1. Bundesländer verschärfen Medienstaatsvertrag

    Nach Angaben der „FAZ“ verabschiedet die Rundfunkkommission der Bundesländer heute eine Verschärfung des Medienstaatsvertrags. Sie soll für mehr Transparenz und Compliance bei den Öffentlich-Rechtlichen Anstalten sorgen. Bezüge der Führungskräfte werden künftig offengelegt.

  2. ARD

    Länderchefs unterzeichnen neuen Medienstaatsvertrag

    Der erste Schritt zum neuen Medienstaatsvertrag der Öffentlich-Rechtlichen ist gemacht. Es fehlt zwar noch die Unterschrift einer Ministerpräsidentin. Aber die Frage ist jetzt eher, ob auch alle Landesparlamente zustimmen werden.

  3. Heike Raab

    RBB-Affäre: „Kein systemisches Versagen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks“

    Heike Raab (SPD) ist eine der erfahrensten Medienpolitikerinnen des Landes. Die Affäre rund um Patricia Schlesinger und den RBB empfindet sie als „großen Schaden“ für den öffentlichen Rundfunk. Im Gespräch mit MEEDIA plädiert sie für mehr Einheitlichkeit bei Verfahren innerhalb der ARD. Als Vorbild könnte das ZDF dienen.

  4. Länder passen Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks an

    Die Länder wollen den Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland schärfen und haben sich auf Änderungen im Staatsvertrag geeinigt. Das teilten die Ministerpräsidenten am Donnerstag nach ihrer Sitzung in Berlin mit. Das Thema hatte die Länder schon lange – seit 2016 – beschäftigt.

  5. Welche Reformvorschläge gibt es aus der Wissenschaft für eine Reform des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks? MEEDIA hat Leonard Novy, Direktor des IfM befragt.

    Kommission einigt sich auf Auftragsreform der Öffentlich-Rechtlichen

    Die Länder-Rundfunkkommission hat bei der Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunkauftrags einen wichtigen Zwischenschritt erreicht. „Wir haben uns auf Änderungen im 3. Medienstaatsvertrag geeinigt“, sagte die Koordinatorin der Rundfunkkommission und rheinland-pfälzische Medienstaatssekretärin, Heike Raab, der Deutschen Presse-Agentur. Es fehlt noch die Zustimmung der Ministerpräsidenten.

  6. Hörspiel-, Theater- und Rundfunk-Autoren kritisieren ARD

    Zahlreiche Autoren aus Hörspiel, Theater und Rundfunk haben einen offenen Brief an die ARD verfasst. Die Unterzeichner sorgen sich um nicht weniger als die Zukunft der eigenen Zunft – und fordern mehr Geld.

  7. Weg für Medienstaatsvertrag frei – letzter Landtag stimmt zu

    Der neue Medienstaatsvertrag in Deutschland mit Regeln für Rundfunk und Online-Plattformen kann in Kraft treten. Als letztes Bundesland stimmte der Landtag in Mecklenburg-Vorpommern am Mittwoch zu.

  8. Neue Regeln für Plattformen: Entwurf zum Medienstaatsvertrag wurde beschlossen

    Die Ministerpräsidenten beschlossen am Donnerstag auf ihrer Konferenz in Berlin einen Entwurf zum neuen Medienstaatsvertrag, der den bisherigen Rundfunkstaatsvertrag ersetzen soll. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) sprach in einer anschließenden Pressekonferenz von einem „Meilenstein“. Anders als früher soll das Regelwerk auch verstärkt Internet-Plattformen abdecken, die Medieninhalte bereitstellen und diese selbst nicht herstellen.

  9. Medienstaatsvertrag auf der Zielgeraden – die wichtigsten Fragen und Antworten

    Im Rundfunkstaatsvertrag ist seit Jahren das duale Rundfunksystem – also mit privaten und öffentlich-rechtlichen Radio- und Fernsehsendern – geregelt. Längst passt dieses Schema nicht mehr. Was ist mit dem YouTuber, mit Plattformen, Smart Speakern und und und? Ein neuer Medienstaatsvertrag soll dem digitalen Wandel Rechnung tragen. Er könnte nun beschlossen werden. Die wichtigsten Fragen und Antworten.