1. Wochenrückblick: „Swipe nach rechts“ – ein AfD-Jungmann im Tinder-Wahlkampfrausch

    Die Geburtstagsparty eines verwirrten Ex-Alpha-Journalisten bringt die Branche in Wallung. „Tagesschau“-Chefsprecher Jan Hofer hat Probleme mit seinem Alter. Stefan Aust arbeitet wieder für den Spiegel (Spoiler: ist bloß Spiegel TV) und ein AfD-Jungmann macht Tinder-Wahlkampf. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  2. Die Medien-Woche über Matussek, Hayali & Co. – „Die Medien bedienen die Aufreger-Spiralen selbst“

    In der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts „Die Medien-Woche“ sprechen Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) über die medialen Aufregerthemen der Woche, die Geburtstagsparty von Matthias Matussek und den „Lügenpresse“-Zwischenfall beim ZDF-„MoMa“, Außerdem sprachen wir mir Henry Blodget, dem Gründer des Business Insider, es geht um Spotify, die sich bei der EU über Apple beschweren und die Strategie der RTL Group.

  3. Fleischhauer zu Matussek-Party: „Böhmermann trifft garantiert nur auf Personen, die so ähnlich denken wie er“

    Die Party von Matthias Matussek sorgte in den sozialen Medien für viel Gesprächsstoff, vor allem Jan Böhmermann äußerte starke Kritik. Nun hat Spiegel-Redakteur und Partygast Jan Fleischhauer in seiner Kolumne Stellung genommen. Darin widerspricht er dem Moderator – und ist um einen kleinen Seitenhieb nicht verlegen.

  4. Skandälchen am Büfett: Matthias Matussek feierte seinen Geburtstag mit alten Medien-Freunden und neuen Rechten

    Wie damit umgehen, wenn ein alter Freund/Kollege/Bekannter sich auf politisch rechte Pfade begibt und seinen Geburtstag feiert? Der frühere Spiegel- und Welt-Journalist Matthias Matussek feierte seinen 65. und zu diesem Anlass prallten sein altes und sein neues Umfeld bei einer Party aufeinander, was in Medien und Social Web für vernehmbare Irritationen sorgte.

  5. Wochenrückblick: Treffen sich Kollegah, Sarrazin, Matussek und Leo Fischer an einem Buchmesse-Stand …

    Die Medien haben diese Woche eifrig das Todesglöcklein für die Ära Merkel bimmeln lassen. Die rechte Wochenzeitung Junge Freiheit ist sauer, weil sie auf der Frankfurter Buchmesse in einer Sackgasse landet. Und Kollegah, Matthias Matussek, Thilo Sarrazin und Leo Fischer teilen sich ein und dieselbe Verlagsgruppe. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  6. "Die Redaktion als Angstgemeinschaft": AfD-Talkerin Beatrix von Storch interviewt Matthias Matussek zum Thema "gesunder Menschenverstand"

    Die AfD-Politikern Beatrix von Storch ist schon seit längerem auch als Medien-Anbieterin unterwegs. Sie ist eine der Personen hinter der „Internet & Blogzeitung“ „Freie Welt“. Beim YouTube-Kanal „Freie Welt TV“ präsentiert von Storch seit einiger Zeit zudem ein Interview-Format, bei dem sie in der jüngsten Folge den früheren Spiegel- und Welt-Journalisten Matthias Matussek begrüßte. Die Begegnung geriet erwartbar.

  7. "White Rabbit": Matthias Matusseks irre Abrechnung mit dem Zeitgeist, den Medien und dem ganzen Rest

    Hilfe, Matthias Matussek hat ein Buch geschrieben über sein Leben, die Medien und seinen Rauswurf bei der Springer-Zeitung Die Welt. Das Werk heißt „White Rabbit oder Der Abschied vom gesunden Menschenverstand“ und ist erschienen im Münchner FinanzBuch Verlag in der Edition Tichys Einblick. Womit wesentliche Konfliktlinien des Buches schon beschrieben sind. Matusseks Buch ist eine persönliche Abrechnung mit dem Zeitgeist, dem Medienbetrieb im Allgemeinen und seinem Ex-Arbeitgeber Welt im Besonderen.

  8. Wochenrückblick: Spiegel-Chef Brinkbäumer wird als Temposünder zum kleinen Viralstar in der Schweiz

    Freitag ist Wochenrückblick-Tag bei MEEDIA. Diesmal in unserer kleinen Kolumne zum Wochenausklang: Klaus Brinkbäumer fährt zu schnell durch Zürich. Die Kanzlerin und die YouTuber. The Mooch bei Stephen Colbert und Matthias Matussek fällt auf Fake-News rein.

  9. Fake-News von der Titanic und Fake-Fisch in der Bild-Zeitung

    Um ihren Telefonstreich mit Matthias Matussek zu retten, bediente sich die Titanic so genannter alternativer Fakten. Dass das ZDF nichts von dem Hetz-Eskapaden des TV-Karnevalisten „Dä Bundeswehrsoldat“ gewusst haben will, ist beschämend. Ein Thinktank hat eine Mediengrafik veröffentlicht, über die sich einige ärgern dürften und Bild hat schon wieder einen Grund, sich zu entschuldigen. Der MEEDIA-Wochenrückblick.

  10. Also doch: Die Titanic steckte hinter Breitbart-Telefonstreich mit Matussek, falscher Headhunter rief auch „Tagesschau“-Chef Gniffke an

    Was für eine Breitbart-Posse: Vor rund drei Wochen erregte der ehemalige Spiegel- und Welt-Autor Matthias Matussek mit einem Facebook-Posting Aufsehen, in dem er behauptete, er sei von der Titanic mit einem Telefonstreich reingelegt worden. Die Satiriker hätten ihn spaßeshalber für den deutschen Ableger des rechten US-Mediums Breitbart rekrutieren wollen. Titanic dementierte damals. In der aktuellen Ausgabe findet sich die Telefonstreich-Story nun aber doch. Inklusive Anrufen bei „Tagesschau“-Chef Kai Gniffke und einem „Panorama“-Mitarbeiter.