1. Nicht lustig: MAD muss komplette Auflage einstampfen – August-Heft erscheint jetzt erst im September

    Am ersten August hätte die neue Ausgabe des und Comic-Magazins MAD an den Kiosken liegen sollen. Doch statt der frisch gedruckten Nummer 180 des Alfred E. Neumann-Heftes, zog der Panini-Verlag alle Ausgaben gleich wieder aus dem Handel zurück. Die gesamte Auflage musste eingestampft werden.

  2. MAD-Skandal: Von der Leyen wirft Ex-Abteilungsleiter raus

    Ursula von der Leyen zieht im MAD-Skandal um die Berichterstattung über das fehlerhafte Gewehr G36 Konsequenzen: Wie Nachrichtenagenturen gemeldet haben, will die Verteidigungsministerin den ehemaligen Rüstungsdirektor vor die Tür setzen. Er hatte versucht, den MAD auf mögliche Informanten kritischer Berichtersattung über Waffenhersteller Heckler & Koch anzusetzen.

  3. „Pressefreiheit bis in die Grundfesten erschüttert“: Chefredakteure empören sich über MAD-Affäre

    Der Waffenhersteller Heckler & Koch sowie Beamte des Verteidigungsministeriums wollten, dass der Militärische Abschirmdienst (MAD) kritische Journalisten ausspäht. Mehrere Medien berichteten am Donnerstag über den Fall. Gegenüber MEEDIA zeigen sich Chefredakteure von taz, stern und Zeit empört.

  4. Journalismus unerwünscht: Deutscher Geheimdienst sollte Reporter überwachen

    Die Regierung gerät weiter unter Druck. Mehreren Medien zufolge wollten hochrangige Mitarbeiter den Militärischen Abschirmdienst (MAD) nutzen, um Journalisten, die kritisch über das Gewehr G36 berichtet haben, zu überwachen. Offenbar wollten die Beamten gemeinsam mit Waffenhersteller Heckler & Koch die Berichterstatter „mundtot“ machen.