1. „Aber dafür muss er lebenslang VW fahren…“: So lacht das Netz über die Rekord-Rente von Martin Winterkorn

    Für Bild ist Martin Winterkorn heute „Glücklichster Rentner Deutschlands“ – immerhin soll der Ex-VW-Chef seit dem 1. Januar eine eine Betriebsrente in Höhe von 3.100 Euro kassieren. Pro Tag. Da hilft nur Humor, scheint das Motto vieler Social-Media-Nutzer zu sein: Unter dem Hashtag „#Winterkorn“ amüsiert sich das Netz über die üppige Altersversorgung.

  2. Am Fall Martin Winterkorn: Warum Staatsanwälte Falschmeldungen verbreiten

    In der vergangenen Woche hatte die Staatsanwaltschaft eine Pressemitteilung zur VW-Affäre herausgegeben. Darin hieß es fälschlicherweise, gegen Martin Winterkorn sei ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden. Hans Leyendecker zweifelt in der SZ an der Vertrauenswürdigkeit der Strafverfolgungsbehörden und stellt fest: Dies war nicht die erste irreführende Meldung der Staatsanwaltschaft.

  3. Es geht ein Ruck durch Diesel-Deutschland: die VW-Affäre und ihre unabsehbaren Folgen

    Die Kommentierung der Nachricht vom Rücktritt des VW Chefs Martin Winterkorn ist bemerkenswert zweigeteilt. Die einen meinen, sein Rücktritt sei überfällig gewesen und prangern das verrottete System Volkswagen an. Die anderen winden Winterkorn Kränze und glorifizieren ihn im Rückspiegel als größten Autobauer der Geschichte. Ausgestanden ist die Geschichte mit dem Rücktritt aber noch lange nicht.

  4. Experte über Winterkorns Entschuldigungs-Video: „Aussagen wirken wenig glaubwürdig“

    Es sollte ein Befreiungsschlag im PR-Desaster um bewusst gefälschte Abgaswerte sein: Mit seiner per Video-Botschaft übermittelten Entschuldigung wollte VW-Vorstandschef Martin Winterkorn durch das #dieselgate verlorene Vertrauen zurückgewinnen. Gegenüber MEEDIA erklärt Christián Gálvez, Experte für mediale Wirkung öffentlicher Auftritte, warum dieser Versuch gründlich misslang.

  5. Im PR-Dunst von Dieselgate: VW und die hohle Phrase vom “Vertrauen”

    Mitten im Dunst des Dieselgate-Skandals präsentierte Volkswagen in New York das neue 2016er Modell des Passat mit Rockstar Lenny Kravitz. Die Produktpräsentation muss für die Beteiligten die Hölle gewesen sein. Auch dort fiel wieder das V-Wort (Vertrauen), mit dem die PR-Strategen von VW den jahrelangen, systematischen und kriminellen Betrug an Kundschaft und Öffentlichkeit offenbar schönreden wollen. Ein PR-Fiasko vom kaum vorstellbaren Ausmaßen nimmt seinen Lauf.

  6. Wirtschaftskrimi und Image-Totalschaden: VW erlebt sein #Dieselgate

    Die Abgas-Affäre rund um Dieselfahrzeuge von Volkswagen in den USA hat das Potenzial für eine Image-Krise und einen Wirtschaftskrimi an dessen  Ende VW-Chef Martin Winterkorn seinen Job verlieren könnte. Erste Rücktrittsforderungen wurden bereits laut.