1. Wochenrückblick: Regatta-Rivalen – wie ein Ex-Spiegel-Chef den amtierenden Spiegel-Chef beim Segeln besiegte

    Ehrgeiz gilt als eine Tugend unter Top-Medienmachern. Beim zweiten Segel Media Cup in Hamburg hatte sich Spiegel-Chefredakteur Klaus Brinkbäumer intensiv vorbereitet. Doch dann trat plötzlich sein früherer Chef als Konkurrent auf den Plan. Bei der Bild bekam Alfred Draxler ein Ständchen gesungen. Und „Tagesschau“-Chef Kai Gniffke hat mal wieder alles richtig gemacht. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  2. Wochenrückblick: Wählt bloß nicht die Schmuddelkinder – über die Unsitte der medialen Wahl-Bevormundung

    Der Abgang von Mathias Müller von Blumencron ist eine der wenigen wirklich spannenden Medien-Personalien der jüngeren Zeit. Die Bild-Zeitung wirbt mit einem Donald-Trump-Papagei und Medien und Promis üben sich in einer neuen Unsitte, der Wahl-Bevormundung. Die MEEDIA Wochenrückblick-Kolumne.

  3. Mathias Müller von Blumencron verlässt die FAZ: Carsten Knop wird neuer Chefredakteur Digitale Produkte

    Digital-Chef Mathias Müller von Blumencron verlässt auf eigenen Wunsch zum Jahresende die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Seinen Posten als Chefredakteur Digitale Produkte übernimmt am 1. Januar Carsten Knop. Bislang war der 48-Jährige verantwortlicher Redakteur für die Wirtschafts- und Unternehmensberichterstattung der FAZ. Wohin es von Blumencron hinzieht, ist noch unklar.

  4. Entschlacktes Layout, schnellere Ladezeiten: Mathias von Blumencron zieht bei FAZ.net neue Seiten auf

    Der Webauftritt der Frankfurter Allgemeinen Zeitung kommt ab dem heutigen Mittwoch in überarbeitetem Erscheinungsbild daher, präsentiert sich aufgeräumter und rückt vor allem Video-Inhalte weiter in den Vordergrund. Zukünftig will die Seite laut Digital-Chef Mathias Müller von Blumencron auch durch schnellere Ladezeiten überzeugen.

  5. FAZ-Digital-Chef von Blumencron: „Wir können die Leser nicht zwingen, für unsere Produkte Geld auszugeben“

    Mathias Müller von Blumencron ist als Digital-Chefredakteur der FAZ nicht nur für die Website verantwortlich, sondern auch für diverse Apps. Vor dem anstehenden Start von Spiegel daily sprachen wir mit ihm über seine Erfahrungen mit News-Apps, wie FAZ „Der Tag“, seine Skepsis gegenüber Facebooks Instant Articles und seine Haltung zu Paid Content. Sein Fazit: „Bei der Bezahlgeschichte können wir niemanden zwingen. Es hilft auch nicht zu betteln und zu jammern.“

  6. US-Journalismusprofessor Jarvis: Zeitungen sollten Google ihre Abonnenten nennen

    Internet-Anbieter wie Google sollen künftig zahlen, wenn sie auf Inhalte von Verlagen verlinken und kleine Textausschnitte zeigen: Die Zeitungsverleger setzen auf ein solches Leistungsschutzrecht. Zu den Medientagen München haben sie jemanden eingeladen, der davon nicht viel hält.

  7. FAZ plus: So funktioniert das neue Paid-Content-Modell der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

    Voraussichtlich am Donnerstag heißt es bei FAZ.net: zurück in die Zukunft. Auf der Suche nach einem tragfähigen Geschäftsmodell für das Internet machen die Frankfurter einzelne Online-Artikel wieder kostenpflichtig. Dabei soll es sich um „besondere Hintergrundstücke, das Beste aus der Zeitung“, handeln, wie die dpa am Sonntagabend aus der Verlagsleitung hörte. Konkret planen die Hessen den Online-Start der neuen und kostenpflichtigen Premium-Sektion FAZ plus.

  8. FAZ-App „Der Tag“ verzeichnet 250.000 Downloads

    Vor gut einem Jahr startet die FAZ ihre App „Der Tag“: Jetzt verkünden die Frankfurter stolz, dass man die Marke von 250.000 Downloads geknackt hat. Die App fasst immer die wichtigsten Themen aus den letzten 24 Stunden zusammen.

  9. Erweitertes Digital-Angebot: FAZ Plus soll die „junge Elite“ erreichen

    Die Frankfurter Allgemeine Zeitung erweitert ihr Digital-Angebot um eine weitere App. Mit FAZ Plus, das durch einfache Navigation, schnelleren Ladezeiten und Smartphone-Optimierung überzeugen soll, wollen die Macher vor allem die „junge Elite“ für sich gewinnen. Monatlich zu Buche schlägt das neue Angebot mit 40 Euro. Im Preis enthalten ist auch das nach wie vor bestehende klassische E-Paper.

  10. Roland Tichy bei den Medientagen: Verlage brauchen eigene soziale Netzwerke

    Die Debatte um Chancen und Risiken des Online-Journalismus beherrscht auch in diesem Jahr die Medientage in München. In mehreren Panels diskutierten Chefredakteure und Verlagschefs ihre verschiedenen Modelle und Einstellungen gegenüber neuen Technologien und Initiativen von Facebook oder Google.