1. Diesel-Affäre: "Eine echte Kommunikation von Seiten der Autokonzerne hat bislang schlicht nicht stattgefunden"

    Die Diesel-Affäre hält die deutsche Autoindustrie und die Öffentlichkeit in Atem. Aktuell versuchen die Autokonzerne mit Rabatten die aufgebrachte Kundschaft zu besänftigen. MEEDIA sprach mit dem PR- und Kommunikationsexperten Hasso Mansfeld über das Kommunikationsverhalten der Autokonzerne im Allgemeinen und VW-Chef Matthias Müller im Speziellen.

  2. Nach den Kartell-Vorwürfen des Spiegel: das irritierende Kommunikationsverhalten der Autokonzerne

    Nach den Spiegel-Enthüllungen zum Kartell-Verdacht gegen die Auto-Hersteller Mercedes, VW, BMW, Audi und Porsche reagieren die Autofirmen mit höchst unterschiedlichen kommunikativen Maßnahmen. Daimler-Chef Dieter Zetsche wählte LinkedIn als Plattform für eine windelweiche Erklärung, BMW verschickt ein Pressemitteilung mit harten Infos, Volkswagen lässt wissen, die Absprachen hätten dem Kundenwohl gedient. Die Kommunikation der Autokonzerne irritiert, wenn auch auf unterschiedliche Weise.

  3. Nach PR-Fiasko in den USA: VW-Chef Müller beschwert sich wegen „unfairer“ Medien

    Anfang des Jahres sorgte VW-Chef Matthias Müller mit einem Radio-Interview in den USA für ein veritables PR-Fiasko. Müller redete die Betrugs-Affäre um manipulierte Motor-Software klein, indem er sagte, VW habe lediglich Gesetze „falsch interpretiert“. Das Medienecho war verheerend. Vor dem Genfer Autosalon gab Müller nun zu Protokoll, die Reaktionen der Medien seien „ein Stück weit unfair“ gewesen.