1. Schluss mit lustig bei Spiegel Online: Satire-Rubrik „Spam“ wird eingestellt

    Nach zehn Jahren schafft Spiegel Online die Satire-Rubrik „Spam“ ab, wie die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung erfahren hat. Die Rubrik, so soll es die Redaktionsleitung den Humoristen angekündigt haben, wird zu Ende August eingestellt. Doch: „Es wird auch weiterhin gut gemachte Satire auf Spiegel Online geben“, so SPON-Chef Florian Harms, „aber nur noch punktuell und anlassbezogen.“

  2. EU-Parlamentspräsident Martin Schulz über Partei-Chef Martin Sonneborn: „nice guy and funny man“

    Der EU-Parlamentspräsident Martin Schulz wurde auf einer Podiumsdiskussion nach dem Satire-Politiker und EU-Abgeordneten Martin Sonneborn befragt. Dabei outet sich Schulz als Fan des Satirikers.

  3. „Der Irre vom Bosporus“ – Martin Sonneborns „schmutziges“ Erdogan-Bashing im EU-Parlament

    Der frühere Titanic-Chefredakteur und EU-Parlamentarier für die Partei, Martin Sonneborn, hat den türkischen Staatspräsidenten Erdogan jetzt ganz offiziell im EU-Parlament als den „Irren vom Bosporus“ bezeichnet. Außerdem beobachtet er, dass die türkische Regierung versuche, den Deutschen „in Sachen Völkermord den Rang abzulaufen“.

  4. Martin Sonneborn zur Affäre Böhmermann: „Meine Kollegin Merkel hat offensichtlich den Verstand verloren“

    Magazin-Macher mit Rücken-Problemen, Wladimir Putin als Dr. Evil in dem Medienthriller „Panama Papers“, warum digitales Storytelling Mist ist und Martin Sonneborn springt Jan Böhmermann bei. In diesem MEEDIA-Wochenrückblick.

  5. „Schwarzwälder Schinken und Kuckucksuhren“: Martin Sonneborns Kommentar zum DFB-Titel des Spiegels

    Der Spiegel und das – vermeintlich – gekaufte Sommermärchen beschäftigt zur Zeit die Öffentlichkeit wie kein anderes Thema. Dabei ist schon lange klar, dass es zumindest einen Bestechungsversuch im Vorfeld der WM-Vergabe gab. Die Titanic und ihr damaliger Chefredakteur Martin Sonnenborn sorgten mit dem Versprechen von Präsentkörben und Kuckucksuhren für Verwirrung. Wenig verwunderlich, dass der EU-Abgeordnete Sonneborn von den Spiegel-Enthüllungen nicht überrascht ist.

  6. „Sonneborn ist verrückt geworden“: Ex-Titanic-Chefs spielen den AfD-Zoff nach

    Es ist der wohl skurrilste politische Streit des Jahres: Ex-Titanic-Chefredakteur Leo Fischer inszeniert als Frauke-Petry-Double verkleidet einen Partei-Putsch gegen Martin Sonneborn. Die Frankfurter Rundschau sieht bereits „ganz realen Ärger“. Es könnte sich freilich auch um die satirische Aufbereitung des jüngsten Zoffs in der AfD handeln.

  7. Irres Anti-AfD-Marketing: Sonneborns Partei verkauft Bargeld im Netz

    Es ist schon faszinierend, wie es Martin Sonnenborn und seiner Partei immer wieder gelingt, mit scheinbar wirren Aktionen das politische System mit all seinen seltsamen Besonderheiten bloßzustellen. Neues Beispiel: Ab sofort verkauft Die Partei „echtes Geld“ im eigenen neuen „Geld-Shop“. Die Polit-Satiriker schlagen so drei Fliegen mit einer Klappe: Sie foppen die AfD, sie bessern die eigene Kasse auf, ohne die Brieftasche ihrer Anhänger über Gebühr zu belasten und sie demaskieren das System der Parteienförderung.

  8. „Bring den Müll, hol dir eine Titanic!“: Hier tauscht Die Partei die Gratis-Bild um

    Am 08. November 2014 ist es wieder soweit: Die Bild flattert gratis in die deutschen Briefkästen. Ex-Titanic-Chefredakteur und Parteivorsitzender von Die Partei Martin Sonneborn hat daraufhin einen „Zwangsumtausch“ ins Leben gerufen: Für jede Bild gibt es eine Gratis-Titanic. Zunächst war die Umtauschaktion nur für Berlin geplant, mittlerweile gibt es das Angebot in sieben weiteren Städten.

  9. „Sonneborn rettet die EU“ jetzt als Video-Kolumne bei Spiegel TV

    Für die Satire-Partei Die Partei ist Martin Sonneborn ins EU-Parlament eingezogen. Dort hat er bereits durch Befragungen der designierten EU-Kommissare Günther Oettinger und Tibor Navracsics für Aufsehen gesorgt. Zumindest die Oettinger-Frage nutzte Sonneborn nun auch für seine neue Video-Kolumne „Sonneborn rettet die EU“, die seit vergangenen Sonntag bei „Spiegel TV“ läuft.

  10. Martin Sonneborn ärgert ungarischen EU-Kommissionskandidaten mit Hitler-Frage

    Nachdem Martin Sonneborn, der für die Satire-Partei Die Partei im EU-Parlament sitzt, bereits den designierten Digital-Kommissar Günther Oettingermit einer Frage nach seinen früheren Verfehlungen piesackte, nahm sich Sonneborn nun den designierten EU Kommissar für Bildubg, Jugend, Kultur und Bürgergesellschaft, den Ungarn Tibor Navracsics vor.