1. Sorrell-Holding S4 Capital kauft für Mediamonks ein

    Die Werbeholding S4 Capital, von Martin Sorrell 2018 gegründet, übernimmt die Kreativagentur Tomorrow und gliedert sie bei Mediamonks ein.

  2. Werber-Ikone Martin Sorrell warnt vor Verlagssterben nach Ende der Third-Party-Cookies

    Das Abschalten der Third-Party-Cookies würde laut Ex-WPP-Chef Martin Sorrell vor allem Verlage hart treffen. Denn sie seien aktuell weniger dazu in der Lage, Daten direkt von ihren Nutzern zu erfassen als Unternehmen aus anderen Branchen.

  3. Vom Cheerleader zum Abtrünnigen: Facebook-Investor McNamee rechnet mit den US-Tech-Konzernen ab

    Roger McNamees Wandel ist durchaus bemerkenswert, hat er doch vom System rund um Facebook jahrelang profitiert. Mittlerweile ist er aber einer der größten Kritiker und mahnt die Marktmacht der US-Tech-Konzerne an. So auch am zweiten Tag der Dmexco, wo der den Besuchern ins Gewissen redete – und eine Werbelegende ihm in manchem Punkt widersprach.

  4. Scott Galloway beim DLD: Twitter, Buzzfeed und Vice „sind auf dem Weg in die Pleite – sie wissen es nur noch nicht“

    Gipfeltreffen am zweiten Tag des diesjährigen DLD: Werbemogul Martin Sorrell und Marketing-Guru Scott Galloway diskutierten auf der Digital-Konferenz in München den Stand der Dinge in der Medienbranche. So sind sich Galloway und Sorrell darüber einig, dass sich die Rahmenbedingungen für Medienunternehmen durch die Omnipräsenz der Internet-Champions Google, Facebook und Amazon weiter verschlechtert haben. Galloway glaubt sogar, dass die nächste Konsolidierungswelle etablierte Namen aus dem Markt drängen dürfte.

  5. Nach seinem WPP-Aus im April: Martin Sorrell übernimmt Derriston Capital und plant neue Agentur-Holding

    Im April dieses Jahres trat Martin Sorrell, Chef der weltgrößten Werbeagentur WPP, nach über 30 Jahren an der Spitze überraschend wegen „persönlichen Fehlverhaltens“ zurück. Nun steht der Manager jedoch offenbar kurz vor einem Comeback. Wie Sky News berichtet, plant Sorrel, die börsennotierte Firma Derriston Capital zu übernehmen und sie zu einer neuen Agentur-Holding umzubauen.

  6. Wegen "persönlichen Fehlverhaltens": WPP-CEO Martin Sorrell tritt zurück

    Nach einer internen Untersuchung wegen „persönlichen Fehlverhaltens“ tritt der Chef der weltgrößten Werbeagentur WPP, Martin Sorrell, zurück. Er habe sein Amt mit sofortiger Wirkung aufgegeben, teilte das Unternehmen mit. Der 73-Jährige erklärte, er sei traurig, nach 33 Jahren aufzuhören – doch sein Rücktritt sei das beste für die Firma. Bis ein Nachfolger Sorrells gefunden ist, soll Verwaltungsratpräsident Roberto Quarta die Geschäfte übernehmen.

  7. "Weiß nicht, wie er das überlebt" – WPP untersucht Vorwürfe gegen Martin Sorrell wegen des Verdachts auf Fehlverhalten

    Das weltweit größte Werbenetzwerk WPP hat interne Untersuchungen gegen seinen langjährigen Chef, Sir Martin Sorrell, eingeleitet. Hintergründe sind Vorwürfe wegen finanzieller Vorteilsnahme und persönlichen Fehlverhaltens, wie u.a. das Wall Street Journal berichtet. Sorrell ist eine legendäre Figur in der Werbebranche. Er selbst hat die Vorwürfe in einer Stellungnahme bestritten.

  8. Martin Sorrells Weckruf an Twitter-CEO Jack Dorsey: „Unsere Kunden wollen eine dritte Kraft neben Google und Facebook“

    Gute Nachrichten für die Digitalwirtschaft zum Start der Dmexco: Der Online-Vermarkterkreis (OVK) hat seine Wachstumsprognose für die Web-Werbeausgaben bestätigt. Sie steigen um sieben Prozent auf 1,91 Milliarden Euro. Erster Höhepunkt des Kongress-Programms der digitalen Leitmesse, war das Gespräch zwischen Martin Sorrell und Twitter-CEO Jack Dorsey mit einem eindringlichen Appell des WPP-Chefs.

  9. Mega-Übernahme in Agenturszene: WPP-Boss Martin Sorrell schluckt Hamburgs Vorzeigeagentur Thjnk

    Weitere Konzentration auf dem deutschen Agenturmarkt: Die weltgrößte Werbeholding WPP schluckt die Agentur Thjnk, die damit ihre Unabhängigkeit verliert. Die Agenturgründer Karen Heumann, Armin Jochum, Michael Trautmann und Ulrich Pallas sollen an Bord bleiben. Zu den Kunden gehören Audi, Commerzbank, Deutsche Bahn, Ikea, McDonald’s und Thyssen Krupp.

  10. Shane Smith‘ Abrechnung mit den Medien: „Nur Vice versteht, welche Art von News junge Menschen wollen“

    Die Macher von Vice haben die Medienlandschaft verändert. Ihr Konzept: Sie machen eine andere Art von Journalismus als die etablierten Medien – und sind im Gegensatz zu ihnen auf Erfolgskurs. Auf der dmexco sprach Vice-Gründer Shane Smith mit WPP-Chef Martin Sorrell über die Zukunft von Medien und Werbung, Digitalisierung und die anstehende Präsidentenwahl in den USA.