1. Einigung wegen falscher Videostatistiken: Facebook zahlt 40 Mio. US-Dollar an Werbetreibende

    Facebook muss 40 Millionen US-Dollar Entschädigung zahlen. Grund dafür sind falsche Video-Statistiken, die an werbetreibende Kunden zwischen 2015 und 2016 herausgegeben wurden. Das US-Unternehmen und die Kläger haben sich nun auf diesen Betrag geeinigt.

  2. Facebook verzeichnet Gewinnrückgang nach Milliardenbußgeld – Börse zeigt sich unbeeindruckt

    Facebook gab an einem Tag eine Milliardenstrafe und neue Ermittlungen der US-Behörden bekannt – zugleich wächst das Geschäft des Online-Netzwerks weiter schnell und die Zahl der Nutzer steigt. Die Anleger zeigen sich vom Gegenwind entsprechend unbeeindruckt.

  3. Facebook

    Facebook wehrt sich gegen NetzDG-Bußgeld von Bundesjustizamt

    Facebook legt Widerspruch gegen das Millionen-Bußgeld im Zusammenhang mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) ein. Das Bundesamt für Justiz (BfJ) hatte gegen das Online-Netzwerk Anfang des Monats ein Bußgeld von zwei Millionen Euro verhängt. Die Bonner Behörde wirft Facebook vor, dass dessen Bericht über eingegangene Beschwerden unvollständig sei und bemängelt zudem, dass das Meldeformular für Beschwerden „zu versteckt“ sei.

  4. Screenshot: © CNBC

    Kandidatin der Demokraten unterstützt Ruf nach Zerschlagung: US-Politik macht Facebook zum Wahlkampfthema

    Die Forderung nach einer Zerschlagung von Facebook wird verstärkt zu einem Thema für den Vorlauf zur US-Präsidentenwahl 2020. Mit der Senatorin Kamala Harris sprach sich eine weitere Politikerin aus dem Lager der Demokraten dafür aus, dass die amerikanische Regierung eine Aufspaltung des Online-Netzwerks prüfen sollten.

  5. „Mark Zuckerberg kann Facebook nicht reparieren“: Co-Gründer fordert Politik zur Zerschlagung des Konzerns auf

    Facebook ist viel zu mächtig geworden und muss von der Politik gestoppt und zerschlagen werden – diese Forderung ist angesichts der weltweiten Diskussion um Missstände in dem Social Network nichts Überraschendes oder Neues. Aber diesmal ist derjenige, der die Zerschlagung fordert, nicht irgendwer, sondern ausgerechnet Mitgründer Chris Hughes. In einem Beitrag für die New York Times rechnet der Ex-Geschäftspartner mit Mark Zuckerberg ab.

  6. Zuckerberg baut Facebook um: Was der Komplettumbau des sozialen Netzwerkes für Publisher bedeutet

    Facebook hat einen Kurswechsel auf allen Ebenen angekündigt: Mehr Privatsphäre, Verschlüsselung und eine neue Optik verordnet sich der Konzern. Publisher und Werbetreibende müssen sich auf große inhaltliche Neuerungen einstellen – insbesondere was den Umgang mit dem Newsfeed, Gruppen und Events angeht. Was bedeutet das für sie?

  7. Wochenrückblick: die große Facebook-Medien-Politik-Kuschelei

    VDZ-Präsident Rudolf Thiemann schimpfte beim bayerischen Mediengipfel in München auf die „Hasenfüßigkeit der Politiker“. In und um Berlin kuschelten namhafte Vertreter aus Politik und Medien heftig mit Facebook-CEO Mark Zuckerberg. Der MEEDIA-Wochenrückblick.

  8. Medien-Woche: Hat Andrea Kiewel mit ihrer Kritik an der Israel-Berichterstattung der „Tagesschau“ recht?

    In unserem wöchentlichen Podcast „Die Medien-Woche“ diskutieren Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) diesmal über die Israel-Berichterstattung der deutschen Medien am Beispiel der aktuellen Kritik von Andrea Kiewel an der „Tagesschau“. Außerdem geht es um die große Charme-Offensive von Facebook gegenüber Medien und Kritik an YouTube wegen problematischen Videos.

  9. Ritterschlag vom Silicon Valley-Mogul: Facebook-Gründer Mark Zuckerberg interviewt Mathias Döpfner

    Dieses Interview hätte wohl jeder europäische Verleger gern gegeben: Am vergangenen Wochenende traf Axel Springer-CEO Mathias Döpfner auf den Facebook-Gründer höchstselbst. Abgesehen davon, dass derartige Zusammenkünfte höchst selten sind, waren die Umstände bemerkenswert. Denn Fragesteller war nicht der Medienmanager, sondern Mark Zuckerberg, der damit seine Podcast-Premiere zur Zukunft von Internet und Gesellschaft bestritt.

  10. Regulierungsvorschlag von Facebook-CEO Zuckerberg: Netzpolitiker halten Vorstoß für wenig glaubwürdig

    Facebook-CEO Mark Zuckerberg hat in einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung eine internationale abgestimmte Regulierung im Internet gefordert. Für seinen Vorstoß gab es von Netzpolitikern Kritik: Diese zweifelten die Glaubwürdigkeit an. Außerdem hat sich das Unternehmen zur Livestream-Debatte nach dem Anschlag in Christchurch geäußert.