1. Tinder-CEO inszeniert sich vor Börsengang als peinlicher Sexprotz

    Heute ist es so weit: Die Match Group geht an die Börse. Buchstäblich in letzter Minute erwies der Chef des wichtigsten Dating-Dienstes dem Konglomerat einen Bärendienst: Tinder-CEO Sean Rad gerierte sich im britischen Evening Standard als Prahlhans, der kein Geheimnis daraus macht, mit wie vielen Frauen er geschlafen hat. Verfänglicher noch: Rad bestätigt, über eine Vanity Fair-Journalistin „Recherchen“ angestellt zu haben.

  2. Einhorn-Dämmerung: Snapchat-Bewertung um 25 Prozent gefallen

    Die fetten Jahre in der Internetbranche scheinen vorbei: Das bekommt nun auch der jüngste Milliardär der Welt zu spüren – die Firma von Snapchat-Gründer Evan Spiegel ist plötzlich ein Viertel weniger wert. Diese Wertberichtigung nahm die weltgrößte Investmentgesellschaft Fidelity vor, die selbst in die boomende App investiert ist. Per Ende des September-Quartals fiel der Wert des privat geführten Internet-Unternehmens am Graumarkt von 31 auf 23 Dollar je Aktie.

  3. Tinder-Mutter Match Group will zu einer Bewertung von 3 Milliarden an die Börse

    Match lässt die Hosen runter: Der Mutterkonzern der beliebten Dating-App Tinder, hat seine Pläne zum bevorstehenden Börsengang konkretisiert. Beim IPO bietet die Match Group 33,3 Millionen Aktien zwischen 12 und 14 Dollar an und könnte damit knapp eine halbe Milliarde Dollar erlösen. Das Dating-Konglomerat der InterActiveCorp strebt demnach eine Bewertung von rund 3 Milliarden Dollar an.

  4. Flirtbörse an der Börse: Tinder wagt mit der Match Group das IPO

    Von der Flirtbörse zur echten Börse ist es nicht weit: Das Online-Konglomerat InterActiveCorp verkündete gestern die IPO-Pläne seiner Dating-Sparte, zu der Tinder, Match.com und in Deutschland etwa Friendscout, Neu.de und Partner.de zählen. Tinder ist fraglos das Zugpferd des Börsengangs und wird nach jüngsten Analystenschätzungen bereits mit 1,6 Milliarden Dollar bewertet.