1. „Mannomannomann“: Vom Spiegel-Titel zum Theaterstück – Feldenkirchens „Schulz-Story“ kommt auf die Bühne

    Mit der „Schulz-Story“ landete der Spiegel-Journalist Markus Feldenkirchen den journalistischen Coup des Jahres 2017 – wochenlang begleitete er für die Geschichte „Mannomannomann“ den damaligen SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz, dokumentierte den Aufstieg und Fall des einstigen Hoffnungsträgers. Feldenkirchens Story wurde mehrfach ausgezeichnet – und kommt jetzt sogar auf die Theaterbühne.

  2. "Deutsche Version von Breitbart": Wie der Spiegel eine brisante Formulierung klammheimlich löschte

    Der Spiegel hat sich ausnahmsweise selbst korrigiert – allerdings bekam kaum ein Leser etwas davon mit. In einem Polit-Portrait über den FDP-Politiker Christian Lindner nannte das Nachrichtenmagazin das Newsportal des Focus „eine deutschsprachige Version von Breitbart News“. Jetzt ist die Formulierung im E-Paper gelöscht, das Magazin beruft sich bei dem Fauxpas auf die „Hektik der Heftproduktion“.

  3. Trotz einer Formschwäche der Moderatorin konnte man bei der Saarland-Ausgabe von „Anne Will“ etwas für die Bundestagswahl lernen

    Nach der Saarland-Wahl folgte bei „Anne Will“ die traditionelle Nachbesprechung im Talk-Format. Und weil wir uns im Super-Wahljahr befinden wurden natürlich alle möglichen und unmöglichen Implikationen der Saar-Wahl für die anstehende Bundestagswahl besprochen. Das Bild, das sich dabei ergab, war durchaus aufschlussreich, was diesmal allerdings nicht der Verdienst der Moderatorin war.

  4. Vor US-Wahl: Spiegel holt Washington-Korrespondent Markus Feldenkirchen zurück nach Berlin

    Eineinhalb Jahre nachdem der Spiegel Markus Feldenkirchen als politischen Korrespondenten nach Washington geschickt hat, holt ihn Chefredakteur Klaus Brinkbäumer zurück nach Berlin. Wie MEEDIA aus Redaktionskreisen bestätigt wurde, wird der 40-Jährige 2016 wieder in das Hauptstadtbüro des Nachrichtenmagazins zurückkehren. Ob die Hamburger seinen Posten in den USA nachbesetzen werden, ist offen.

  5. Markus Feldenkirchen wird politischer Spiegel-Korrespondent in Washington

    Markus Feldenkirchen ist ab Juli neuer Washington-Korrespondent des Nachrichtenmagazins Spiegel. Er ersetzt Marc Hujer, der nach vier Jahren in den USA ins Spiegel-Hauptstadtbüro wechselt. Feldenkirchen, zuletzt politischer Autor in Berlin, wird „klassischer Korrespondent“ im Spiegel-Auslandsressort, berichtet also über Politik und Gesellschaft.