1. Titanic-Chef Wolff über Breitbart-Job für Medienpromis: „Niemand hat direkt abgesagt oder es als Fake bezeichnet“

    Der Titanic-Telefonstreich hat schon eine gewisse Tradition. Neuester Coup der Satiriker ist die fingierte Headhunter-Suche nach einem Gründungsteam für den angeblichen Deutschland-Start des rechten US-Mediums Breitbart.com. Im MEEDIA-Interview erklärt Chefredakteur Tim Wolff, wie er und seine Titanic-Mitstreiter auf die Idee gekommen sind, wen sie alles angerufen haben und hätten, wenn Matthias Matussek ihnen nicht mit einem Facebook-Posting ein Strich durch die Rechnung gemacht hätte.

  2. Böhmermanns Bilanz der vergangenen Tage: „Das einzig Positive war der HIV-Test von Charlie Sheen“

    Seit seinem Varoufake und dem perfekt organisierten und orchestrierten Stinkefingergate, weiß ganz Fernsehdeutschland: Jan Böhmermann kann auch politisch. Das ist alleine deshalb wichtig, weil wohlformulierte politische Wut so etwas wie die Königsdisziplin der Late-Night-Unterhaltung ist. Nach den Anschlägen von Paris und der ungewollten Verunsicherung durch Thomas de Maizière beschäftigte sich die gesamte gestrige „Neo Magazin Royale“-Sendung mit den Geschehnissen der vergangenen Tage.