1. „Kartonschädel“: Matussek fällt über Stefan Niggemeier her

    Ex-Spiegel-Mann und Welt-Autor Matthias Matussek hat in der Debatte um Homophobie einen vielzeilige Beleidigungsschrift auf einen Beitrag des Medienbloggers Stefan Niggemeier veröffentlicht. Matussek bezeichnet Niggemeier darin u.a. als „Kartonschädel“, „Trottel“, „aufgeschwemmten Mausepaul“ und „Regenbogen-Haudegen“. Die wüsten Beschimpfungen würzt Matussek mit einer gehörigen Portion Prahlerei in eigener Sache.

  2. Matusseks Irrfahrt durchs wilde Homophobistan

    Matthias Matussek setzt seine Irrfahrt durch Homophobistan fort. Die Welt durchkreuz Springers Paid Content Pläne. Thomas Oppermann schärft seine Fähigkeiten im Nichtssagen im ZDF und Das Bo ist der der wurstige Nachfolger von Jörg Pilawa.

  3. Homophobiker Matussek – einmal Shitstorm frei Haus!

    Ach Gottchen, der Matussek. Da hat er mitbekommen, dass es gerade eine kleine Debatte rund um die jüngste Sendung “Menschen bei Maischberger” und Homophobie gibt und muss sich als alter Krawallhansel natürlich dranhängen. Und wie macht man das lehrbuchmäßig? Indem man die politisch unkorrekte Meinung raushaut, man selbst sei homophob und das sei „auch gut so“. Matussek bettelt geradezu um den dazugehörigen Shitstorm. Und er bekommt ihn zuverlässig geliefert.

  4. “Niete”, Großmaul” – Matussek beschimpft Ex-Kollegen

    Der Autor Matthias Matussek ist nach 26 Jahren beim Spiegel zu Springers Welt gewechselt. Im Interview mit dem Debattenmagazin The European keilt er nochmal kräftig gegen den Spiegel und einzelne Ex-Kollegen aus, die er wahlweise als “Niete”, “Großmaul”, “Verräter” und “Schienbeintreter” beschimpft.