1. Gendern am Limit

    Die Branchenmagazine Medium und Journalist streiten über die Verwendung des Begriffs „Journalistin“ auf dem Cover. Den einen geht es um Titelschutz, die anderen sehen ihr Recht aufs Gendern in Gefahr. Da bleibt die Sachlichkeit auf der Strecke. Eine kleine Betrachtung

  2. Verlag Oberauer wehrt sich gegen Medienmagazin Journalist

    Zwischen dem Oberauer-Verlag und dem Medienmagazin Journalist ist ein Rechtsstreit ausgebrochen. Dieser wird nun in zwei Ländern ausgetragen

  3. Klaas Heufer Umlauf zu den Fakevorwürfen gegen seine Sendung

    Nach Fake-Vorwürfen: Klaas Heufer-Umlauf wird Journalistenpreis aberkannt

    Anfang März hatte das NDR-Format „STRG_F“ in einem Beitrag Vorwürfe gegen die Show „Late Night Berlin“ um Klaas Heufer-Umlauf erhoben. Danach würden das Team in TV-Einspielfilmen offenbar Schauspieler einsetzen, obwohl die Ereignisse als echt dargestellt würden. Nun wird dem Entertainer ein Journalistenpreis aberkannt.

  4. Gerichtsreporterin Gisela Friedrichsen für Lebenswerk geehrt: „Man bezweifelt die Redlichkeit unserer Arbeit“

    Das Branchenmagazin „Medium-Magazin“ hat die Gerichtsreporterin Gisela Friedrichsen für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. Die langjährige „Spiegel“-Reporterin appellierte in ihrer Rede an Kollegen, sich nicht zu immer „atemloserer Berichterstattung“ drängen zu lassen.

  5. Verwirrung um verpixelte Merkel-Haare: Araber können auch Satire

    Satire-Seiten im Netz sind mitunter ganz schön verwirrend. Zumal ausländische Witzbolde hierzulande gerne ernstgenommen werden. So geschehen anlässlich des Saudi-Arabien-Besuchs von Angela Merkel. Außerdem im MEEDIA-Wochenrückblick: Giovanni di Lorenzo fordert Haltung, Moritz von Uslar schert sich nicht um Twitter-Gebote, Heinz Strunk plaudert aus der Intimschatulle und beim Express gibt’s Spülmaschinen-Sex.

  6. Ex-Porsche-Sprecher Hunger sucht sich so ziemlich das falscheste Beispiel aus, um auf die Medien zu schimpfen

    In diesem MEEDIA-Wochenrückblick erfahren Sie, was Hans Meiser so im Internet anstellt (nichts Gutes), warum die Zeit der Meinung ist, Frauen bekämen mehr als sie verdienen (Fake-News), warum PR-Mann Anton Hunger aus einem falschen Grund auf die Medien schimpft (Lügen-PR) und was Medien an den Reaktionen auf Jubel-Artikel beunruhigen sollte (nicht, was Sie vielleicht denken).

  7. So leichtfertig gehen AfD-Leute mit dem Begriff „Zensur“ um

    Wie leichtfertig AfD-Leute mit dem Begriff „Zensur“ umgehen, zeigt ein Beispiel aus der Huffington Post. Die Redenschreiberin, die angeblich für Melania Trumps Reden-Debakel verantwortlich sein soll, gibt es vielleicht gar nicht. Boris Johnson wird von der Presse gegrillt. Bei der Welt gibt es angeblich einen „totalen Exodus“. Und wir haben eine Podcast-Empfehlung. Der MEEDIA-Wochenrückblick.

  8. „Panorama“-Moderatorin Anja Reschke: „Journalistin? Ich weiß gar nicht mehr, was das ist“

    Am vergangenen Montagabend ehrte die Branchenzeitschrift medium magazin in Berlin die „Journalisten des Jahres“. Die Auszeichnung „Journalistin des Jahres 2015“ ging dabei an Anja Reschke, Leiterin der Innenpolitik beim Norddeutschen Rundfunk NDR (Fernsehen). In ihrer Dankesrede zeigt sie sich verunsichert: „Ich weiß eigentlich gar nicht mehr, was das ist: Journalistin.“

  9. Wegen ihres Flüchtling-Kommentars: Anja Reschke ist „Journalistin des Jahres“

    Anja Reschke ist von einer Jury des Medium Magazins zur Journalistin des Jahres 2015 gewählt worden. Sie sei eine „Journalistin mit Profil und klarer Haltung“, heißt es in der Begründung. Chefredakteure des Jahres sind Klaus Brinkbäumer vom Spiegel und Uwe Vetterick von der Sächsische Zeitung. Hans Leyendecker wird für sein Lebenswerk geehrt

  10. SZ-Enthüller Hans Leyendecker wird bei „Journalisten des Jahres“ für Lebenswerk geehrt

    Beim Preis „Journalisten des Jahres“, der vom Medium Magazin vergeben wird, erhält Hans Leyendecker die Auszeichnung für sein Lebenswerk. Leyendecker arbeitet für die Süddeutsche Zeitung und ist einer der profiliertesten Investigativ-Journalisten des Landes.