1. Fiese Werbung: WeChat schickt Mark Zuckerberg zum Psychologen

    In vielen Ländern kämpft WeChat mit der Facebook-Tochter WhatsApp um Marktanteile. Für seinen neuen Spot schicken die Chinesen nun Mark Zuckerberg auf die Couch eines Psychologen. Dort bejammert der US-Milliardär ausgiebig, dass er von allen entfreundet werden würde. Einfache Lösung des deutschen Seelenklempners: Er empfiehlt WeChat.

  2. Geldmaschine Facebook: Der Mobil-Boom geht weiter und weiter

    Das Social Network entwickelt sich immer mehr zur Geldmaschine. Schon 2,5 Milliarden Dollar wurden zwischen Januar und März in die Kassen in Menlo Park gespült – ein sattes Plus von 72 Prozent. Vor allem die mobilen Werbeerlöse explodieren, die Nettogewinne verdreifachen sich. Erstmals nutzen über eine Milliarde Nutzer Facebook mobil.

  3. Facebook-Chef Mark Zuckerberg postet gegen US-Chef Barack Obama

    Nach der Slapstick-Einlage mit Zach Galifianakis folgt nun der echte Zwist. Ausgerechnet Mark Zuckerberg hat sich den Social Media-Präsidenten Barack Obama vorgeknöpft. Ungewöhnlich unverblümt äußerte Zuckerberg seine Enttäuschung über die NSA-Spionage der US-Regierung.

  4. Facebook überholt den News Feed – ein bisschen

    Besser spät als nie: Ein Jahr nach der Ankündigung, seinen News Feed zu überarbeiten, macht Facebook ernst – mit einem Update des Updates. Nachdem der angekündigte Relaunch nur einen einem Bruchteil von Nutzern tatsächlich erreicht hatte, meldet das Social Network nun endlich Vollzug. Die Änderungen sind jedoch eher marginal: Wer Facebook – wie inzwischen die meisten Mitglieder – mobil nutzt, dürfte kaum Veränderungen erkennen.

  5. Wie WhatsApp zum Milliarden-Geschäft werden könnte

    Die Groß-Übernahme Facebooks ist eine Woche alt, doch eine Frage bleibt weiter unbeantwortet: Welches geschäftliche Potenzial besitzt WhatsApp eigentlich? Die US-Investmentbank Sterne Agee hat nachgerechnet und kommt auf eine enorme Gewinnmarge und doch recht überschaubare Umsätze.

  6. Zuckerberg erteilt Snapchat-Spekulationen eine Absage


    Der Nächste, bitte? Nicht bei Facebook: Nach der 19 Milliarden-Dollar-Übernahme von WhatsApp scheint der Akquisitionshunger des Social Networks fürs Erste gestillt. Wie Mark Zuckerberg gestern auf der Keynote des Mobile World Congress betonte, gebe es aktuell keine weiteren Plänen zu einer milliardenschweren Übernahme. Emporkömmling Snapchat, den Zuckerberg noch vor einigen Monaten umgarnte, kann sich damit wohl erst mal weiter ums Kerngeschäft kümmern …

  7. WhatsApp-Gründer: vom Sozialhilfeempfänger zum Milliardär

    Jan Koum kam als Jugendlicher in die USA, lebte mit seiner Mutter von Sozialhilfe und stand vor Behörden für Lebensmittelmarken an. Während des Studiums trat Brian Acton in sein Leben und spornte ihn dazu an, an einer gemeinsamen Idee festzuhalten. Sie heißt WhatsApp und machte die Partner über Nacht zu Multimilliardären.

  8. WhatsApp-Kauf: Zuckerbergs Machiavelli-Methode

    Man neigt gern dazu, den wenig eloquenten Nerd Mark Zuckerberg zu unterschätzen. Der 29-Jährige ist kein großer Redner und steht nicht gerne im Vordergrund. Hinter den Kulissen feilt Zuckerberg indes weiter am Image des eiskalten Dealmakers, der sich nimmt, was er will. Die vermeintlich überteuerte WhatsApp-Übernahme unterstreicht: Zuckerberg will alles – kostete es, was es wolle. 


  9. 10. Jahrestag: Facebooks großer Lovestorm

    Zu alt, zu öde, zu undurchsichtig? Mitnichten! Zum Jahrestag der ersten Dekade von Facebook präsentierte sich das weltgrößte Social Network auf dem Zenit der Unternehmenshistorie von seiner nostalgischen Seite. Während den 1,23 Milliarden Mitgliedern ein sentimentales Video ihrer besten Facebook-Momente spendiert wurde, umarmte US-Techblogs Zuckerberg als ihren Helden. Mehr Lovestorm geht kaum.



  10. 10 Jahre Facebook: 100 Fakten über das Netzwerk

    Facebook wird an diesem Dienstag zehn Jahre jung. Gemessen an der Veränderungsgeschwindigkeit im Web und an der Kurzlebigkeit von Trends ist das eine halbe Ewigkeit. Für viele Nutzer ist die Plattform ein Zeitvertreib, für manche ein Ersatz für „echte“ Erfahrungen. MEEDIA hat 100 Fakten zum wichtigsten Social Network der Welt zusammengetragen.