1. Tinder-Boom: 233.000 neue Nutzer im vierten Quartal – Mutterkonzern Match Group nahe Allzeithochs

    Das Liebesgeschäft lohnt sich. Dating-App-Anbieter Match Group verdient weiter prächtig an der Suche nach der Zweisamkeit. Mit den neuen Geschäftszahlen für das abgelaufene vierte Quartal konnte der Internetpionier die Wall Street-Erwartungen deutlich übertreffen – vor allem dank Tinder. Die mobile Dating-App wächst weiter zweistellig und verzeichnet inzwischen bereits 4,3 Millionen Nutzer. Die Aktie der Match Group legte nach Handelsschluss an der Wall Street daraufhin deutlich zu.

  2. „Ein guter Tag, um im Liebesgeschäft zu sein“: Tinder-Umsatz soll sich dieses Jahr auf 800 Millionen Dollar verdoppeln

    Nur die Liebe zählt – oder die Suche danach. Dating-App-Anbieter Match Group verdient weiter prächtig am Geschäft mit der Zweisamkeit. Bei den heute vorgelegten Geschäftszahlen für das abgelaufene zweite Quartal konnte der Internetpionier die Wall Street-Erwartungen deutlich übertreffen – vor allem dank Tinder. Die mobile Dating-App wächst explosiv und konnte die Umsätze mehr als verdoppeln. Die Aktie der Match Group legt daraufhin um 17 Prozent an der Wall Street zu.

  3. Match Group-Chefin: Singles suchen nicht auf Facebook nach einem Date

    Die Ankündigung auf der F8-Konferenz war eine Überraschung: Facebook entdeckt das Flirten! Singles sollen künftig auf dem weltgrößten Social Network einen Partner finden können. Kein Wunder, dass die Ankündigung die Aktie des Marktführers Match Group unter Druck brachte. Nun schlägt die Tinder-Mutter zurück: Mit Quartalszahlen über den Analystenprognosen und einer selbstbewussten Chefin, die glaubt, dass Flirtwillige nicht zuerst auf Facebook suchen.

  4. F8-Konferenz: Facebook startet ein Dating-Angebot – Aktie von Tinder-Mutter Match implodiert

    Showdown in San Jose: Auf der turnusmäßigen Entwicklerkonferenz F8 hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg einen Neustart des weltgrößten Social Networks beschworen. Der Noch-33-Jährige machte sichtlich gut gelaunt und selbstbewusst zahlreiche Produktankündigungen – darunter ein Nachfolgemodell zur VR-Brille Oculus, die bereits für 199 Dollar zu haben sein soll. Die eigentliche Überraschung gelang Zuckerberg mit einem Dienst, der seit Jahren überfällig scheint: ein Dating-Angebot für Singles, das Branchenprimus Match an der Börse zum Absturz bringt.

  5. Tinder-Boom im Olympischen Dorf – Match-Group-Aktie auf Allzeithoch

    Die Dating-App für die Smartphone-Generation darf in Pyeongchang nicht fehlen: Ein Klick hier, ein Wisch rechts – fertig ist das olympische Tinder-Match. Und nicht nur das: Durch das sogenannte Passport-Feature, mit dem Nutzer weltweit nach einem Partner suchen können, verzeichnete das Olympische Dorf in den letzten Tagen den bemerkenswerten Nutzeranstieg von 1850 Prozent an Möchtegern-Flirtwilligen. Die Zuneigung der Wall Street ist unterdessen echt: Die Tinder-Mutter schießt auf neue Allzeithochs.

  6. Nicht Sex, nicht Liebe: Wofür Tinder wirklich genutzt wird

    Es ist die Dating-App für die Smartphone-Generation: Ein Klick hier, ein Wisch rechts – fertig ist das Match. Allein: Die 50 Millionen Mitglieder weltweit nutzen die App der börsengelisteten Match Group nicht für das Offensichtliche – eine Beziehung oder Sex, wie eine Studie der Studenten-Finanzseite LendEdu ergab. Die beiden Hauptnutzungsszenarien sind profanerer Natur – was für Nutzer mit ernsten Absichten zum Problem werden könnte…

  7. Eine Milliarde Dollar frische Mittel: Spotify bereitet Börsengang vor

    Der schwedische Streaming-Pionier Spotify scheint bei seinen Börsenplänen Ernst zu machen. Wie das Wall Street Journal und die New York Times gleichlautend berichten, nehmen die Schweden eine Milliarde Dollar frische Mittel auf, um gegen die wachsende Streaming-Konkurrenz mitzuhalten, die von Apples neuer Plattform Apple Music angeführt. Der Deal wird als Startschuss zum Börsengang verstanden, denn Spotify zahlt an die Investoren Strafzinsen, je länger sich das IPO verschiebt.

  8. Sexting-App Tinder: Vanity Fair-Journalistin liest CEO Sean Rad die Leviten

    Es war nicht nur eines der peinlichsten, sondern auch unüberlegtesten Interviews des Jahres: Tinder-CEO Sean Rads Prahlereien im Evening Standard am Vorabend des Match-Börsengangs. Zumindest eine Passage hat ein Nachspiel provoziert: Die von Rad attackierte Vanity Fair-Journalistin Nancy Jo Sales rechnet mit dem 29-Jährigen in einem Offenen Brief ab und fordert ein Rede-Duell auf offener Bühne.

  9. Match Group begehrt: IPO von Tinder-Mutter bringt Kursplus von 23 Prozent

    Auch das zweite Internet-IPO des Tages ist ein Erfolg: Nach Square debütierte die Match Group, Mutterkonzern der beliebten Dating-App Tinder, ebenfalls mit Kursausschlägen an der New Yorker Börse. Das Kursplus fiel etwas weniger explosiv aus: Die Match-Aktie legte am ersten Handelstag um 23 Prozent zu.

  10. Tinder-CEO inszeniert sich vor Börsengang als peinlicher Sexprotz

    Heute ist es so weit: Die Match Group geht an die Börse. Buchstäblich in letzter Minute erwies der Chef des wichtigsten Dating-Dienstes dem Konglomerat einen Bärendienst: Tinder-CEO Sean Rad gerierte sich im britischen Evening Standard als Prahlhans, der kein Geheimnis daraus macht, mit wie vielen Frauen er geschlafen hat. Verfänglicher noch: Rad bestätigt, über eine Vanity Fair-Journalistin „Recherchen“ angestellt zu haben.