1. Oath: Verizon verschmilzt AOL und Yahoo zu einem neuen Internet-Unternehmen – doch der Name fällt im Netz sofort durch

    Die Übernahme von Yahoo durch Verizon ist noch nicht abgeschlossen, da steht schon der Name der künftigen Internet-Division fest, in die der Online-Pionier künftig mit AOL verschmolzen wird: Oath, zu deutsch „Eid“. Der neue Firmenname stößt bei zahlreichen Twitter-Nutzern reflexartig auf Verwunderung, Unbehagen und Spott, auch wenn die einzelnen Dienste – wie Yahoo Finance – ihren eingeführten Markennamen behalten sollen. Yahoo-CEO Marissa Mayer dürfte unterdessen erwartungsgemäß im neuen Internet-Unternehmen keine Rolle mehr spielen.

  2. Trotz PR-Desaster um Riesen-Datenklau: Kriselnder Online-Dino Yahoo übertrifft Erwartungen

    Lichtblick für Yahoo: Das schwächelnde Internet-Urgestein liefert überraschend solide Quartalszahlen. Wenig Neues gibt es indes in der Frage, was der kürzlich bekanntgewordene Riesen-Datenklau für den im Juli festgezurrten Milliarden-Deal mit Verizon bedeutet.

  3. Vor dem möglichen Verkauf: Yahoo taumelt wegen Tumblr tief in die rote Zahlen

    Die wahrscheinlich letzten Yahoo-Quartalszahlen vor dem Verkauf der Firma sind symbolisch für die Ära von Chefin Marissa Mayer: Mit Tumblr sorgt ein teurer Zukauf sorgt für rote Zahlen, die Werbeerlöse gehen unterm Strich zurück. Auf den Yahoo-Käufer wartet ein schwieriges Erbe.

  4. Yahoos Suche nach einem Käufer: der lange Abschied vom Web 1.0-Dino

    Der Ernstfall tritt ein: Nach jahrelangem Dümpelkurs beugt sich Marissa Mayer dem Druck der Großaktionäre und stellt Yahoo zum Verkauf. Mayers Mission, den Internet-Dino für das Mobilzeitalter fit zu machen, ist misslungen. Es droht ein Ende in der Bedeutungslosigkeit wie bei AOL. Die Yahoo-Chefin selbst mutierte bei ihren gescheiterten Rettungsversuchen von der Hoffnungsträgerin zum Problemfall.

  5. Das Radikalprogramm der Marissa Mayer: Yahoo stellt sich zum Verkauf und streicht Jobs

    Marissa Mayer macht noch einen groß angelegten Versuch, die Zukunft des Internet-Urgesteins Yahoo zu sichern. Ihre Pläne: Umbau, Stellenstreichungen sowie der Verkauf von Firmenteilen und vielleicht sogar des ganzen Unternehmens.

  6. Drastischer Job-Abbau: Yahoo will 15 Prozent seiner Stellen streichen

    Der angeschlagene Internet-Dino Yahoo steht nach einem Zeitungsbericht vor einem drastischen Job-Abbau. Vorstandschefin Marissa Mayer dürfte nach Vorlage der Quartalszahlen am Dienstag ankündigen, dass 15 Prozent der Arbeitsplätze gestrichen und mehrere Geschäftsbereiche geschlossen werden.

  7. Ohne Vorankündigung: Videoplattform „Yahoo Screen“ ist Geschichte

    Yahoo hat „Yahoo Screen“, den Video-Hub der Firma, aufgegeben. Die vor zwei Jahren integrierte Plattform war das Zuhause von Orginal-Programmen (zum Beispiel „Saturday Night Live“) und lizenzierten Inhalten. Mit der Schließung schrumpft das amerikanischen Internet-Portal weiter.

  8. Angst vor dem Finanzamt: Yahoo legt Verkauf der Alibaba-Anteile auf Eis

    Yahoo wird seinen milliardenschweren Anteil an der chinesischen Handelsplattform Alibaba laut Medienberichten vorerst doch nicht verkaufen. Der Internet-Konzern lege die seit Monaten vorbereitete Transaktion auf Eis, berichteten der US-Fernsehsender CNBC, die New York Times und die Financial Times. Man fürchtet zu hohe Steuern. Stattdessen solle der Verkauf des Kerngeschäfts geprüft werden.

  9. Schmeißt sie hin? Marissa Mayers Vertrauenskrise bei Yahoo

    Das Vertrauen in Yahoo-Chefin Marissa Mayer und ihre Strategie schwinde, berichtet das US-Wirtschaftsmagazin Forbes. Die Produktentwicklung komme nicht voran und die Geschäftszahlen enttäuschen. Stehen die letzten Tagen von Marissa Mayer bei Yahoo bevor?

  10. Sie will durcharbeiten: Yahoo-Chefin Marissa Mayer erwartet Zwillinge

    Yahoo-Chefin Marissa Mayer ist erneut schwanger. Die 40-Jährige erwarte im Dezember eineiige Zwillinge, gab die Top-Managerin am Dienstag bekannt. Da die Schwangerschaft bisher ohne Komplikationen verlaufe und der Umbau des Internet-Konzerns in einer wichtigen Phase sei, wolle sie auf eine längere Pause verzichten und weitgehend durcharbeiten.