1. Medien mit Behinderung

    Aufgepasst bei der Wortwahl! Manche Phrasen sind nicht nur unschön und überflüssig, sondern diskriminieren Menschen mit Behinderung. Unsere Kolumnistin Sabrina Harper meint, dass Medien in diese Falle nicht tappen sollten.

  2. Marktforschung am Limit

    Es gibt in Marketing und Werbung keinen Fortschritt, im Falle der Marktforschung sogar einen Rückschritt. Thomas Koch über die die „YouGovisierung“ einer ganzen Disziplin.

  3. Richard David Precht un Harald Welzer planen gemeinsames Buch zur Meinungsmanipulation in den Massenmedien

    Richard David Precht und Harald Welzer sehen Massenmedien als Gefahr für Demokratie

    Die beiden Autoren haben ihr erstes gemeinsames Buch angekündigt, das viel Zündstoff in sich bergen dürfte. Laut S. Fischer steht im Zentrum die Frage, „wie Massenmedien die Demokratie gefährden“.

  4. Fynn Kliemann gegen woke Linke und öffentliche Medien

    Fynn Kliemann sieht sich als Opfer von „woker linker Szene“, Böhmermann und „den Medien“

    Nach einer kurzen Auszeit nach der Aufdeckung des Maskenskandals hat sich Fynn Kliemann auf Instagram zu Wort gemeldet. In der Story macht er deutlich, wer seiner Meinung nach das eigentliche Opfer in dem Skandal ist: er selbst.

  5. Diversity Kartell: Diversität kann man lernen

    Ferda Ataman und Konstantina Vassiliou-Enz haben sich viel vorgenommen. Mit dem Diversity Kartell wollen sie Medien, Verlagen und anderen Kommunikations-Unternehmen helfen, Diversität als Selbstverständlichkeit zu begreifen. Einfach so weiterzumachen wie bisher sei keine Alternative, wenn man zukunftsfähig bleiben will.

  6. Edith Kimani ist Ost-Afrika-Korrespondentin und Reporterin des Jugendmagazins "The 77 Percent" für die Deutsche Welle in ihre Heimat Kenia. Für "Journalismus auf der Couch" sprach Kimani über die Zukunft des Journalismus

    Edith Kimani: „Ohne Druck verändert sich nichts“

    Sie ist immer auf der Suche nach dem magischen Moment. Der Moment, in dem sich Menschen spontan entscheiden, etwas verändern zu wollen. DW-Ostafrika-Korrespondentin Edith Kimani über konstruktive und kontroverse Debatten, und über das Verhältnis von Journalismus und Aktivismus. Ein Auszug aus der Neuerscheinung „Journalismus auf der Couch“.

  7. Wolodomyr Selenskyj legt die ukrainischen TV-Sender per Dekret zusammen

    Selenskyj in der Kritik nach Zusammenlegung aller TV-Sender in der Ukraine

    Der ukrainische Präsident hat ein entsprechendes Dekret unterschrieben. So solle in Kriegszeiten eine einheitliche Informationspolitik ermöglicht werden. Der DJV spricht von Zensur.

  8. Nach ukrainischen Angaben ist der US-Journalist Brent Renaud bei Gefechten in der Nähe von Kiew durch russischen Beschuss getötet worden.

    US-Journalist in Ukraine-Krieg getötet

    Der US-Journalist Brent Renaud ist ukrainischen Angaben zufolge unweit von Kiew von russischen Soldaten beschossen und getötet worden. Ein weiterer Reporter wurde verletzt. Der Zwischenfall ereignete sich in der etwa zehn Kilometer nordwestlich der Hauptstadt gelegenen Ortschaft Irpin, wie die Polizei im Raum Kiew am Sonntag mitteilte.

  9. Ellen Heinrichs, Gründerin und Geschäftsführerin des Bonn Institute

    Warum RTL, „RP“ und Deutsche Welle auf konstruktiven Journalismus setzen

    Mit dem Bonn Institute bekommt Deutschland ein eigenes Zentrum für konstruktiven Journalismus. Eine Überraschung: Als Gesellschafter sind RTL, Deutsche Welle, Rheinische Post Mediengruppe und das dänische Constructive Institute an Bord. MEEDIA hat mit der Gründerin und Geschäftsführerin Ellen Heinrichs darüber gesprochen, was konstruktiven Journalismus ausmacht.

  10. So berichten deutsche Medien über den Angriffskrieg von Putin

    Wie russische Desinformation in deutsche Medien kommt

    Genauigkeit in der Sprache ist wichtig – das gilt im Journalismus jetzt noch mehr als in friedlicheren Zeiten. Ein Blick in die deutschen Medien zum Einmarsch in die Ukraine zeigt, dass es noch viel zu tun gibt.