1. Entzug der Akkreditierung, Gewalt auf den Straßen: G20-Gipfel wird für Journalisten zur Belastungsprobe

    Der G20-Gipfel geht in seine finalen Stunden, für Berichterstatter ist die Arbeit mit offiziellen Abschluss des Polit-Events aber noch nicht getan. Analysen werden erwartet, Reporter auf den Straßen werden sicherlich auch heute wieder über Proteste und Krawallen berichten – sofern sie können. Der plötzliche Entzug der Akkreditierung durch Behörden sowie die Gewalt gegen Journalisten machen ihre Arbeit zur Herausforderung.

  2. „Objektivität ist ein unrealistisches Ideal der Philosophie“: taz-Reporter Kaul über seinen G20-Livestream

    Martin Kaul, Redakteur für soziale Bewegungen, begleitet für die taz die G20-Demonstrationen auf Hamburgs Straßen – mit dabei. Bis zu 4.000 Zuschauer gleichzeitig. Denn erstmals berichtet der Journalist mit zahlreichen Livestreams. Gegenüber MEEDIA schildert Kaul seine Erfahrungen mit der der Smartphone-Livestream-App Periscope und zieht eine G20-Zwischenbilanz.

  3. G20-Demos: Wie ein taz-Reporter mit seinem Handy-Livestream zum Leitmedium der Krawallnacht wurde

    Das G20-Gipfeltreffen in Hamburg zieht tausende Journalisten in die Hansestadt. Redaktionen aus aller Welt haben ihre Berichterstatter entsandt, um über die Proteste und schon im Vorfeld befürchteten Ausschreitungen zu berichten. Dabei sticht ein Journalist aus der Medienmasse heraus: taz-Reporter Martin Kaul, ein krisenerprobter Korrespondent, dessen Periscope-Livestream zum Leitmedium der Krawallnacht wurde.