1. Axel Springer zu woke? Bestseller-Autorin kündigt bei „Bild“

    Judith Sevinç Basad ist „Bild“-Redakteurin und Bestseller-Autorin („Schäm Dich! Wie Ideologinnen und Ideologen bestimmen, was gut und böse ist“). Im Zuge der Debatte rund um einen als transphob kritisierten Gastbeitrag von Wissenschaftlern in der „Welt“, hat sie nun nach eigenen Angaben bei „Bild“ gekündigt. In einem offenen Brief wirft sie Springer-CEO Mathias Döpfner und Springer vor, „vor der unerträglichen Tyrannei der woken Aktivisten eingeknickt“ zu sein.

  2. Rheinische Post Mediengruppe: Wachstum in schwierigen Zeiten

    Nach dem Verkauf des Übersetzungsgeschäfts ist die Rheinische Post Mediengruppe im vergangenen Geschäftsjahr in die Gewinnzone zurückgekehrt. Verlagschef Johannes Werle hat die Weichen wieder auf Wachstum gestellt. Ein Gespräch über die Herausforderungen im BDZV, digitales Abo-Wachstum und künftige Zukäufe.

  3. Schafft der BDZV das Amt des Präsidenten ab?

    Eine Arbeitsgruppe will dem BDZV-Präsidium im Juni Vorschläge unterbreiten, wie die Struktur des Verbands zu ändern ist. Darum ranken sich derzeit viele Spekulationen. Eine davon ist, dass der BDZV das Amt des Präsidenten abschafft. Im Gegenzug könnte die BDZV-Hauptgeschäftsführung unter Sigrun Albert gestärkt werden.

  4. Sexualisierung durch die öffentlich rechtlichen Medien? Axel Springer Vorsitzende Mathias Döpfner kommentiert einen Gastbeitrag in der Welt

    Warum der „Trans-Lobby“-Beitrag für Springer zum Dauerproblem werden könnte

    Mit der Veröffentlichung des umstrittenen Gastbeitrags zur angeblichen „Umerziehung“ von Kindern im Sinne einer „Trans-Ideologie“ durch ARD und ZDF, hat sich Axel Springer ein faules Ei gelegt. CEO und „Welt“-Chef haben mit Rückruder-Bewegungen begonnen. Die Aufarbeitung könnte länger dauern.

  5. Sexualisierung durch die öffentlich rechtlichen Medien? Axel Springer Vorsitzende Mathias Döpfner kommentiert einen Gastbeitrag in der Welt

    Mathias Döpfner und die Wut der queeren Community

    Ein umstrittener Gastbeitrag in der „Welt“ stellt Minderheiten aus der LGBTQ-Bewegung und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk an den Pranger. Nach viel Kritik hat sich Axel-Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner in einem eigenen Gastbeitrag zu Wort gemeldet. Der Text ist halb Entschuldigung, halb Rechtfertigung und vergisst etwas ganz wesentliches: die ausgeklügelte Strategie, mit der bei der „Welt“ Abos und Aufmerksamkeit generiert werden.

  6. Funke-Chefin Julia Becker und Springer CEO Mathias Döpfner

    Nimmt Funke die geplante BDZV-Kündigung zurück? 

    Nach der Debatte um die Rolle von BDZV-Präsident Mathias Döpfner in der Affäre um Ex-„Bild“-Chef Julian Reichelt, hatte die Funke Mediengruppe angekündigt, ihre Mitgliedschaft zum Jahresende zu beenden. Jetzt könnten die Essener ihren Plan rückgängig machen.

  7. Mathias Döpfner gibt BDZV-Präsidentschaft vorzeitig ab

    Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner will sein Amt als Präsident des Bundesverbands Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) vorzeitig im Herbst in neue Hände geben. Das teilte der Verband am Dienstag in Berlin mit. Der 59-Jährige war im Herbst 2020 für eine zweite Amtszeit von vier Jahren wiedergewählt worden. Im Verband gab es Diskussionen um seine Rolle im Zusammenhang mit der Affäre um Ex-„Bild“-Chef Julian Reichelt.

  8. Elon Musk bei Mathias Döpfner: Roboter und Atomkraft? Ja bitte!

    Tesla-CEO Elon Musk hat Springer-CEO Mathias Döpfner eine Audienz gewährt. Dabei gab es den erwartbar bunten Themenstrauß. Gleichzeitig muss sich der große Vorsitzende mit einer Schwarze-Kassen-Affäre und Plagiatsvorwürfen zu seiner Doktorarbeit herumärgern. Fynn Kliemann wird von Jan Böhmermann als windiger Corona-Geschäftemacher entlarvt. Und Offene Briefe füllen viele Zeitungs- und Magazin-Seiten. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  9. Uni prüft Doktorarbeit von Springer-Chef Döpfner

    Die Goethe-Universität Frankfurt am Main überprüft derzeit die Doktorarbeit von Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner wegen eines Plagiatsverdachts. Das teilte die Hochschule am Freitag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Davor hatten „Buzzfeed“ und „Spiegel“ berichtet.

  10. Ex-Springer-Logistikchef: Vorstand profitierte von „schwarzen Kassen“

    Ein ehemaliger Logistikmanager der Axel Springer SE belastet den Ex-Vorstand des Medienkonzerns, Rudolf Knepper, schwer. Wie das „Handelsblatt“ berichtet, sagte Markus Günther vor Gericht aus, in seiner Abteilung „schwarze Kassen“ geführt zu haben. Der Vorstand und spätere Aufsichtsrat habe davon gewusst und sogar profitiert, ebenso wie Springer-Chef Mathias Döpfner. Springer bestreitet die Anschuldigungen.