1. Axel Springer zieht sich aus Bietergefecht zurück

    Axel Springer ist aus dem Bieterrennen um Ebay Kleinanzeigen ausgestiegen. Grund hierfür ist, dass sich ein harter Übernahmekampf um das Portal anbahnt. Dies treibt den geforderten Preis von zehn Milliarden Euro deutlich in die Höhe, sodass sich für die Berliner ein Erwerb nicht mehr rechnet. Jetzt kochen neue Übernahmespekulationen hoch

  2. Erlösmodelle nur mit Werbung sind vorbei

    Erlösmodelle von Verlagen, die nur auf Werbung basieren, gehören nach Ansicht des Präsidenten des Zeitungsverlegerverbands BDZV, Mathias Döpfner, der Vergangenheit an. „Die Ära, in der man glaubt, dass Qualitätsjournalismus nur durch Werbeerlöse finanziert werden kann, die ist endgültig zu Ende“, sagte er in einem am Mittwoch beim Verleger-Digitalkongress beBeta ausgestrahlten Videoclip

  3. Wegen Corona: Springer-Vorstand verzichtet auf Teile seiner Bezüge

    Erst hatten Führungskräfte der Zeit und der Handelsblatt-Gruppe auf Teile ihres Gehalts verzichtet. Jetzt zieht auch der Berliner Medienkonzern Axel Springer im Zuge der Corona-Krise nach. Vorstand und Aufsichtsrat sind bereit, von April bis Juni 20 Prozent weniger zu verdienen.

  4. Wegen Corona: Auch Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner plant Kurzarbeit

    Nach Bertelsmann, Funke, SWMH und Zeit-Verlag will jetzt auch der Berliner Medienkonzern Axel Springer Kurzarbeit für einige Unternehmensbereiche anmelden. Welche Firmenteile es konkret trifft, will Vorstandschef Mathias Döpfner in Kürze mitteilen. Und auch der Tagesspiegel reagiert aufgrund von massiven Anzeigenrückgängen mit Kurzarbeit.

  5. Vorgezogenes Delisting: Axel Springer will nun früher von der Börse gehen

    Nach rund 35 Jahren will sich der Medienkonzern Axel Springer von der Börse zurückziehen. Nun soll das sogenannte Delisting bereits bis spätestens 9. April wirksam werden.

  6. Auswirkungen der Corona-Krise: Axel Springer streicht Jahresprognose

    Die Auswirkungen der Corona-Krise werden immer deutlicher: Der Medienkonzern Axel Springer streicht deshalb nun seine Prognose für das laufende Jahr.

  7. Stellenabbau bei “Bild“ und “Welt“: Vorstandschef Döpfner rechnet nicht mit betriebsbedingten Kündigungen

    Der geplante Personalabbau bei der „Bild“- und der „Welt“-Gruppe geht offenbar gut voran. Vorstandschef Mathias Döpfner geht nicht davon aus, dass Axel Springer betriebsbedingte Kündigungen aussprechen muss. Ganz ausschließen wolle er dies aber nicht. Zu Gerüchten, der Berliner Medienkonzern zeige Interesse an der Classified-Sparte von Ebay, hielt er sich zurück.

  8. Börsenrückzug von Axel Springer: Vorstandsmitglieder wollen ihre Anteile versilbern

    Der Abschied des Berliner Medienkonzerns Axel Springer von der Börse nimmt weiter Fahrt auf. Bis auf Springer-Chef Mathias Döpfner wollen alle Mitglieder des Vorstands das Delisting-Angebot des US-Finanzinvestors KKR annehmen. Sie sind bereit, sich von ihren Aktienpaketen zu trennen, soweit dies nicht durch Halteverpflichtungen ausgeschlossen wird.

  9. Axel Springer: Kosten für Konzernumbau drücken Gewinn des Medienkonzerns

    Mehr investieren, schneller wachsen: Der Medienkonzern Axel Springer hat einen großen Umbau angeschoben. Die Kosten wirken sich bereits auf den Gewinn aus.

  10. Stellenabbau im Vertrieb: Springer verlagert Teile von Sales Impact von Hamburg nach Berlin

    Der Auflagenschwund bei der „Bild“- und „Welt“-Gruppe trifft auch die Vertriebsorganisation des Berliner Medienkonzerns Axel Springer. Christian Nienhaus, Vorsitzender der Geschäftsführung von Sales Impact, baut nun den Standort Hamburg um. Er verlagert hier – bis auf die Logistik – alle Funktionen von der Elbmetropole an die Spree. Betroffen von der Maßnahme sind knapp 20 Mitarbeiter.