1. Die große Radio-MA-Analyse aller Bundesländer: neue Marktführer in Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern

    Der Blick auf die neuesten MA-Zahlen der größten Radiosender der 16 deutschen Bundesländer zeigt viele spannende Entwicklungen. So gibt es in Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern Wechsel an der Tabellenspitze, in anderen Regionen verloren die Großen der Branche zahlreiche Hörer und weiter hinten zogen Sender neu in die Top Tens ein. Der traditionelle MEEDIA-Überblick über die MA-Entwicklungen in den Bundesländern:

  2. Audio-MA-Analyse mit den Top Tens aus allen Bundesländern: Spotify gewinnt fast überall massiv hinzu

    Die Audio-Streaming-Plattform hat in fast ganz Deutschland massiv Hörer hinzu gewonnen. Wie die neuesten Zahlen der Audio-MA (früher Radio-MA) zeigen, gehört Spotify in fast allen Bundesländern inzwischen zu den zehn erfolgreichsten Angeboten. Bei den 14- bis 29-Jährigen schlägt Spotify bundesweit sogar bereits alle Radiosender. MEEDIA blickt auf die reichweitenstärksten Sender und Angebote aller 16 Länder.

  3. Audio-MA-Blitz-Analyse: Hit Radio FFH und Antenne Bayern größte Gewinner, radio NRW und WDR 2 größte Verlierer

    Die neueste Ausgabe der Audio-MA (früher Radio-MA) weist für die deutschen Radiosender insgesamt leicht steigende Reichweiten aus. Der Weiteste Hörerkreis liegt für herkömmliches Radio und Online-Audio-ANgebote bei eindrucksvollen 95,2%. Besonders viele Hörer hinzu gewannen im Vergleich zur vorigen MA Hit Radio FFH und Antenne Bayern. Der größte Verlierer ist radio NRW, das Konglomerat zahlreicher Lokalsender bleibt dennoch Deutschlands reichweitenstärkstes Radio-Angebot.

  4. Die Audio-MA-Analyse für alle 16 Bundesländer: Marktführer, Gewinner, Verlierer – und die Zahlen von Spotify

    Neun der 16 Radio-Marktführer aus den Bundesländern verloren laut ma Audio 2018 II gegenüber der vorigen Analyse Hörer. Das ist eins der Ergebnisse der neuesten Reichweitenstudie. MEEDIA blickt auf die Top 5, sowie weitere Gewinner und Verlierer aus allen 16 Ländern. Spannend sind zudem die Zahlen des Streamingdienstes Spotify, der es in sechs Ländern schon in die Top Ten der populärsten Anbieter geschafft hat.

  5. "Darf man heute noch Neger sagen?": MDR Sachsen setzt Radiosendung über politische Korrektheit nach Kritik ab

    Nach massiver Kritik an einer Programmankündigung hat der MDR Sachsen die für Dienstag geplante Ausstrahlung einer Radiodiskussion mit u.a. Frauke Petry abgesagt. Zuvor hatte die Redaktion mit der Frage „Darf man heute noch ‚Neger‘ sagen?“ auf Twitter auf die Sendung hingewiesen und damit in sozialen Netzwerken heftige Proteste ausgelöst.

  6. Audio-MA: die Top-Sender aus allen 16 Bundesländern. Und: So schneidet Spotify im Vergleich zum Radio ab

    Niedersachsen hat eine neue Nummer 1. Das ist eins der Ergebnisse der neuesten Audio-MA, die die Radio-MA ablöst, weil nun auch Web-Streams mitgezählt werden. In allen anderen 15 Bundesländern behaupteten die Spitzenreiter ihre Position, zum Teil aber mit herben Verlusten wie in Hamburg, Rheinland-Pfalz, Brandenburg und Thüringen. MEEDIA zeigt zudem, wie Spotify im Vergleich zu den Sendern in den Bundesländern abschneidet.

  7. Radio-MA-Analyse: die Top-Sender in allen 16 Bundesländern – neue Spitzenreiter in Niedersachsen und Bayern

    Niedersachsen und Bayern haben einen neuen Lieblings-Radiosender. Bei den Tagesreichweiten zogen laut der neuesten ma Radio NDR 2 an NDR 1 Niedersachsen und Bayern 1 an Antenne Bayern vorbei. Große Verluste gab es für die Marktführer Radio Hamburg, mdr Sachsen und 104,6 RTL (Berlin). Ihren Vorsprung ausgebaut haben u.a. Hit Radio FFH (Hessen) und Antenne Brandenburg.

  8. Radio-MA-Blitz-Analyse: Bayern 1 und Antenne Bayern größte Gewinner, 1Live-Hörerzahlen brechen ein

    Die beiden großen Gewinner der neuesten Reichweitenstudie ma Radio kommen beide aus Bayern: Bayern 1 gewann 129.000 Hörer pro Durchschnittsstunde hinzu, Antenne Bayern 65.000. Prozentual gesehen gab es für den Schlager-Sender radio B2 und planet radio riesige Gewinne. Satte 133.000 Hörer verloren hat hingegen der WDR-Sender 1Live. Ganz vorn bleiben die radio-NRW-Lokalsender.