1. „Mark Zuckerberg kann Facebook nicht reparieren“: Co-Gründer fordert Politik zur Zerschlagung des Konzerns auf

    Facebook ist viel zu mächtig geworden und muss von der Politik gestoppt und zerschlagen werden – diese Forderung ist angesichts der weltweiten Diskussion um Missstände in dem Social Network nichts Überraschendes oder Neues. Aber diesmal ist derjenige, der die Zerschlagung fordert, nicht irgendwer, sondern ausgerechnet Mitgründer Chris Hughes. In einem Beitrag für die New York Times rechnet der Ex-Geschäftspartner mit Mark Zuckerberg ab.

  2. Zuckerberg baut Facebook um: Was der Komplettumbau des sozialen Netzwerkes für Publisher bedeutet

    Facebook hat einen Kurswechsel auf allen Ebenen angekündigt: Mehr Privatsphäre, Verschlüsselung und eine neue Optik verordnet sich der Konzern. Publisher und Werbetreibende müssen sich auf große inhaltliche Neuerungen einstellen – insbesondere was den Umgang mit dem Newsfeed, Gruppen und Events angeht. Was bedeutet das für sie?

  3. Wochenrückblick: die große Facebook-Medien-Politik-Kuschelei

    VDZ-Präsident Rudolf Thiemann schimpfte beim bayerischen Mediengipfel in München auf die „Hasenfüßigkeit der Politiker“. In und um Berlin kuschelten namhafte Vertreter aus Politik und Medien heftig mit Facebook-CEO Mark Zuckerberg. Der MEEDIA-Wochenrückblick.

  4. Medien-Woche: Hat Andrea Kiewel mit ihrer Kritik an der Israel-Berichterstattung der „Tagesschau“ recht?

    In unserem wöchentlichen Podcast „Die Medien-Woche“ diskutieren Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) diesmal über die Israel-Berichterstattung der deutschen Medien am Beispiel der aktuellen Kritik von Andrea Kiewel an der „Tagesschau“. Außerdem geht es um die große Charme-Offensive von Facebook gegenüber Medien und Kritik an YouTube wegen problematischen Videos.

  5. Ritterschlag vom Silicon Valley-Mogul: Facebook-Gründer Mark Zuckerberg interviewt Mathias Döpfner

    Dieses Interview hätte wohl jeder europäische Verleger gern gegeben: Am vergangenen Wochenende traf Axel Springer-CEO Mathias Döpfner auf den Facebook-Gründer höchstselbst. Abgesehen davon, dass derartige Zusammenkünfte höchst selten sind, waren die Umstände bemerkenswert. Denn Fragesteller war nicht der Medienmanager, sondern Mark Zuckerberg, der damit seine Podcast-Premiere zur Zukunft von Internet und Gesellschaft bestritt.

  6. Regulierungsvorschlag von Facebook-CEO Zuckerberg: Netzpolitiker halten Vorstoß für wenig glaubwürdig

    Facebook-CEO Mark Zuckerberg hat in einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung eine internationale abgestimmte Regulierung im Internet gefordert. Für seinen Vorstoß gab es von Netzpolitikern Kritik: Diese zweifelten die Glaubwürdigkeit an. Außerdem hat sich das Unternehmen zur Livestream-Debatte nach dem Anschlag in Christchurch geäußert.

  7. Management-Exodus: Facebook verliert obersten Produkt- und WhatsApp-Chef

    Das Stühlerücken in Menlo Park geht weiter: Im Krisenjahr 2018 musste Mark Zuckerberg etwa den Verlust der Instagram- und WhatsApp-Gründer beklagen, nun geht schon wieder der Nachfolger beim Messaging-Dienst, Chris Daniels, von der Fahne. Noch schwerer wiegt allerdings eine zweite Personalie beim drittwertvollsten Internet-Unternehmen der Welt mit Chris Cox, dem obersten Produktchef, der die Entwicklung aller Apps der Facebook-Familie verantwortet hat.

  8. „Groß zu sein ist kein Verbrechen“: Instagram-Gründer wehren sich auf SXSW gegen Aufspaltungspläne

    Die mögliche Aufspaltung großer Techkonzerne ist das dominierende Thema auf der South by Southwest (SXSW) in Texas. Auf der Bühne wehren sich nun die Gründer der zu Facebook gehörenden Bilder-Community Instagram: Größe allein sei kein Verbrechen. Der Zusammenschluss mit Facebook im Jahr 2012 hätte dem User sogar genützt. Es war der erste öffentliche Auftritt des Duos seit sie das Unternehmen im September verlassen haben.

  9. Facebooks neue Privatsphären-Strategie: Wie ernst meint es Mark Zuckerberg tatsächlich?

    Mark Zuckerberg hat mit seinem vergangene Woche ausgerufenen Konzept-Wechsel für Wirbel in der Branche gesorgt. In Zukunft wolle das Unternehmen den Schutz der Privatsphäre in den Vordergrund stellen und den Fokus auf verschlüsselte Messaging-Dienste legen. Für das Netzwerk bedeutet das nichts anderes als die Abkehr vom bisherigen Geschäftsmodell des Newsfeeds. Nur: Wie ernst meint es der Facebook-Chef wirklich mit der Privatsphäre?

  10. Nach Höllenjahr: Mark Zuckerberg sieht Facebooks Zukunft in privater Kommunikation im Messenger und über WhatsApp

    Es ist die Konsequenz nach einem Jahr zum Vergessen, in dem Facebook von zahllosen Daten- und PR-Skandalen durchgeschüttelt wurde: Konzernchef Mark Zuckerberg entwirft in einen 3000 Worte langen Post ein wahres Manifest, das viel über die Neuaufstellung des weltgrößten Social Networks verrät. Zuckerberg beschwört eine Zukunft, in der die Kommunikation künftig in erster Linie im Privaten stattfindet – in den zukünftig verzahnten Messengerdiensten. Um die Privatsphäre besser zu schützen, will Facebook die Kommunikation in Zukunft verschlüsseln.