1. Es bleibt bei 17,50 Euro im Monat: Ministerpräsidenten lehnen Senkung des Rundfunkbeitrags ab

    Der Rundfunkbeitrag für ARD, ZDF und Deutschlandradio wird nicht gesenkt und bleibt auch im kommenden Jahr bei 17,50 Euro im Monat. Die Ministerpräsidenten der Länder kamen bei ihrem Treffen in Rostock überein, die von der Expertenkommission KEF vorgeschlagene Senkung um 30 Cent nicht umzusetzen.

  2. „Hart aber fair“ nach der MeckPomm-Wahl: Gegen dieses AfD-„Gefühl“ kannste nix machen

    Am Montag nach der MeckPomm-Wahl bat Frank Plasberg programmgemäß zur Nachbesprechung bei „Hart aber fair“. „Fluchtpunkt Deutschland – hat Merkel ihre Bürger überfordert“, lautete der nervöse Titel der Sendung. Während die Kanzlerin auf dem G20-Gipfel in China Weltenpolitik betrieb, hatte sie zum Plasberg ihren treuen Vasallen Altmaier entsandt. Der Star des Abends war aber ein hektischer Neu-AfD’ler.

  3. Verdeckte AfD-Werbung: der rechtslastige Wahl-O-Mat für Mecklenburg-Vorpommern

    Auch so können die etablierten Parteien der AfD – quasi kampflos – das Feld überlassen. Im Vorfeld von Wahlen ist es längst Web-Standard, dass die Bundeszentrale für Politische Bildung einen Wahl-O-Mat aufsetzt. Anders in Mecklenburg Vorpommern. Dort entschieden sich CDU und SPD offenbar dagegen. Also nutzte eine Unterstützergruppe der Alternative für Deutschland diese Lücke und programmierte ein eigenes Tool. Mit tendenziösen Fragen und einer – meist – einseitigen Wahlempfehlung für die AfD.

  4. Studie: „Digital Natives“ sind pro Woche 57 Stunden online, davon 30 mit dem Smartphone

    Das Internet wird immer mehr zum Zeitfresser: Die Deutschen surfen im Durchschnitt 44 Stunden in der Woche im World Wide Web – bei den jungen „Digital Natives“ sind es sogar noch 13 Stunden mehr. Zu diesem Ergebnis kam die repräsentative Studie „Der digitale Deutsche und das Geld“ im Auftrag der Postbank. Beim Bundesländer-Vergleich liegt Bremen an der Spitze, Schlewsig-Holstein ist Schlusslicht.

  5. Meck-Pomm-Regierung: Die stolzen Social-Media-Verweigerer von der Waterkant

    Modern, technologiefreundlich und frischen Innovationen stets aufgeschlossen. So präsentiert sich die Landesregierung von Mecklenburg Vorpommern – gerade nicht. Via Pressemitteilung verriet der oberste Datenschützer des Landes gerade, dass die Schweriner „auf Auftritte in sozialen Medien wie Facebook und Twitter verzichten. Sie sehen in diesen Plattformen keinen größeren Nutzen, der den Einsatz des dafür erforderlichen Personals rechtfertigen würde“.