1. Augstein vs. Maljartschuk – ein Gespräch wie ein Autounfall

    Ein Radiogespräch zwischen dem Verleger Jakob Augstein und der ukrainischen Autorin Tanja Maljartschuk erregt die Gemüter. Darf Margarete Stokowski als „falsche Zeugin“ für die Impfkampagne bezeichnet werden? Ein Salatkopf sticht die britische Premierministerin aus. Und auf den Medientagen üben Politik und Privatmedien den Schulterschluss. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  2. Diskussion auf den Medientagen in München: von links: Klaus-Peter Schulz, Chef der Organisation der Mediaagenturen (OMG), Norman Wagner, Marketingchef der Deutschen Telekom AG und OWM-Vorstand, Martin Krapf, Screenforce-Vorstandsmitglied und Präsident der Global TV Group und Hans-Joachim Strauch, Chef der ZDF Werbefernsehen GmbH

    OMG-Chef Schulz: „Die Mediatheken sollen sich für Werbung öffnen“

    Das Digitalangebot der öffentlich-rechtlichen soll sich reformieren, so Klaus-Peter Schulz, Chef der Organisation der Mediaagenturen (OMG). ZDF-Werbechef Hans-Joachim Strauch zeigte sich bei der Diskussion auf den Medientagen maximal irritiert. Norman Wagner von der Telekom nannte dagegen ganz andere Probleme.

  3. Schönenborn für eine einzige Mediathek aller Öffentlich-Rechtlichen

    Der Programmdirektor des Westdeutschen Rundfunks (WDR), Jörg Schönenborn, hat sich für eine große Mediathek mit allen öffentlich-rechtlichen Sendern ausgesprochen. Er sagte am Rande der Medientage München am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur: „Ich glaube, wir schulden der Gesellschaft irgendwann ein einziges großes Portal. Einen Eingang, der zu allen öffentlich-rechtlichen Inhalten führt.“

  4. Sebastian Pufpaff und Wladimir Klitschko

    Münchner Mediengipfel: Wenn Unterhaltung zur Nebensache wird

    Auf dem Mediengipfel zum Auftakt der Medientage München dominierte ein Thema: der Ukraine-Krieg und die Folgen. Dafür sorgte der Gast Wladimir Klitschko.

  5. Award „Blauer Panther“ mit neuem Design

    Der „Blauen Panther“ hat sich einen neuen Look verpasst. Die Modernisierungskur für den „Bayerischen Fernsehpreis“ schlägt sich jetzt auch bei der Anmutung nieder.

  6. Werbeeinnahmen steigen bei Spotify nach Podcast-Offensive stark an

    Spotify kann sich über steigende Abozahlen und wachsende Werbeeinnahmen freuen. Gleichzeitig will der Streamingdienst Radiosender und Verlage davon überzeugen, ihre Inhalte auf die Plattform zu stellen.

  7. Bayrische Medienhäuser beklagen Mangel an Digital-Fachkräften

    Pünktlich zu den Medientagen München legt die Standortinitiative XPLR Media in Bavaria eine Goldmedia-Studie zum Thema Innovationen bei den bayerischen Medien vor. Die Branche fahndet nach Digital-Experten.

  8. Bei Radiowerbung auch 2021 coronabedingte Umsatzrückgänge erwartet

    Radioanbieter in Deutschland werden einer Prognose zufolge wegen der Corona-Pandemie auch in diesem Jahr mit rückläufigen Umsätzen aus Werbung rechnen müssen. Die Erlöse mit Radiowerbung werden 2021 voraussichtlich um fünf Prozent auf 677 Millionen Euro zurückgehen, wie der Verband Privater Medien (Vaunet) am Montag zum Start der Medientage München mitteilte.

  9. „Die Monetarisierung von Podcasts sollte divers bleiben“

    Tina Jürgens ist Geschäftsführerin des Podcast-Netzwerks zebra-audio.net. Für MEEDIA beantwortet Sie Fragen zur Zukunft des Trendthemas Podcasts und zur Frage der Monetarisierung.

  10. Privater Rundfunk will mehr Corona-Hilfen

    Private Rundfunkunternehmen in Deutschland wollen mehr Corona-Hilfen vom Staat. „Wir müssen auch mit der Politik darüber sprechen, bestehende Fördermaßnahmen auf die betroffenen TV-Sender zu erweitern“, sagte die Vorstandsvorsitzende des Verbands Privater Medien (Vaunet), Annette Kümmel, auf den 34. Münchner Medientagen.