1. Zu schön, um wahr zu sein: Zuckerbergs Traueranzeige für Oma Ella aus Amberg

    In der vergangenen Woche dürften beim Studium der Todesanzeigen der Amberger Zeitung vieler Leser gestutzt haben. Denn in einer kondolierte niemand geringerer als Facebook-Boss Mark Zuckerberg Eleonore Kastner, die gerade im Alter von 105 Jahren gestorben war. Grund: Oma Ella soll das älteste aller Facebook-Mitglieder gewesen sein. Obwohl B.Z. oder Focus begeistert berichteten, ist die Echtheit der Anzeige – vorsichtig formuliert – nicht ganz eindeutig.

  2. Neue Finanzierungsrunde: Snapchat strebt Bewertung von 19 Milliarden Dollar an

    Die Internet-Euphorie bei Investoren will kein Ende nehmen: Gerade mal zwei Monate nach der letzten Finanzierungsrunde will das boomende Start-up Snapchat die nächsten 500 Millionen frische Mittel aufnehmen – zu 60 bis 90-prozentigem Aufschlag! Sexting-App wäre demnach bereits das drittwertvollste privat geführte Tech-Unternehmen der Welt.

  3. Facebook-Bilanz übertrifft die Erwartungen: Umsatz zieht um 49 Prozent an

    Das weltgrößte Social Network boomt weiter mit voller Kraft. Im Weihnachtsquartal konnte Facebook erneut die Analystenerwartungen schlagen und Rekordzahlen vermelden: Die Umsätze sprangen um 49 Prozent in die Höhe, die Gewinne zogen um 34 Prozent an. Aber: Steigende Kosten in laufenden Jahr bereiten Anlegern Sorgen…

  4. Reuters: Facebook hat Einstieg bei Xiaomi erwogen

    Xiaomi weckt rund um den Globus Begehrlichkeiten. Kurz vor der Finanzierunsgrunde über 45 Milliarden habe auch Facebook eine mögliche Beteiligung erörtert, berichtet Reuters. Der Smartphone-Hersteller Xiaomi drückt unterdessen aufs Tempo: „Das Apple Chinas“ kündigte für diesen Donnerstag ein Launch-Event an, bei dem ein neues Smartphone enthüllt werden soll – aller Voraussicht nach das Mi5.

  5. „A Year of Books“ als Buchclub 2.0: Zuckerberg will jede zweite Woche neues Buch lesen

    Neues Jahr, neuer Vorsatz: Facebook-Chef Mark Zuckerberg startet traditionell mit einem besonderen Vorhaben ins neue Jahr. Für 2015 hat sich der 30-Jährige eine ziemlich arbeitsintensive Herausforderung aufgebürdet: Mark Zuckerberg will ein neues Buch lesen – alle zwei Wochen!

  6. Die erfolgreichsten Internetaktien 2014: Alibaba und Facebook trumpfen auf

    Ein furioses Börsenjahr neigt sich dem Ende entgegen: Nie hat das Internet die Wirtschaft und den Alltag mehr bestimmt als 2014. Entsprechend waren Internet-Unternehmen nie wertvoller als heute. Google und Facebook zählen bereits zu den wertvollsten Konzernen der Welt. Die Erfolgsgeschichten des Jahres schrieben jedoch chinesische Internet-Unternehmen – ein Überblick über die erfolgreichsten internationalen Internetaktien des Jahres.

  7. Neues Allzeithoch: Facebook ist so wertvoll wie nie

    Schöne Bescherung für Facebook-Aktionäre: Pünktlich zu Weihnachten sprintet das weltgrößte Social Network auf den höchsten Stand aller Zeiten. Zeitweise 82 Dollar wurden für Anteilsscheine von Facebook gestern bewilligt: Das zehn Jahre alte Internet-Unternehmen war zeitweise knapp 228 Milliarden Dollar wert – so viel wie nie. Daran hat auch das boomende Foto-Netzwerk Instagram maßgeblichen Anteil.

  8. Sony-Leak enthüllt: Snapchat-Chef sieht Facebook auf dem absteigenden Ast

    Der Sony-Hack zieht immer weitere Kreise. Die neueste Enthüllung betrifft den aufstrebenden Internetstar Snapchat, der die Übernahme durch Facebook ausschlug. Geleakte Dokumente werfen ein neues Licht auf die Ablehnung: Snapchat-CEO Evan Spiegel bescheinigt dem Social Network keine große Zukunft. 


  9. Instagram: 2016 schon 500 Millionen Nutzer?

    Der Erfolg von Facebooks App-Tochter Instagram reißt nicht ab: Gerade erst vermeldete das Foto-Netzwerk den Durchbruch durch die 300 Millionen-Mitglieder-Marke. Analyst Victor Anthony ist schon weiter und rechnet binnen der nächsten zwei Jahren mit einem neuen Meilenstein, der Facebook bei der Monetarisierung seiner Foto-App helfen könnte.

  10. Neue FB-Suche: Facebook verbannt Microsofts Suchmaschine Bing

    Mark Zuckerberg lässt schon wieder die Muskeln spielen: Eine Woche nach seiner Breitseite gegen Apple-Chef Tim Cook hat er nun einen anderen Techpionier brüskiert. Und der ist auch noch Investor: Microsoft muss sich damit abfinden, dass die Suchergebnisse beim weltgrößten Social Network nicht länger von Bing kommen, sondern von Facebook selbst.