1. Lead Awards 2019: „SZ-Magazin“-Macher Ebert und Klotzek sowie „Zeit“-Chefredakteur Di Lorenzo holen Gold

    Große Preisverleihung bei den Lead Awards in Hamburg. Die Gewinner: Michael Ebert und Timm Klotzek, Chefredakteure des „SZ-Magazin“, wurden als beste Blattmacher im Bereich Magazin Debatte ausgezeichnet, Sinja Schütte, Chefin von „Living at Home“, erhielt Gold in der Kategorie Magazin Lifestyle. Auch „Tina“-Chefin Sabine Ingwersen (Magazin Popular) und „Zeit“-Chef Giovanni di Lorenzo (Zeitung überregional) wurden von der Jury mit Gold bedacht.

  2. „In jedem Text lauert eine Relotius-Gefahr“: Warum Lead Awards-Macher Peichl ein Umdenken bei den Medien vermisst

    Heute Abend werden in Hamburg die Lead Awards verliehen. Ein großes Thema auf der Veranstaltung ist der Fälschungsskandal um den früheren „Spiegel“-Reporter Claas Relotius. Im MEEDIA-Interview erklärt Lead Awards-Organisator Markus Peichl, warum die Medien seiner Meinung nach aus dem Fall nichts gelernt haben – und wie der neue Eigentümer der „Berliner Zeitung“, Holger Friedrich, aus seiner Glaubwürdigkeitskrise kommen könnte.

  3. Von der „FAZ“ über „Super Illu“ bis „Katapult“ und „Paardiologie“: die Lead-Awards-Nominierungen 2019

    Am 9. Dezember werden im Hamburger Curio-Haus die Lead Awards 2019 vergeben. In acht Kategorien werden „Blattmacher“ und „Digitalleader“ des Jahres ausgezeichnet. Zu den Nominierten gehören u.a. Charlotte Roche und Martin Keß-Roche für ihren Podcast „Paardiologie“, Oliver Wurm für das Grundgesetz-Magazin und die Chefredakteure von Traditionstiteln wie „SZ“, „FAZ“ und „Zeit“.

  4. Von elitär zu populär: Wie Markus Peichls Lead Awards ihren Markenkern zu verwässern drohen

    Der Preis war mal heiß. Die Lead Awards galten lange als innovativste Orden für kreative Blattmacher. Wer von der Lead Academy nebst Zeremonienmeister Markus Peichl mit Gold, Silber oder Bronze bedacht wurde, durfte sich zum erlauchten Kreis der Medien-Avantgarde zählen. Nach Krisen und Denkpause kamen die Awards diese Woche zurück – und stellten sich mit der Neuauflage als Marke selbst in Frage.

  5. Nach einjähriger Pause: LeadAwards kehren mit neuem Konzept und Porsche als Sponsor zurück

    Die LeadAwards sind zurück: Am 11. Dezember findet auf Kampnagel in Hamburg die Verleihung des Medienpreises statt. Nach einjähriger Kreativpause haben die Verantwortlichen nun das neue Konzept vorgestellt. Es soll ein verändertes Kategorisierungs- und Jurierungssystems geben, wodurch „alle Bereiche der Printbranche bei der Preisvergabe berücksichtigt werden“, heißt es in der Mitteilung dazu.

  6. Lead Awards fallen 2017 aus: Markus Peichl hofft auf "Neustart", doch die Zukunft der Print-Oscars ist ungewiss

    Im vergangenen Jahr fand die Preisverleihung der Lead Awards aus Kostengründen nur noch unter Ausschluss der breiten Medienöffentlichkeit im kleinem Kreis statt. 2017 folgt nun der totale Verzicht. Die Lead Academy und ihr Chef Markus Peichl haben das Event abgesagt. “Die Lead Awards werden im Jahr 2017 pausieren”, erklärt Markus Peichl, Chef der Lead Academy gegenüber MEEDIA. Der umtriebige Gründer hofft auf einen Neustart – doch die Zukunft der „Print-Oscars“ erscheint ungewisser denn je.

  7. "Die Medien-Woche": "Das Format TV-Duell ist besser als sein Ruf!"

    In unserem Podcast „Die Medien-Woche“ mit Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (DIE WELT) dreht sich diesmal (fast) alles um die TV-Berichterstattung zur Bundestagswahl. U.a. gibt es ein Interview mit dem Wahlforscher Thorsten Faas der Uni Mainz.  Aber auch Die viel kritisierte Wahl-Sendung „Die 10 wichtigsten Fragen der Deutschen“ bei Sat.1 ist Thema. 

  8. „Ich hoffe, die Preisverleihung hat Ihnen nicht gefallen“: der Hilfeschrei des Lead Award-Chefs Markus Peichl

    Die Anzeigenkrise in der Verlagswirtschaft macht sich auch bei den Lead Awards bemerkbar. Erstmals fand die Preisverleihung am heutigen Montag unter Ausschluss der breiten Medienöffentlichkeit in einem spärlicheren Rahmen statt. Ist bis Ende Januar kein geeigneter Geldgeber gefunden, steht der begehrte Medienpreis auf der Kippe.

  9. LeadAwards-Chef Markus Peichl: „Finanzielle Mittel und Zeit wie vor zehn Jahren gibt es nicht mehr“

    Fotoserien, Magazinstrecken, Zeitungsbeiträge, Werbekampagnen und Websites – morgen fällt zum 24. Mal der Startschuss für die LeadAwards in Hamburg. Der Medienpreis kürt jedes Jahr die besten Publikationen Deutschlands aus den vergangenen zwölf Monaten. „Dieses Jahr haben wir es mit einer neuen Ernsthaftigkeit zutun“, so Markus Peichl (Vorsitzender der LeadAcademy).

  10. Lead Awards-Chef Peichl: „Wir sehen einen Quantensprung bei der Qualität der Tageszeitungen“

    Heute werden in Hamburg die Lead Awards verliehen. Trotz der harten Sparrunden in vielen Verlagen ist Jury-Chef Markus Peichl mit dem aktuellen Jahrgang zufrieden: „Im Gegensatz zu sinkenden Budgets ist der Ideenreichtum hoch“, erklärt er im MEEDIA-Interview. Mit Blick auf die Print-Zukunft warnt der ehemalige Tempo-Macher aber auch: „Die schönsten Pferdekutschen wurden auch zwischen 1905 und 1920 hergestellt“. Gereicht habe es trotzdem nicht dafür, „das Transportmittel Nummer eins“ zu bleiben.