernt man fürs Leben – und für spätere Berufe. Bei allem Enthusiasmus sollte man aber seine eigene Konstitution nicht vergessen.

  7. An der Front zwischen Croissants und Cappuccino

    Die Geschäftsidee? Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Doch die Routine der Café-Mitarbeiter macht den Gründern einen Strich durch die Rechnung. Ok, dann macht man es eben selbst.

  8. Sich zum Horst, ähem, Hasen machen

    Ein Radiomoderator muss auch „Nebenjobs“ machen, beispielsweise für Promotionzwecke als Hase verkleidet Produkte unters Volk bringen. Da fallen etliche Häschenwitze ab.

  9. „Ich bin schwanger…”

    Im Geschäftsführer-Bewerbungsprozess. Und dann schwanger. Übers Kopf-Zerbrechen und wann es der richtige Augenblick ist, es zu sagen.

  10. Ich war jung und (b)rauchte das Geld

    Ohne Moos nix los! Das gilt vor allem für die wilde Studentenzeit. Doch Promotionjobs können so ihre Tücken haben, wenn man sich so null mit einem Produkt identifizieren kann …