1. Rekordbilanz: Das iPhone 11 und Wearables verhelfen Apple zur Rückkehr des Wachstums

    Ausrufezeichen aus Cupertino. Apple konnte bei Vorlage seiner neuesten Geschäftsbilanz für das abgelaufene Dezember-Quartal deutlich die Erwartungen der Wall Street übertreffen. Vor allem das iPhone, das im Vorjahr noch zum großen Sorgenkind mutierte, war fast im Alleingang für die Rückkehr des Wachstums verantwortlich. Die stärksten Zuwächse verbucht unterdessen die Wearables- und Servicesparte.

  2. WWDC 2017: Apple stellt iOS 11, ein 10,5 Zoll großes iPad Pro, den iMac Pro und den Siri-Lautsprecher HomePod vor

    Großes Produktfeuerwerk in Cupertino: Apple hat auf seiner WWDC-Keynote zahlreiche Neuheiten vorgestellt. So gab der wertvollste Konzern der Welt einen Ausblick auf die nächsten Generationen seiner Betriebssysteme: iOS 11 für iPhone und iPad, Mac OS 10.13 (High Sierra) für den Mac und WatchOS 4 für die Apple Watch. Zum eigentlichen Star der fast zweieinhalbstündigen Keynote wurde indes die Hardware: Apple stellte ein 10,5 Zoll großes iPad Pro, aber auch neue iMacs vor. Als ‚One more Thing‘ präsentierte Tim Cook den smarten Lautsprecher HomePod.

  3. Quartalszahlen: Apple verkauft wieder weniger iPhones, rettet Bilanz aber mit MacBooks, Apple Music und Apple Watch

    Stagnation in Cupertino: Apple konnte bei Vorlage seiner neuen Geschäftszahlen für das abgelaufene März-Quartal die Erwartungen der Wall Street mehrheitlich nicht erfüllen. Anders als prognostiziert, hat sich das Absatzwachstum des iPhones in den ersten drei Monaten des Jahres nicht fortgesetzt – 430.000 Geräte wurden in den ersten 90 Tagen des Jahres weniger verkauft. Dass Apple trotzdem seine Umsätze um 5 Prozent steigern konnte, lag maßgeblich an der Servicesparte – und der Apple Watch.

  4. Apple-Quartalszahlen: Mit 78 Millionen iPhones zurück zum Wachstum

    Ausrufezeichen aus Cupertino: Apple konnte bei Vorlage seiner Geschäftsbilanz für das abgelaufene Weihnachtsquartal die Erwartungen der Wall Street leicht übertreffen und die Rückkehr zum Wachstum verkünden. Im Geschäftszeitraum zwischen Anfang Oktober und Ende Dezember konnte Apple-Chef Tim Cook dank 78 Millionen verkauften iPhones sowohl Umsätze als auch einen Gewinn je Aktie auf Rekordniveau ausweisen. Mit 17,9 Milliarden Dollar blieb der Konzernüberschuss allerdings marginal hinter dem Vorjahr zurück.

  5. „Das Apple-Imperium 2.0“: Die Tim-Cook-Ära – eine Achterbahnfahrt

    MEEDIA-Autor Nils Jacobsen beschäftigt Apple seit knapp 20 Jahren – vor allem jedoch in der Tim Cook-Ära. In seinem neuen Buch „Das Apple-Imperium 2.0“, erschienen im Springer Verlag, zeichnet der Hamburger Journalist die vergangenen Jahre unter dem neuen Apple-CEO nach. Im Kapitelauszug „Ein CEO für Friedenszeiten“ analysiert Jacobsen, ob Cook den großen Herausforderungen an den wertvollsten Konzern der Welt als Nachfolger des legendären Gründers Steve Jobs gewachsen ist.

  6. „Das Apple-Imperium 2.0“: Der iKonzern und die Macht der kreativen Zerstörung

    Wie geht es weiter bei Apple? MEEDIA-Autor Nils Jacobsen beschäftigt diese Frage seit knapp 20 Jahren – vor allem jedoch in der Tim Cook-Ära. In seinem neuen Buch „Das Apple-Imperium 2.0“, erschienen im Springer Verlag, zeichnet der Hamburger Journalist die vergangenen Jahre unter dem neuen Apple-CEO nach und analysiert, welche Herausforderungen sich dem wertvollsten Konzern in der Zukunft stellen, wenn die phänomenale Erfolgsserie des iPhones ausläuft und die Kräfte der kreativen Zerstörung einsetzen.

  7. So enttäuscht reagiert das Netz auf Apples MacBook Pro-Keynote

    Große Langeweile auf der Apple-Keynote, auf der der iKonzern gestern das neue MacBook Pro mit Touch-Leiste und eine neue App für die Set-Top-Box Apple-TV vorgestellt hat. 80 Minuten für zwei neue Produkte, die für die mittelfristige Zukunftsstrategie des Kultkonzerns aus Cupertino bestenfalls eine untergeordnete Rolle spielen? Der Sinn der Keynote, aber auch von Apples Innovationsfähigkeiten, wurde einen Tag nach Microsofts Produktfeuerwerk von vielen Twitter-Nutzern bezweifelt.

  8. MacBook Pro-Keynote: Apple stellt neue Laptop-Luxusklasse mit Touch Bar-Bedienung und neue Apple TV-App vor

    Ein Apple-Event ohne Wow-Effekt: Fast eineinhalb Stunden feierten Tim Cook, Phil Schiller und Craig Federighi eines der ältesten Produkte der Konzerngeschichte: das MacBook. Zum 25. Geburtstag des Apple-Laptops präsentierte der iKonzern eine Generalüberholung seines Premium-Modells MacBook Pro. Wie Leaks im Vorfeld bereits andeuteten, erhält das neue MacBook Pro eine visuelle Bedienungsleiste, die Apple Touch Bar nennt. Die Set-Top-Box Apple TV bekommt unterdessen eine neue Universal-App spendiert.

  9. Quartalszahlen: iPhone-Verkäufe gehen weiter zurück, Apple deutet aber im Weihnachtsgeschäft die Rückkehr des Wachstums an

    Gepflegte Langeweile beim vermeintlich meist erwarteten Zahlenwerk der Berichtssaison: Apple ist im vierten Quartal seines Fiskaljahres eine Punktlandung gelungen. Zwischen Juli und September musste der Techpionier erneut die erwarteten Rückgänge bei Umsatz und Gewinn verkraften. Mit 45,5 Millionen verkauften iPhones setzte Apple fünf Prozent weniger Geräte als im Vorjahreszeitraum ab. Der Ausblick aufs Weihnachtsgeschäft macht indes Hoffnung: Zumindest nach Umsätzen dürfte Apple endlich wieder wachsen.

  10. Tim Cooks Langweiler-Keynote: Apple serviert alten Wein in neuen Schläuchen

    Die Erwartungen waren nicht hoch, doch Tim Cook hat es geschafft, sie noch zu unterbieten – das ist das Resümee der ersten Apple-Keynote des Jahres. Ein neues iPhone, das exakt so aussieht wie das 2012 vorgestellte iPhone 5, ein neues iPad, das lediglich um drei Zoll gegenüber der Pro-Variante vom Herbst schrumpfte – und neue Armbänder für die Apple Watch. Apples Keynote geriet zum Nonevent.