1. Julian Reichelt teilt in der „Zeit“ gegen Springer und den „Spiegel“ aus

    Der frühere „Bild“-Chef Julian Reichelt hat der „Die Zeit“ ein Interview gegeben. Tenor des bemerkenswerten Gesprächs: Er habe nichts zu verbergen und es gibt nichts zu entschuldigen.

  2. Was Sie in der neuen MEEDIA-Ausgabe erwartet

    Der Wort & Bild Verlag ist längst mehr als die „Apotheken Umschau“. Geschäftsführer Andreas Arntzen hat die Transformation in dem Traditionshaus bereits mächtig vorangetrieben. Was er noch vorhat, erzählt er im MEEDIA-Titelinterview.

  3. Muss Mathias Döpfner seinen Posten als BDZV-Präsident räumen?

    Das Präsidium des Bundesverbands Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) steht am Mittwoch vor einer schwierigen Aufgabe. Stärkt das Gremium Springer-Chef Mathias Döpfner als BDZV-Präsident den Rücken oder muss auf einer neuen Delegiertenversammlung ein Nachfolger gewählt werden?

  4. Springer will, dass Beziehungen zwischen Managern und Untergebenen offengelegt werden

    Axel Springer-CEO Mathias Döpfner hat gegenüber der „Financial Times“ angekündigt, dass Beziehungen zwischen Vorgesetzten und in der Hierarchie darunter stehenden Mitarbeitern künftig offengelegt werden sollen. Das Vorhaben ist eine Konsequenz aus dem Skandal um den gefeuerten „Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt. Gegenüber der „FAZ“ erklärte Döpfner zudem, er würde als BDZV-Präsident zurücktreten, sollte dies eine Mehrheit der Mitglieder wünschen.

  5. BDZV befasst sich mit Kritik an Präsident Mathias Döpfner

    Die vielfach kritisierte private SMS von Mathias Döpfner wird Ende November Thema beim Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) sein. In den Landesverbänden gebe es entsprechende Diskussionen, heißt es in einer Mitteilung. Der BDZV-Präsident äußerte sich darin erneut zum Inhalt.

  6. Springer-CEO Döpfner betreibt Schadensbegrenzung beim BDZV

    Nach Kritik an Äußerungen in einer privaten SMS hat der Präsident des Zeitungsverlegerverbands BDZV, Mathias Döpfner, in einem Schreiben an die Verlage sein Bedauern ausgedrückt. Zugleich bat der Vorstandsvorsitzende des Axel-Springer-Konzerns um Unterstützung „bei den verbandlichen Aufgaben“.

  7. Springer versuchte, Berichte zum Reichelt-Verfahren zu behindern

    In einer großen Titelstory rollt der „Spiegel“ noch einmal die „Springer-Affäre“ auf. Neu ist dabei der konkrete Vorwurf, dass Springer versuchte, die Berichterstattung von Zitaten aus dem Protokoll des internen Verfahrens gegen Julian Reichelt zu unterbinden. Springer wollte damit nach eigenen Angaben die „Integrität des Verfahrens“ sichern. CEO Döpfner hat sich inzwischen intern bei Mitarbeitern und den betroffenen Frauen entschuldigt.

  8. Wer folgt auf den „WamS“-Chefstuhl? Wetten, es wird eine Frau …

    Springer-Aktionswoche im deutschen Blätterwald. „Der Spiegel“ mutiert zum Medien-Fachmagazin Nr.1. Jeder hat mindestens drei Meinungen zur „Bild“ und Ex-Commander-in-Chief Reichelt im Gepäck, die er noch irgendwo loswerden muss. Und es fragt sich, wer dem „fuchshaften“ („Spiegel“) Herrn Boie bei der „WamS“ nachfolgt. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  9. Was Sie in der neuen MEEDIA-Ausgabe erwartet

    Ein Medienthema hat diese Woche alles überstrahlt. Der Rauswurf von „Bild“-Chef Julian Reichelt schaffte es sogar in die 20-Uhr-Ausgabe der „Tagesschau“. Wir haben in der neuen MEEDIA die Affäre von vielen verschiedenen Seiten beleuchtet.

  10. Kritik an BDZV-Präsident Döpfner aus den eigenen Reihen wird lauter

    Julian Reichelt ist zwar kein Co-Chefredakteur der „Bild“ mehr, doch Springer-CEO Mathias Döpfner steht weiter in der Kritik. Besonders seine Aussagen aus einer privaten Nachricht sorgen weiter für Irritationen. Nun mehrt sich auch die Kritik von Mitgliedern aus dem Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV).