1. Was zusammen gehört: Matthias Matusseks Auftritt bei den Neuen Rechten der Jungen Freiheit

    Der Journalist Matthias Matussek ist es gewohnt, anzuecken. Ob mit seinem Ausspruch, er sei homophob und das sei auch gut so oder mit seinen aktuellen Ausfällen nach den Anschlägen von Paris. Nun war er bei der Verleihung des Gerhard-Löwenthal-Preises als Laudator geladen. Der Preis wird u.a. von der Zeitung Junge Freiheit vergeben, die der Neuen Rechten zugeordnet wird.

  2. Fall Matussek immer wirrer: Geschasster Welt-Kolumnist bestreitet „A…“-Pöbelei gegen Chefredakteur

    Neue Episode im öffentlich zelebrierten Trennungs-Theater zwischen der Chefredaktion der Welt und deren Autor Matthias Matussek. Nachdem der Verlag am Mittag erklärte hatte, dass die Zeitung den Kolumnisten mit sofortiger Wirkung nicht mehr beschäftige, meldete sich der 61-Jährige am Abend zu Wort. Matussek bestreitet beleidigende Äußerungen entschieden.

  3. „Durchgeknalltes Arschloch“: Die Welt trennt sich mit sofortiger Wirkung von Autor Matussek

    Nach der Eskalation einer Redaktionskonferenz trennt sich die Welt-Gruppe mit sofortiger Wirkung von Autor Matthias Matussek. Der Kolumnist hatte am Dienstag die Chefredakteure Jan-Eric Peters und Vize Ulf Poschardt als „Arschloch“ bezeichnet. Grund des Eklats war ein umstrittenes Paris-Posting von Matussek bei Facebook, das Peters anschließend als „durchgeknallt“ verurteilt hatte.

  4. Eklat bei der Welt: Matthias Matussek beschimpft Chefredakteur als „durchgeknallt“ und fliegt aus Konferenz

    Der Streit um ein Facebook-Posting des Welt-Kolumnisten Matthias Matussek nach den Anschlägen von Paris ist am Dienstag eskaliert. In einer Redaktionskonferenz hat der 61-Jährige nach MEEDIA-Informationen Chefredakteur Jan-Eric Peters beschimpft und u.a. als „durchgeknallt“ bezeichnet. Matussek wurde von der Konferenz ausgeschlossen. Über weitere Maßnahmen will die Chefredaktion nun beraten.

  5. „Durchgeknallt“: Welt-Chefredakteur verurteilt Posting von Matthias Matussek zum Terror in Paris

    Die Terroranschläge von Paris versetzen die ganze Welt in Schock und in Trauer – fast die ganze Welt. Denn prompt nutzen Rechte die Gewalttaten in Frankreich, um gegen Flüchtlinge zu agitieren. Auch der langjährige Spiegel-Autor und derzeitige Welt-Kolumnist Matthias Mattusek hat ein Facebook-Posting veröffentlicht, das sein Chefredakteur Jan-Eric Peters am Samstag verurteilte und als „durchgeknallt“ bezeichnete. Bei Springer prüft man nun Konsequenzen, eine Trennung von Matussek scheint nahe.

  6. Facebook-Zoff: Gericht vertagt Entscheidung über Beleidigungsklage gegen Matthias Matussek

    Vor dem Landgericht Hamburg wurde heute die Unterlassungsklage gegen Matthias Matussek verhandelt, weil er bei Facebook einen Publizisten als „Antisemit“ bezeichnet hatte. Beim Gütetermin samt Hauptverhandlung in Hamburg gab das Gericht den Hinweis, dass der Beklagte eine Unterlassung unterzeichnen solle. Eine Geldentschädigungszahlung droht Matussek im Falle eines Urteils aber – zumindest wegen dieser Äußerung – wohl nicht.

  7. „Antisemit“, „geldgieriger Zwerg“ – Irrer Facebook-Zoff mit Matthias Matussek landet vor Gericht

    Ex-Spiegel-Autor und Welt-Kolumnist Matthias Matussek hat einen Publizisten als Antisemiten bezeichnet und sogar den Eindruck erweckt, mit Hilfe seines Auftraggebers Axel Springer dessen Ruf schädigen zu wollen. Nun muss sich Matussek vor Gericht verantworten. Gegenüber MEEDIA legt er noch mal nach und bezeichnet den Kläger u.a. als „geldgierigen Zwerg“.

  8. „Es wird immer schlimmer mit den ganzen Homos“ – die tolle homophobe #MeanTweets Hymne von radio eins

    Der Radio-Komiker Herr von Keil (Magnus von Keil) hat für den Berliner Sender radioeins zum Christopher Street Day 2015 eine „Homophobe #MeanTweets Hymne“ produziert. Dabei verarbeitet er echte homophobe Tweets und Artikel-Fragmente zu einem großartigen Musikvideo. 

  9. Der Pegida-Blogger: die publizistische Spielwiese des Anti-Islam-Kommentierers Nicolaus Fest

    Nikolaus Fest, einst stellvertretender Chefredakteur der Bild am Sonntag, ist nach seinem Abgang bei der BamS unter die Blogger gegangen. Das Blog, das seinen Namen trägt, wirkt wie ein intellektuell aufgeladenes Sprachrohr für Pegida-Fans. Es geht um, bzw. gegen die EU, gegen den Islam und die „einheitliche öffentliche Meinung“, vulgo: Mainstreammedien. Fest durfte/wollte/musste die BamS verlassen, nachdem er einen Hetz-Kommentar gegen den Islam veröffentlicht hatte. Nun badet er mit Wonne in brauner Brühe.

  10. „HJ-Pöbeln“ – Matthias Matussek vergleicht PEGIDA-Kritiker mit der Hitler-Jugend

    Die PEGIDA-Bewegung, die sich gegen eine angebliche Islamisierung des Abendlandes richtet, ist ein gefundenes Fressen für den bei Springers Welt in Diensten stehenden Borderline-Publizisten und katholischen Eiferer Matthias Matussek. Zu Weihnachten machte Matussek auf Facebook mit einer Äußerung auf sich aufmerksam, in der er PEGIDA-Kritiker mit Anhängern der Hitler-Jugend verglich. Es ist nicht Matusseks erste Entgleisung zu diesem Thema aber wohl die bislang drastischste.